Google Stadia: Ex-Assassins-Creed-Entwickler an Bord
Für den Spiele-Streaming-Dienst Google Stadia plant der Hersteller auch eigene Exklusivspiele. Hierfür wurde auch ein bekanntes Gesicht der Entwicklerszene verpflichtet. Ein Team rund um Sebastien Puel ist fortan für Google tätig.
Um die Vorteile des Cloud-Gaming-Dienstes Google Stadia besser aufzeigen zu können, wird der Anbieter auch eigene Spiele entwickeln. Hierfür wurde in Montreal ein eigenes Entwicklerstudio gegründet, wie unter anderem die ehemalige Ubisoft-Mitarbeiterin und aktuelle Chefin der Google-Stadia-Abteilung Jade Raymond erläutert. Wie das Magazin IGN Deutschland berichtet, hat Google nun drei ehemalige Entwickler der Assassin's-Creed-Reihe für das hauseigene Entwicklerstudio unter Vertrag genommen.
Ex-Ubisoft-Mitarbeiter sollen für neue Spiele sorgen
Als Generaldirektor des eignen Entwicklerstudios fungiert Sebastien Puel. Er war knapp zehn Jahre lang der Executive Producer der Assassin's-Creed.Reihe. Der Produktionsleiter ist Francois Pelland, der zuvor als Executive Director unter anderem bei Assassin's Creed Syndicate mitwirkte. Als Art Director hat Google Mathieu Leduc verpflichtet. Er war bei den Watch-Dogs-Titeln sowie beim ersten Assassin's Creed ebenfalls als Art Director verantwortlich.
Laut der Chefin der Abteilung Google Stadia, Jade Raymond, gebe es zwei primäre Features, welche so nur auf Google Stadia möglich seien: Erstens die mögliche Rechenleistung, welche durch den Einsatz von Servern deutlich höher liegen kann als bei einem herkömmlichen PC. So sollen beispielsweise noch detailliertere Simulationen oder MMO-Spiele möglich werden. Zweitens würde Stadia die Chance bieten, die Möglichkeiten der Google-Services aufzuzeigen. So können Spieleentwickler die KI von Google exklusiv in Stadia-Spielen integrieren und diese Power verwenden, um zum Beispiel menschlicher agierende NPCs zu kreieren.
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Fakten zu den Exklusivspielen für Google Stadia:
- Für das eigene Entwicklerstudio von Google in Montreal, wurden drei ehemalige Mitarbeiter der Assassin's Creed-Reihe verpflichtet. Auch die Chefin der Abteilung Google Stadia, Jade Raymond war zuvor unter anderem bei Ubisoft tätig.
- Die Exklusivspiele sollen die beiden Vorteile von Google Stadia zur Geltung bringen: Einmal die theoretisch unbegrenzte Rechenleistung und einmal die Verknüpfung mit Google-Services.
Quelle: IGN

Ein Netflix für Computerspiele ist viel Kostenintensiver insbesondere wenn nicht nur die Spiele sondern zusätzlich die Kapazität zur Verfügung gestellt wird...
Sieh dir Shadow an.... Da erhälst du auch keine Spieleflat, kannst aber immerhin die eigenen Spiele spielen und dafür kostet es bereits monatlich 30-50€......
Genau aus dem Grund hat mich Shadow nicht gereizt, Stadia Base aber schon....
Die technischen Probleme lassen sich weder mit Geld noch Wissen lösen.
Mich wundert dabei viel mehr, warum seitens Google so viel Energie da rein gesteckt wurde.
Dabei waren bestimmt zwei Fakten maßgeblich, einerseits überzeugende bzw irreführende Redegewandtheit der Verantwortlichen sowie die erdachte Blödheit der Konsumenten.
Letztlich auch egal, das Ding ist tot.
Ich jedenfalls hab so meinen Spaß an Stadia es
Ist auch genau der Dienst den ich haben wollte. Kein Abo (gibt es sowieso schon andererseits) mich stört lediglich der Betastatus, dass ich die 4k Spur zum Beispiel aktuell auch nur via Chromcast und nicht via Chrome erhalte....
Gerade Destiny sieht toll aus egal ob hochskaliert oder nicht Artefakte sucht man bei mir vergeblich und das stabil über Stunden. Ab und zu gab es Tage da lief es Mal ne Zockersession Nicht ideal und es wollte sich partout keine sehr gute Verbindung aufbauen aber ich sehe in solchen Diensten die Zukunft und das ist vermutlich die Angst vieler die deshalb den Dienst in Grund und Boden reden....
Wenn jemand die Möglichkeit hat den Grundstein dazu schon heute zu legen, dann wohl Google. Der ganze Rest, sei es die dazu verwendete Hardware, sowie auch die Internetz-Zugänge, werden mit der Zeit ja eh von ganz alleine immer besser und schneller und leistungsfähiger.
Lassen wir und doch einfach mal überraschen wohin die Reise noch geht.
Ein ordentliches Lineup und ein moderaterer Preis hätte Google besser gestanden.
Der Preis bei Sony mit den Abo Dienst PS Now finde ich da interessanter. Für 9,99 im Monat ist das Angebot völlig ausreichend.