Fractal Design Meshify C Mini: Das neue Meshify-C-Modell für kleine Platinen im Test
Fractal Designs Meshify-C-Familie bekommt Nachwuchs: Meshify C Mini heißt der jüngste Spross, der, wie es der Name andeutet, eine verkleinerte, lediglich für Micro-ATX- und Mini-ITX-Platinen geeignete Version des Urmodells ist. Beim kleinen Bruder setzt Fractal Design ebenfalls auf einen durch die luftige Wabengitterfront und den offenen Deckel optimierten Luftfluss. Ob dieses Kühlkonzept auch bei einem verringerten Innenraumvolumen aufgeht, klärt unser Test.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Fractal Design Meshify C Mini: Geschrumpfter Innenraum, aber mit der Ausstattung des großen Bruders
- 2 Fractal Design Meshify C Mini: Für den Einbau von High-End-Hardware vorbereitet
- 3 Fractal Design Meshify C Mini: Gleiche Geräuschentwicklung, aber leicht erhöhte Temperatur
- 4 Fazit Fractal Design Meshify C Mini: Empfehlenswertes Hardware-Heim für Mini-Rechner
Ein gläsernes Seitenteil anstelle einer Seitenwand mit Plexiglasscheibe, eine luftige Wabengitterfront anstelle eines geschlossenen und gedämmten Frontbereichs sowie eine offene Deckelkonstruktion mit Luftdurchlässen: Das sind die wichtigsten Eigenschaften, die Fractal Design den im Juli des letzten Jahres veröffentlichten, neuen Modellen der Meshify-Serie spendierte. Ziel des offenen, luftigen Designs war es, einen uneingeschränkten Luftstrom zu ermöglichen, bei dem an der Meshfront kühle Umgebungsluft angesaugt wird, welche die wichtigsten Komponenten kühlt, um am Heck wieder ausgeblasen zu werden. Wie unser Test des Urmodells Meshify C demonstriert, wird durch diesen Airflow wirklich eine gute Kühlung garantiert. Das Konzept geht also auf, impliziert im Gegenzug aber, dass mehr Lüfter-Lautheit aus dem großen Fractal Design Meshify C dringt.
Da das neue Fractal Design Meshify C Mini eine baugleiche, jedoch beim Innenraumvolumen verkleinerte und nur mit fünf statt sieben Erweiterungsslots bestückte Variante der Meshify-C-Debütanten ist, kommt das Belüftungs- und Kühlkonzept wieder zum Einsatz. Auch hier sorgen ein 120-mm-Front- und Hecklüfter dafür, dass ein möglichst kontinuierlicher Luftstrom die Hardware im den geschrumpften Innenraum des Meshify C Mini so kühl wie möglich hält. Ob das gelingt und die Geräuschkulisse dabei erträglich bleibt, werden wir im folgenden Review überprüfen.
Fractal Design Meshify C Mini: Geschrumpfter Innenraum, aber mit der Ausstattung des großen Bruders
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Meshify C Mini: Das neue Meshify-C-Modell für kleine Platinen im Test (8)
Von der kompatiblen Platinengröße und der Wegfall von zwei Erweiterungsslots (Meshify C Mini: fünf/Meshify C: sieben) abgesehen stehen auf der Ausstattungsliste des Meshify C Mini dieselben Features wie beim großen Modell. Damit der Innenraum laufwerksfrei bleibt, befindet sich der Kombikäfig für zwei 3,5-/2,5-Zoll-Laufwerke und das Netzteil in einer Kammer, die durch das Öffnen des zweiten, nicht gedämmten Seitenteils erreichbar ist. Obwohl in den Innenraum maximal Micro-ATX-Boards eingebaut werden können, ist trotzdem viel Platz für die Montage von Lüftern oder Radiatoren. Wie beim großen Meshify C lassen sich auch an der mit einem luftdurchlässigen Wabengitter (Mesh) sowie einem Staubfilter bestückten Front des Meshify C Mini drei 120-mm- respektive zwei 140-mm-Lüfter oder alternativ ein 280-mm-Radiator anbringen. Der ebenfalls mit einem magnetischen Staubfänger geschützte Deckel bietet wahlweise Platz für zwei 120-mm-Propeller oder eine 240-mm-Radiator. Zusätzlich zum nach oben/unten verschiebbaren Hecklüfter befindet sich ein Montageplatz für ein weiteres 120-mm-Modell am Boden. Dazu muss jedoch zuerst die Abdeckung in der Netzteilkammer entfernt werden, um den Laufwerkskäfig ausbauen zu können.
Wie beim Meshify C befindet sich auch beim Mini-Modell auf der Rückseite des Mainboard-Traya eine entfernbare Montagemöglichkeit für drei 2,5-Zoll-HDDs/SSDs. Da es gerade in dem Bereich um den Sockel und die Spannungswandler der Hauptplatine besonders warm wird, empfehlen wir, die Spezialhalterung wegen der möglichen Hitzeentwicklung nur zu nutzen, wenn sie benötigt wird. Zur weiteren Ausstattung beider Meshify-C-Varianten gehören ein durchdachtes Kabelmanagement mit Klettverschlüssen, zwei USB-3.0- und Audio-Anschlüsse auf der Oberseite der Front sowie die sehr gut entkoppelten Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten.
Größenvergleich: Fractal Design Meshify C und Meshify C Mini
Fractal Design Meshify C Mini: Für den Einbau von High-End-Hardware vorbereitet
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Meshify C Mini: Das neue Meshify-C-Modell für kleine Platinen im Test (12)
Fractal Design hat das Innenraumvolumen des Meshify C Mini im Vergleich mit dem Urmodell um rund 9 Prozent von 36,8 Liter auf 33,4 Liter reduziert. Davon abgesehen, dass jetzt maximal ein Micro-ATX-Mainboard in das kleine Gehäuse passt, gelten für den Mini dieselben Größenbeschränkungen bei Bestückung mit Hardware. Aufgrund der gleich gebliebenen Gesamttiefe von 39,5 cm wird es für Grafikkarten mit mehr als 30 cm Länge eng im Meshify C Mini. Fractal Designs Angabe der maximalen Grafikartenlänge bei voller Bestückung mit Frontlüftern liegt bei 31,5 cm. Es kann aber auch schon bei Platinen mit ca. 30 cm Länge zu Problemen kommen, wenn die Stromanschlüsse am hinteren Ende des PCBs platziert sind. 30 Zentimeter lange Triple-Slot-Modelle passen dagegen auch in den verkleinerten und nur noch mit fünf Erweiterungssteckplätzen bestückten Innenraum des Meshify C Mini. Die Vorgabe, dass Netzteile eine Maximallänge von 17,5 cm nicht überschreiten dürfen und der 120-mm-Radiator als Ersatz für den Hecklüfter nicht breiter als 125 mm ausfallen darf, findet man ebenfalls im Handbuch der kleineren Meshify-C-Version.
Der Einbau von passenden Micro-ATX-/Mini-ITX-Platinen in das Fractal Design Meshify C Mini verläuft stressfrei und es gibt kein Risiko, sich an Schnittkanten zu verletzen. Bei der Bestückung des Micro-ATX-Gehäuses mit Hardware ermöglichen die länglichen und 45° angewinkelten Kabeldurchlässe sowie die für die Kabel zum Mainboard vorgesehenen Aussparungen am oberen Ende der Platinenhalterung eine optimale Verlegung aller Strippen. Dabei ist das auf Klettverschlüssen basierende Kabelmanagement zusätzlich hilfreich. Die Qualität der Fertigung gibt ebenfalls keinen Anlass zur Kritik, insgesamt ist das Meshify C Mini sogar verwindungssteifer als das Meshify C, das erklärt die etwas höhere Wertung bei den Eigenschaften (siehe vergleichende Testtabelle unten).
Fractal Design Meshify C Mini: Gleiche Geräuschentwicklung, aber leicht erhöhte Temperatur
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Meshify C Mini: Das neue Meshify-C-Modell für kleine Platinen im Test (2)
Zum Lieferumfang des Meshify C Mini gehören zwei Fractal Design Dynamic X2 GP-12-Lüfter (max. Drehzahl 1.200 U/min; Werksangabe Geräuschentwicklung: 19,4 db[A]). Die beiden hauseigenen Luftquirle gehen im großen Bruder mit 1,7/1,8 Sone hörbar, aber nicht störend zu Werke und liefern eine gute Kühlleistung ab (CPU: 65,0° C/GPU: 72,0° C) ab. Um zu überprüfen, wie das Betriebsgeräusch sowie die Kühlleistung der an der Front und dem Heck angeschraubten 120-mm-Lüfter bei verkleinertem Innenraum ausfällt, bauen wir unser Testsystem in das Meshify C Mini ein. Die Testplattform besteht aus einem Core i7-6700K, aus einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, dem Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard) sowie dem Corsair RM 550X (ATX-Netzteil mit 550 Watt). Mithilfe eines Witcher-3-Savegames (1080p, maximale Details außer Hairworks) heizen wir bei einer Umgebungstemperatur von 24° C anschließend das Innere des kleinen Fractal-Design-Gehäuses für mehr als eine Stunde auf.
Quelle: PC Games Hardware
Fractal Design Meshify C Mini: Das neue Meshify-C-Modell für kleine Platinen im Test (14)
Während die Lautheitsmessung bestätigt, dass das Lüftergespann in beiden Gehäusen mit derselben Geräuschkulisse von 1,7/1,8 Sone arbeitet und somit die Dämmeigenschaften beider Meshify-C-Modelle gleich ausfallen, zeigt die Temperaturermittlung Unterschiede auf. Der Prozessor hat unter Last im Meshify C Mini eine Temperatur von 69° C (65° C beim Meshify C), die Grafikkarte ist mit 74° C (1835 MHz bei 2.190 U/min) ebenfalls 2° C wärmer als im großen Meshify-C-Modell. Ein Grund für diese leichte Temperaturerhöhung ist sicherlich die Tatsache, dass die in den Innenraum des kleineren Gehäuses geleitete Frischluft ein bisschen schlechter abkühlen kann. Trotzdem bescheinigen die Messwerte auch dem Fractal Design Meshify C Mini noch eine gute Kühlleistung (Note: 2,12) bei einer lediglich befriedigenden Geräuschentwicklung (Note: 3,06). Betrachtet man die Kühlleistung und Lüfterlautheit unabhängig vom Meshify C, bietet das Meshify C Mini eine für ein kleines Mirco-ATX-Gehäuse absolut ausreichende Kühlung, selbst wenn leistungsstarke Hardware eingebaut wird. Insgesamt fallen die Werte ähnlich aus wie bei Fractal Design Mini C. Das ist mit einer Wertung von 2,66 in unserer Gehäuse-Kaufberatung bei den Minis nach wie vor die erste Wahl.
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Fazit Fractal Design Meshify C Mini: Empfehlenswertes Hardware-Heim für Mini-Rechner
Das Meshify C Mini von Fractal Design kombiniert die ordentliche Ausstattung des großen Bruders mit einer guten Kühlleistung und einer noch akzeptablen Lüfterlautheit, die man mithilfe einer Lüftersteuerung per Platine oder Drosselung per 7-/5-Volt-Adapter bestimmt noch etwas reduzieren kann. Wer sich einen Mini-(Spiele-)PC ins Wohnzimmer stellen will, bei dem der Einbau von Hardware und die Kabelverlegung problemlos und einfach vonstatten geht, dem sei das Meshify C Mini an Herz gelegt. Und das, obwohl es mit einem aktuellen Preis von 90 nicht günstig und vor allem teurer als das große Meshify C ist.
| Gehäuse | Meshify C | Meshify C Mini |
|---|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Fractal Design (www.fractal-Design.com) | Fractal Design (www.fractal-Design.com) |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1670850 | www.pcgh.de/preis/1779755 |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) | Ca. € 80,-/3+ (ein Seitenteil aus Glas, keine Dämmung) | Ca. € 90,-/3- (ein Seitenteil aus Glas, keine Dämmung) |
| Version ohne Fenster/ohne Dammung/Lüfter | € 70,-/n. v./n. v. | Nicht vorhanden/n. v./n. v. |
| Ausstattung (20 %) | 3,58 | 3,78 |
| Plätze für Laufwerke | 2 × 3,5/2,5 Zoll, 1 × 3,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll | 2 × 3,5/2,5 Zoll, 3 × 2,5 Zoll |
| Erweiterungs-Slots (Blende) | Sieben | Fünf |
| Handbuch | Sehr ausführlich | Sehr ausführlich |
| Lüfterplätze | Deckel: 2 × 140/120 mm, Front: 2 × 140/3 × 120, Heck: 1 × 120 mm, Seite:-, Boden (Netzteilkammer): 1 × 120 mm | Deckel: 2 × 140/120 mm, Front: 2 × 140/3 × 120, Heck: 1 × 120 mm, Seite:-, Boden (Netzteilkammer): 1 × 120 mm |
| Vorhandene Lüfter | 2 x 120 mm (Front/Heck) | 2 x 120 mm (Front/Heck) |
| Frontanschlüsse | 2 x USB 3.0, Audio | 2 x USB 3.0, Audio |
| Besonderheiten | Ein Seitenteil aus Glas, magnetischer Staubschutz für den Deckel, Hecklüfter für Radiator verschiebbar, SSD-Montage auf Rückseite des Mainboard-Trays mit entfernbarer Halterung, Netzteilkammer, Staubschutz an Front und Boden (leicht entfernbar), Kabelführungssystem (Klettverschlüsse) | Ein Seitenteile aus Glas, magnetischer Staubschutz für den Deckel, Hecklüfter für Radiator verschiebbar, SSD-Montage auf Rückseite des Mainboard-Trays mit entfernbarer Halterung, Netzteilkammer, Staubschutz an Front und Boden (leicht entfernbar), Kabeführungssystem (Klettverschlüsse) |
| Eigenschaften (20 %) | 1,86 | 1,73 |
| Material (nicht gewertet) | Stahl, Kunststoff und Glas | Stahl, Kunststoff und Glas |
| Gewicht (Nicht gewertet) | 7,4 kg | 6,3 kg |
| Abmessungen (H x B x T)/Volumen | 44,0 × 21,2 × 39,5 cm/36,8 Liter | 39,9 × 21,2 × 39,5 cm/33,4 Liter |
| Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler | 31,5,/17,2 cm | 31,5,/17,2 cm |
| Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit | Sehr gut/sehr gut/gut | Sehr gut/sehr gut/sehr gut |
| Zusammenbau * | Sehr gut: Da der Laufwerkskäfig und die 2.5-Zoll-SSD/HDD-Halterung in der Netzteilkammer, respektive auf der Rückseite des Mainboard-Tray positioniert ist, ist viel Platz im Innenraum für den Einbau der Komponenten. Die Netteilkammer nimmt Netzteil mit bis 17,5 cm Länge auf. Die großzügigen Aussparungen und das Kabelmanagement mit Klettverschluss garantieren eine optimale Kabelverlegung. | Gut: Da der Innenraum frei von Laufwerken ist (3,5/2,5-Zoll-Laufwerkskäfig in der Netzteilkammer und eine Halterung für drei 2,5-Zoll-SSDs/HDDs befindet auf der Rückseite des Mainboard-Tray) ist ausreichend Platz für eine Mikro-ATX-Platine soviel längere Grafikkartenn und Turmkühler mit bis zu 17,2 cm Höhe Eine optimale Kabelverlegung wird durch die optimal positionierten Aussparungen und das Kabelmanagement mit Klettverschluss gewährleistet |
| Besonderheiten beim Zusammenbau | Festplattenkäfig herausnehmbar, Halterung für 3 × 2,5-Zoll HDDs/SSDs (Rückseite Mainboard-Tray) demontierbar, Zweikammersystem (Netzteilkammer/Mainbord-Kammer), Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen und Kabelmanagemant auf der Rückseite, sehr gute Entkopplung der HDDs | Festplattenkäfig herausnehmbar, Halterung für 3 × 2,5-Zoll HDDs/SSDs (Rückseite Mainboard-Tray) demontierbar, Zweikammersystem (Netzteilkammer/Mainbord-Kammer), Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen und Kabelmanagemant auf der Rückseite, sehr gute Entkopplung der HDDs |
| Praxisprobleme | Keine Probleme | Keine Probleme |
| Kompatibilitätstest | Extended und XL-ATX passen nicht | ATX, Extended und XL-ATX passen nicht (nur Mikro ATX und Mini ITX) |
| Leistung (60 %) | 2,59 | 2,70 |
| Temperatur CPU | 65,0° C | 69,0° C |
| Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) | 72,0° C (2.123 U/min/1835 MHz) | 74,0° C (2.190 U/min/1835 MHz) |
| Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD | 36,0° C/56,0° C | 31,0° C/58,0° C |
| Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) | 1,7/1,8 Sone | 1,7/1,8 Sone |
| FAZIT | 2,64 | 2,72 |
| Pro und Contra: | + Temperatur Prozessor/Grafikkarte | + ModerateTemperaturentwicklung bei kleinem Innenraum |
| + Lautheit der beiden mitgelieferten Lüfter | + Identische Ausstattung wie das Meshify C | |
| - Keine Lüftersteuerung, nur zwei USB-3.0-Anschlüsse | - Lautheit der eingebauten Lüfter etwas zu hoch | |
| * System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Themalright AXP-100 (Q-Fan-Profil: Standard), Corsair Corsair RM 550X/550 Watt (ATX), Umgebungstemperatur: 24 °C |

Ist mir eindeutig zu wenig "mini". Da greife ich lieber zu einem echten Mini-Case von Silverstone.
Finde ich schon witzig, was heutzutage alles als Mini durchgeht.