Chrome mit KI-Agenten: Google kündigt tiefgreifende Neuerungen an
Google verpasst Chrome das größte KI-Upgrade seiner Geschichte: Mit Gemini zieht ein Assistent in den Browser ein, der Inhalte zusammenfasst und in Zukunft sogar eigenständige Aufgaben auf Webseiten übernehmen soll.
Google hat ein umfassendes Update für seinen Chrome-Browser vorgestellt, das nach eigener Angabe das bisher größte Update in der Geschichte des Browsers darstellen soll. Herzstück der Neuerungen ist die Integration des hauseigenen KI-Modells Gemini, das künftig eng mit Chrome verzahnt wird. Erste Funktionen stehen bereits zur Verfügung, während weitergehende Features in den kommenden Monaten folgen sollen.
Die Integration von Gemini erlaube es, komplexe Informationen auf Webseiten direkt im Browser zu analysieren und zusammenzufassen. Nutzer sollen so schnellere Antworten auf Fragen erhalten, ohne selbst lange recherchieren zu müssen. In der ersten Phase wird das Feature für Desktop-Nutzer unter Windows und macOS in den USA ausgerollt. Später sollen auch mobile Geräte sowie Unternehmenskunden über Google Workspace Zugriff auf die neuen Funktionen erhalten.
Eine zentrale Ankündigung betrifft einen sogenannten KI-Agenten, den Google in den kommenden Monaten bereitstellen will. Dieser soll in der Lage sein, wiederkehrende oder zeitaufwendige Aufgaben selbstständig zu übernehmen. Beispiele reichen von der Terminbuchung beim Friseur bis hin zur Bestellung von Lebensmitteln. Google betont, dass Anwender die Kontrolle über die Aktionen behalten und Prozesse jederzeit abbrechen können. Damit reagiert das Unternehmen auch auf Konkurrenzlösungen wie den Browser "Comet" von Perplexity, der ähnliche agentenbasierte Assistenten bereits anbietet.
Darüber hinaus kündigte Google eine Reihe weiterer KI-gestützter Funktionen an. So soll es möglich sein, über Spracheingaben gezielt zuvor besuchte Webseiten wiederzufinden. Ein geplanter Passwort-Agent wird kompromittierte Kennwörter auf unterstützten Seiten automatisch ändern können. Auch die Google-Suche im Browser soll stärker eingebunden werden: Ein sogenannter "AI Mode" in der Adresszeile ermögliche es, längere und komplexere Fragen zu stellen. Antworten sollen im Kontext der geöffneten Seite angezeigt werden können, sodass ein ständiges Wechseln zwischen Tabs wegfällt.
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Quelle: via The Decoder




wiederkehrende oder zeitaufwendige Aufgaben selbstständig zu übernehmen. Beispiele reichen von der Terminbuchung beim Friseur bis hin zur Bestellung von Lebensmitteln.
Falls die Leute nicht selbst bemerken, dass ihre Haare länger geworden sind oder dass sie morgen verhungern werden?
Was ein BS.
Aber das Ganze hat auch eine gute Seite:
Keiner braucht mehr Angst vor der Atomraketenschwingenden-Terminator-skynet-KI haben; die Menschheit rottet sich vorher selbst aus, weil:
zu dumm!
Damit meine ich jetzt nicht dich. Aber ich kenne so welche.
Und Brave hatte mal automatisch illegale Inhalte mitgeladen.
Die Forks von anderen Browsern stammen ja trotzdem noch von den grossen.
Was soll mal denn da noch nutzen?