8 Gigabyte Grafikspeicher ... - Das meinen die PCGH-Redakteure zu einem aktuellen Thema

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8 Gigabyte Grafikspeicher ...
Quelle: PC Games Hardware

Die Redakteure der PC Games Hardware kommentieren aktuelle Ereignisse oder Entwicklungen aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele, Technik oder Unterhaltung. Lesen Sie die persönlichen Meinungen der PCGH-Redakteure, heute zum Thema "8 Gigabyte Grafikspeicher ..."

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Heutiges Thema "8 Gigabyte Grafikspeicher …"

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Hintergrund: "8 Gigabyte Grafikspeicher …"
Seit rund einem Jahr sind vier Gigabyte im High-End-Bereich Quasi-Standard, nachdem AMD sie mit der Radeon R9 290 standardmäßig eingeführt hat - Nvidia hing mit 3 Gigabyte bis September und der Einführung der Geforce GTX 900 zurück, bot dafür aber bis zu 6 Gigabyte bei den besonders teuren Titan-Karten. Nun stellt sich jedoch die Frage, wie lange dieses Speicherpolster genügt? Immerhin gehen die Entwickler seit Verfügbarkeit von Playstation 4 sowie Xbox One wieder deutlich großzügiger mit dem Speicherplatz um, hohe Auflösungen am PC und Schmankerl wie Downsampling/DSR, Multisample-Antialiasing und Hi-Res-Texturpakete belegen zusätzliche Gigabyte. Doch Karten mit 6 oder gar 8 Gigabyte Grafikspeicher sind derzeit noch vergleichsweise teuer. Passend zum Thema kam in der vergangenen Woche die Meldung herein, AMDs R9-290X-Reihe solle demnächst um günstigere 8-GiB-Versionen bereichert werden - da durfte dann natürlich auch die Meldung nicht fehlen, dass Nvidias GTX-900-Modelle in Bälde ebenfalls mit 8 Gigabyte Grafikspeicher ausgestattet werden könnten. Oder war die erste Meldung nur eine verfrühte Reaktion auf die zweite?

Weitere Informationen finden Sie in unserem Bericht zum Thema.

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    • Kommentare (37)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Mendagir
        Richtig, die Grenzen sind fließend. Würden die Programmierer ihr Hirn etwas mehr einsetzen, wäre die Grenze nicht mehr ganz so fließend, z.B. am Ende eines Schleifendurchlaufs den Speicher wieder freigeben, sofern man die Daten aus der letzten Iteration nicht mehr braucht (und Schleifen können in der objektorientierten Entwicklung einiges an Speicher verbraten). Inwiefern sich das auf Grafik anwenden lässt kann ich aber ehrlich gesagt nicht sagen, aber ich vermute im Bereich der Texturierung eine Szene könnte etwas manuelles Speichermanagement durchhaus VRAM-schonender sein und auch etwas mehr Performance bringen.

        Diese Einstellung scheint weit verbreitet zu sein, und daher stecken wir jetzt in diesem "Dilemma". 5% mehr Performance bei 100% mehr Ressourcenverbrauch ist für mich nicht tragbar.
        Und das ist ein heftiger Denkfehler. Solange die Arbeitsspeicher-Resourcen zur Verfügung stehen, müssen sie so gut genutzt werden wie es geht.
        Ja, das heißt auch, dass FALLS es Word etwas bringen würde 4GiB Ram zu belegen, dann hat Word alles Recht darauf diese 4 GiB Ram auch zu belegen---das wichtige ist halt, dass es sich flexibel der gegebem Menge Ram anpasst und ein tatsächlicher Vorteil entsteht!
        5% Performancegewinn bei 100% mehr GPU-Power, das ist nicht tragbar! 5% Performancegewinn bei 100 Watt mehr Leistungsaufnahme, das ist genauso wenig tragbar. Aber hier sprechen wir von VORHANDENEN und UNGENUTZTEN Resourcen!

        Ja, ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass wenn es einem Spiel deutliche Vorteile bringt, dann darf es sogar mal der Grafikspeicher als RamDisk missbrauchen. Das ist alles in Ordnung, solange es echte Vorteile bringt und der Speicher ansonsten eh nicht limitiert hätte!
        Zitat von Mendagir
        Naja, war ja auch kein (IBM)PC sondern eine (Commodore)Amiga, der hatte den Großteil seines Betriebssystems im ROM, da musste nicht mehr viel nachgeladen werden. Und unter 10 Sekunden einen PC mit Windows starten, mit M.2 vielleicht? Meine SATA2 SSD (Samsung Evo 256GB) braucht ca. 15 Sekunden, und dann wird der Autostart verarbeitet (allerdings boote ich auch immer komplett, ich habe kein Hibernation oder Intel Rapid Start)
        Rekord mit Win 8.1 liegt meines Wissens nach unter fünf Sekunden und das ganz ohne diese Falschspielertricks wie Hibernation!
        10 sek ist Standard bei nem ordentlich eingestellten Bios/UEFI (also was wozu mein Lappy eh nicht in der Lage wäre ) in Kombination mit ordentlicher Hardwarepower drinnen---mit nem Kabini-System wären es vielleicht 20-25 Sek. Aber alles weit entfernt von dem, was bis neulich noch Standard war, da hat sich echt richtig viel getan!

        Zitat von arcDaniel
        Kurz ich habe kein Problem für hohe Anforderungen und begrüsse diese ebenfalls, allerdings soll man dafür auch einen Mehrwert bekommen. Vielleicht schwirrt mir aber nur noch immer Ultima 9 im Kopf herum (ist das heute überhaupt schon flüssig Spielbar?)
        Ja, das ist heutzutage sehr gut spielbar; mit der entsprechenden Hardware kann man sogar die Sichtweite so richtig, richtig enorm pushen und bekommt dann ein enorm ansehnliches Ergebnis!
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Mendagir
        Richtig, die Grenzen sind fließend. Würden die Programmierer ihr Hirn etwas mehr einsetzen, wäre die Grenze nicht mehr ganz so fließend, z.B. am Ende eines Schleifendurchlaufs den Speicher wieder freigeben, sofern man die Daten aus der letzten Iteration nicht mehr braucht (und Schleifen können in der objektorientierten Entwicklung einiges an Speicher verbraten). Inwiefern sich das auf Grafik anwenden lässt kann ich aber ehrlich gesagt nicht sagen, aber ich vermute im Bereich der Texturierung eine Szene könnte etwas manuelles Speichermanagement durchhaus VRAM-schonender sein und auch etwas mehr Performance bringen.

        Diese Einstellung scheint weit verbreitet zu sein, und daher stecken wir jetzt in diesem "Dilemma". 5% mehr Performance bei 100% mehr Ressourcenverbrauch ist für mich nicht tragbar.
        Und das ist ein heftiger Denkfehler. Solange die Arbeitsspeicher-Resourcen zur Verfügung stehen, müssen sie so gut genutzt werden wie es geht.
        Ja, das heißt auch, dass FALLS es Word etwas bringen würde 4GiB Ram zu belegen, dann hat Word alles Recht darauf diese 4 GiB Ram auch zu belegen---das wichtige ist halt, dass es sich flexibel der gegebem Menge Ram anpasst und ein tatsächlicher Vorteil entsteht!
        5% Performancegewinn bei 100% mehr GPU-Power, das ist nicht tragbar! 5% Performancegewinn bei 100 Watt mehr Leistungsaufnahme, das ist genauso wenig tragbar. Aber hier sprechen wir von VORHANDENEN und UNGENUTZTEN Resourcen!

        Ja, ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass wenn es einem Spiel deutliche Vorteile bringt, dann darf es sogar mal der Grafikspeicher als RamDisk missbrauchen. Das ist alles in Ordnung, solange es echte Vorteile bringt und der Speicher ansonsten eh nicht limitiert hätte!
        Zitat von Mendagir
        Naja, war ja auch kein (IBM)PC sondern eine (Commodore)Amiga, der hatte den Großteil seines Betriebssystems im ROM, da musste nicht mehr viel nachgeladen werden. Und unter 10 Sekunden einen PC mit Windows starten, mit M.2 vielleicht? Meine SATA2 SSD (Samsung Evo 256GB) braucht ca. 15 Sekunden, und dann wird der Autostart verarbeitet (allerdings boote ich auch immer komplett, ich habe kein Hibernation oder Intel Rapid Start)
        Rekord mit Win 8.1 liegt meines Wissens nach unter fünf Sekunden und das ganz ohne diese Falschspielertricks wie Hibernation!
        10 sek ist Standard bei nem ordentlich eingestellten Bios/UEFI (also was wozu mein Lappy eh nicht in der Lage wäre ) in Kombination mit ordentlicher Hardwarepower drinnen---mit nem Kabini-System wären es vielleicht 20-25 Sek. Aber alles weit entfernt von dem, was bis neulich noch Standard war, da hat sich echt richtig viel getan!

        Zitat von arcDaniel
        Kurz ich habe kein Problem für hohe Anforderungen und begrüsse diese ebenfalls, allerdings soll man dafür auch einen Mehrwert bekommen. Vielleicht schwirrt mir aber nur noch immer Ultima 9 im Kopf herum (ist das heute überhaupt schon flüssig Spielbar?)
        Ja, das ist heutzutage sehr gut spielbar; mit der entsprechenden Hardware kann man sogar die Sichtweite so richtig, richtig enorm pushen und bekommt dann ein enorm ansehnliches Ergebnis!
      • Von Mendagir Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Naja, die Grenzen zwischen "Nachlässigkeit" und "Kompfort" sind wie so häufig fließend.
        Richtig, die Grenzen sind fließend. Würden die Programmierer ihr Hirn etwas mehr einsetzen, wäre die Grenze nicht mehr ganz so fließend, z.B. am Ende eines Schleifendurchlaufs den Speicher wieder freigeben, sofern man die Daten aus der letzten Iteration nicht mehr braucht (und Schleifen können in der objektorientierten Entwicklung einiges an Speicher verbraten). Inwiefern sich das auf Grafik anwenden lässt kann ich aber ehrlich gesagt nicht sagen, aber ich vermute im Bereich der Texturierung eine Szene könnte etwas manuelles Speichermanagement durchhaus VRAM-schonender sein und auch etwas mehr Performance bringen.

        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Was heißt das schon? In meinen Augen sind 5% Geschwindigkeitsgewinn auch mal 100% mehr Ram-Auslastung wert---solange man genügend hat bleibt das immer ein guter Tradeoff!
        Diese Einstellung scheint weit verbreitet zu sein, und daher stecken wir jetzt in diesem "Dilemma". 5% mehr Performance bei 100% mehr Ressourcenverbrauch ist für mich nicht tragbar.

        Zitat von CD LABS: Radon Project
        Hätte nicht gedacht, dass ein PC mit Baujahr 1992/93 in unter 10 Sekunden vom ausgeschalteten Zustand in den produktivmodus wechseln und direkt einsatzbereit sein konnte...
        ...da wär man ja als Nutzer eines heutigen PCs bis vor kurzem noch neidisch drauf gewesen!
        Naja, war ja auch kein (IBM)PC sondern eine (Commodore)Amiga, der hatte den Großteil seines Betriebssystems im ROM, da musste nicht mehr viel nachgeladen werden. Und unter 10 Sekunden einen PC mit Windows starten, mit M.2 vielleicht? Meine SATA2 SSD (Samsung Evo 256GB) braucht ca. 15 Sekunden, und dann wird der Autostart verarbeitet (allerdings boote ich auch immer komplett, ich habe kein Hibernation oder Intel Rapid Start)
      • Von S754 Volt-Modder(in)
        Jetzt fühle ich mich ein wenig rückständig mit meinen 3 Gig Videospeicher.
      • Von arcDaniel BIOS-Overclocker(in)
        @Cook2211

        Ich glaube ich habe jetzt deine Linie wiedererkannt

        @MarCy

        Ist das denn nicht der Fall? So wie ich es bis dato beobachten konnte, werden die Kerne der CPU bereits besser ausgelastet und auch scheinen die NextGen Titel relativ wenig Probleme mit der Grafik selbst zu haben... Sprich die allgemeine Skalierung finde ich bereits besser als Vorher. Allerdings ist die Auswahl von portierten Next-Gen Titeln noch sehr klein:
        -Mordors Schatten
        -Ryse
        -Lord of the Fallen
        was noch?
      • Von Marcimoto Software-Overclocker(in)
        Nur war ich eigentlich zuversichtlich, dass die neuen Portierungen erheblich besser sein werden/würden, als die der Last Gen Konsolen, wenn man bedenkt, dass jetzt auf die gleiche Hardwarebasis gesetzt wird. So gesehen bin ich bisher was das angeht extrem enttäuscht.
      Direkt zum Diskussionsende
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