Gothic Remake vor dem Patch: Entwickler verspricht weitere Verbesserungen
Noch heute soll ein erster Patch für Gothic Remake erscheinen, der gegen Abstürze hilft. Derweil verspricht ein Entwickler, das Spielererlebnis noch besser zu machen.
Gothic Remake ist seit Freitagabend endlich verfügbar. Entwickler Alkimia Interactive und Publisher THQ haben offensichtlich vieles richtig gemacht. Schon heute soll ein erster Patch erscheinen.
Heute kommt der Patch
Der erste Patch soll Erste Hilfe gegen Abstürze bieten. Genaueres hat der Entwickler bisher nicht verlauten lassen. Derweil hat das Rollenspiel-Remake am gestrigen Abend noch einen neuen Rekord bei der Zahl gleichzeitiger Steam-Spieler aufgestellt: Nach knapp 63.000 am Samstagabend waren es über 77.700 am Sonntagabend. Die Zustimmung liegt mit 88 Prozent bei über 1.280 Rezensionen weiter bei "Sehr positiv".
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Auf LinkedIn hat der Studio Art Director von Alkimia Interactive, Daniel Candil, ein emotionales Posting zu Gothic Remake veröffentlicht. Darin dankt er Alkimia, THQ und der Community für den Support über die Jahre, die den Release erst möglich gemacht haben. Die Reaktionen der Spieler seien "überwältigend positiv". Es sei erfüllend zu sehen, dass Menschen die Welt erkunden, die man mit "so viel Sorgfalt erschaffen" habe, so Candil weiter. Klassische Rollenspiele zeichnen sich durch Folgendes aus: "die Freude am Abenteuer, den Nervenkitzel der Gefahr hinter jeder Ecke und die Genugtuung, scheinbar unüberwindbare Herausforderungen zu meistern".
Mit seinem Team habe der Studio Art Director "die Vision der ursprünglichen Entwickler" von Piranha Bytes weitergeführt und gleichzeitig "eine eigene Perspektive in diese geliebte Welt" eingebracht. Candil dankt auch den Support-Studios von Gate21 und Black Forest Games. Es werde "immer Dinge geben, die wir verbessern können", und die Teams arbeiten "weiterhin hart daran, das Spielerlebnis noch besser zu machen".
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"Bedauerlicherweise haben wir erneut schlechte Nachrichten für Nutzer älterer Grafikkarten. Diesmal trifft es nicht Radeon-Nutzer (wie bei 007 First Light), sondern Geforce-Besitzer. Wie Sie den Anmerkungen im Benchmark entnehmen, leiden alle Geforce-Generationen vor RTX 2000 an einer Absturzneigung. Zunächst hatten wir den Legacy-Treiber im Verdacht, allerdings stürzen auch GTX-16-Grafikkarten ab. Dabei handelt es sich um eine Hybrid-Architektur zwischen Pascal (GTX 10) und Turing (RTX 20), welche bis heute mit aktuellen Treibern versorgt wird. Die getestete Geforce GTX 1660 Super stürzte jedoch bei Ladevorgängen genauso häufig ab wie die GTX 1080 Ti und Titan V(olta). Als Workaround empfehlen wir niedrigere Details - das Preset "Gothic" flog uns kein einziges Mal um die Ohren."
MfG
Raff
Ich hoffe mal, dass damit das Gothic 2 Remake in trockenen Tüchern ist.
Ob das über die Standardshader oder spezialisierte Einheiten erfolgt, ist für die Matrixberechnungen des Bildmakeups nicht zentral.
Bin kein Experte, aber muss der Entwickler dann nicht solche Hooks bzw. die Daten dafür in den Rendergraph implementieren?
Der Denoiser brauch doch spezielle Inputs (G Buffer, Motion Vector, usw.) um was arbeiten zu können.
Diese Inputs erstellt Softwarelumen auch, aber in einer anderen Form oder so? Irgendwas war da.
So, hilft das wenig weiter, finde ich.