Cryorig Taku: Designer-Desktop-Gehäuse mit Holzfüßen im Praxistest
Mit seinen Eichenholzbeinen und dem flachen, aus Aluminium gefertigten Korpus, auf dem ein Bildschirm Platz findet, macht Cryorigs Gehäuse-Debütant Taku auf dem Schreibtisch eine äußerst hübsche Figur. Kann das Designerstück auch mit einer ordentlichen Kühlleistung und einfachen Hardware-Montage auf sich aufmerksam machen? Letzteres gelingt leider nicht ganz, wie unser Praxistest zeigt.
Inhaltsverzeichnis
Gehäuse für einen Desktop, also für einen Rechner, der "On top of the desk", gestellt wird, sind selten und Cryorigs Taku ist ein besonders seltenes Exemplar. Cryorig hat das Taku, seinen Gehäusedebütanten mit zwei Holzfüßen bestückt, den Korpus aus Aluminium gefertigt und mit einer optisch ansprechenden weißen Blende versehen. Da diese Konstruktion auch noch sehr stabil ist kann die Oberseite des Taku als Ständer für einen Monitor genutzt werden (maximale Traglast: 15 Kg), während sich Maus und Tastatur unter dem Schubladengehäuse platzieren lassen. Das Taku ist das Ergebnis einer mehr als zweijährigen Entwicklung, die von einer Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des ersten Cryorig-Gehäuses begleitet wurde. Obwohl der Kühlungsspezialist dabei mit 50.000 US-Dollar nur die Hälfte des Finanzierungsziels erreichte, startete man dennoch 2017 zusammen mit Lian Li 2016 die Serienproduktion und verkauft das Taku als Designerstück für stolze 290 Euro.
Für diesen Preis bekommen Sie einen Hingucker, in dessen Schubladeninnenraum allerdings wenig Platz für den Einbau der Hardware zur Verfügung steht. Doch wie wirkt sich der Platzmangel im Cryorig Taku auf seine Kühleigenschaften aus und wo liegen die Schwierigkeiten beim Einbau von spieletauglicher Hardware in das Innere des Schubladengehäuses? Diese Fragen klären wir im folgenden Praxistest. Wenn Sie sich für das Cryorig Taku interessieren, empfehlen wir auch den Test von unseren Kollegen von Golem.de.
Cryorig Taku: Hohe Materialqualität und eine Schublade für die Hardware
Quelle: PC Games Hardware
Cryorig Taku: Designer-Desktop-Gehäuse mit Holzfüßen im Praxistest (3)
Dass das Cryorig Taku in Kooperation mit der Firma Lian Lia entstand, die für ihre hochwertig gefertigten Gehäuse bekannt ist, merkt man an der hohen Materialqualität und Verarbeitung. Die Wandstärke des 570 x 310 x 142 mm großen, äußeren Alurahmens beträgt 2 mm. Die 65 Millimeter hohen Standbeine bestehen aus Eichenholz und die Schublade, die Sie mit leichtem Druck auf den rechten und linken Rand der Front ausfahren ist ebenfalls aus Alu gefertigt In diese Schublade, die mit jeweils zwei Schrauben an der linken und rechten Leiste befestigt ist und einfach ausgebaut werden kann, wird dann die Hardware montiert. In den gut 25 Liter großen Innenraum passen ein Mini-ITX-Mainboard, ein SFX-Netzteil, eine GPU mit maximal 28 Zentimeter Länge und maximal zwei Slot Bauhöhe, eine 3,5-Zoll-HDD und zwei 2,5-Zoll-HDDs/SSDs. Für die Laufwerke stehen ein demontierbarer 3,5/2,5-Zoll-Kombi-Käfig respektive eine Halterung bereit, auf der sich ein 92-mm-Lüfter befindet und die sich nach dem Lösen der Rändelschraube entfernen lässt.
Quelle: PC Games Hardware
Cryorig Taku: Designer-Desktop-Gehäuse mit Holzfüßen im Praxistest (9)
Zur weiteren Ausstattung des Cryorig Taku, die für ein Desktopgehäuse dem Preis einigermaßen angemessen ausfällt, gehört eine I/O-Blende mit zwei USB-3.0-Ports (Typ A) und zwei 3,5-mm-Klinkenanschlüssen. Die kleinen Schlitze rechts und links in der Oberseite sind laut des ausführlichen und bei der Hardware-Montage fast immer hilfreichen Handbuchs dazu gedacht, USB-Kabel von I/O-Blende der Platine nach vorne zu legen, um hier beispielsweise ein Mauspad mit Qi-Ladetechnik oder ein USB-Headset anzuschließen. Eine Führung im Inneren hätte dieses Feature allerdings noch etwas nützlicher gemacht. Dafür gehören eine ATX- und eine 8-Pin-Verlängerung zur Grundausstattung des Cryorig Taku. Beide werden beim Zusammenbau unbedingt benötigt, da beispielsweise die Kabel unseres Corsair-SFX-450-Netzteils viel zu kurz ausfallen, um direkt mit den Anschlüssen an unserer Asus-Platine verbunden zu werden. Letztgenannte wird rechts in der Schublade des Cryorig Taku eingebaut, die Grafikarte befindet sich mit den Lüftern nach unten links von der Platine und rechts vom Netzteil. Die Verbindung mit der Hauptplatine erfolgt via PCI-Riser-Kabel (Exemplar von Lian Li ist im Lieferumfang enthalten).
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Cryorig Taku: Hardware-Einbau mit kleinen Hürden
Mit unseren Erfahrungen beim Test des Fractal Design Node 202 und Silverstone Raven im Hinterkopf haben wir uns schon gedacht, dass der Einbau unserer Test-Hardware in ein Desktop-Gehäuse mit einem Innenraumvolumen von nur 25 Litern nicht einfach werden wird. Der Designer-Desktop von Cryorig legt uns beim Zusammenbau leider ein paar kleine Hürden in den Weg. Da die maximale Kühlerhöhe bei geringen 4,8 Zentimetern liegt, passte unser reguläres Modell für Gehäusetests, der Thermalright AXP-100, nicht in den Schubladeninnenraum des Cryorig Taku. Für die Ermittlung der Kühleigenschaften und Lautheit ersetzen wir ihn durch den Cryorig R7, der ebenfalls mit dem Top-Blow-Prinzip arbeitet. Beim Einbau der Asus-Mini-ITX-Platine achten wir von vorherein darauf, dass die Verbindungskabel zu den seitlichen USB-3.0- und Audioanschlüssen sowie zum beleuchteten An-/Aus-Schalter platzsparend verstaut sind. Bei der Verlegung der Kabel vom Netzteil zur Hauptplatine schlägt Cryorig vor, die Strippen durch oben den Käfig für die HDDs unter der Grafikkarte hindurch am SSD-Käfig vorbei und dann weiter zur Hautplatine zu führen. Ohne die ATX- und 8-Pin-Verlängerung, die zum Lieferumfang gehört, wäre das allerdings so nicht möglich, dien Kabel von Netzteil für diese Kabelverlegung zu kurz sind.
Quelle: PC Games Hardware
Cryorig Taku: Designer-Desktop-Gehäuse mit Holzfüßen im Praxistest (13)
Die eigentliche Problemzone des Cryorig Taku ist jedoch nicht die allgemeine Kabelverlegung, bei der es zugegeben schon mal sehr eng wird und man nicht ohne Stopfen, Knicken und Schieben auskommt. Es sind die beiden Laufwerkshalterungen respektive die Probleme, die entstehen, wenn diese mit HDDs oder SSDs bestückt und dann mit dem SATA-Stromkabel des Netzteils verbunden werden sollen. Wird die HDD am unteren Montageplatz des nicht entkoppelten Käfigs angeschraubt, und dieser wieder eingebaut, befindet sich die Festplatte direkt über dem Boden der Schublade. Das verhindert die sachgemäße Anbringung des SATA-Stromsteckers. Bringen wir den Stecker jedoch vor dem Einbau des Festplattenkäfigs in die Schublade an, knickt er und es besteht die Gefahr, dass der SATA-Anschluss der HDD abbricht. Hier hilft entweder die Montage der HDD an die obere der beiden Reihen mit Schraubenlöchern oder der (nicht empfehlenswerte) umgedrehte Einbau der Festplatte in den unteren Montageplatz.
Der SSD-Käfig kann ebenfalls zum Problem werden, vor allem dann, wenn man ihn mit SSDs/HDDs bestücken möchte. Wie schon bei der HDD gibt es das selbe Problem mit dem SATA-Stromstecker wenn eine SSD im unteren der beiden Einbauschächte steckt. Wer sowieso nur eine SSD im Cryorig Taku betreiben möchte, sollte die obere der beiden Einbaumöglichkeiten nutzen. Bei einer Doppelbestückung des Käfigs muss die untere SDD auf den Kopf gedreht werden, dann kollidiert der SATA-Stecker nicht mehr mit dem Boden der Schublade. Da bei vielen SFX-Netzteilen die SATA-Kabel generell etwas kürzer ausfallen, empfehlen wir, nur eine HDD und eine SSD im Schubladengehäuse zu verbauen oder die SSDs/HDDs per Molex-auf-SATA-Adapter vom Molex-Strang des Netzteils mit Strom versorgen zu lassen. Die Stecker dieser Adapter sind nämlich so flach, dass sie keine Probleme bereiten. Wir hingegen nutzen für die abschließenden Temperaturmessungen eine M.2-SSD von WD Blue mit 250 Gigabyte Kapazität, die sich auf der Unterseite des Asus Z170i pro Gaming befindet. Das erspart uns den weitaus komplizierteren Teil der Verlegung von SATA-Anschluss- und Stromkabeln.
Cryorig Taku: Ordentliche Kühlleistung, auch bei Gaming-Hardware
Obwohl Cryorig das Taku in erster Linie für den Zusammenbau eines HTPCs konzipiert hat, messen wir trotzdem, welche Kühleigenschaften und Geräuschkulisse wir erwarten können, wenn wir das Schubladengehäuse mit leistungsstarker Hardware bestücken, mit der man in 1080p ohne jegliche Ruckler und Detailreduktion spielen kann. Vom geänderten CPU-Kühler abgesehen besteht unser Testsystem aus einem Core i7-6700K, aus einer Asus-Mini-ITX-Platine mit Z170-Chipsatz, der Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 °C Temp-Target) sowie 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM. Mithilfe eines Witcher-3-Savegames (1080p, maximale Details außer Hairworks) heizen wir bei einer Umgebungstemperatur von 24 °C anschließend den Schubladeninnenraum des Cryorig Taku für ungefähr eine Stunde auf.
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Die Werte, die wir dann ablesen, überraschen uns schon etwas, denn sie bescheinigen dem Designerstück insgesamt eine befriedigende Kühlleistung (Note: 2,94). Während der Prozessor mit 70 °C nur 10 °C wärmer wird als im offenen Aufbau, erreicht die GPU eine Temperatur von 82 °C und stößt damit ans Temp-Target. Infolge dessen reduziert sie ihren Takt auf 1.772 MHz und erhöht die Lüfterdrehzahl auf 2.459 U/min. Dieses Phänomen ist bei Mini-Gehäusen, in die lediglich eine Mini-ITX-Platine eingebaut werden kann, nicht ungewöhnlich. Der kleine Innenraum heizt sich schneller auf (Innenraumtemperatur Cryorig Taku: 49 °C), dadurch bekommt auch die Grafikkarte wenig kühlende Frischluft. Bei der Geräuschkulisse ist es dann auch der Lüfter der GTX 1070, der mit 1,8/2,3 Sone aus dem nicht zuletzt aufgrund der Schubladentechnik offen gestalteten Gehäuse herausschallt. Das ist als hörbar, aber noch nicht störend laut einzustufen und würde bei einem regulären Gehäusetest mit 3,48 bewertet. Wer jedoch das Cryorig Take in seinem eigentlichen Einsatzgebiet als HTPC-Gehäuse mit Design-Optik und Ablageplatz für einen Bildschirm nutzen möchte, der wird nicht auf die Wärme- und Lautheitsentwicklung wie beim Einsatz als Basis eines Gaming-Rechners stoßen.
Cryorig Taku - Fazit: Klasse verarbeiteter, sogar ordentlich kühlender Hingucker für den Desktop
Von den kleinen Problemzonen abgesehen, die man allerdings mit etwas Planung vor dem Hardwareeinbau durchaus entschärfen kann, ist das Taku ein ungewöhnliches sowie schickes und sauber verarbeitetes Desktopgehäuse. Es bietet attraktive Besonderheiten wie die Schubladenbauweise, die Holzfüße oder die weiße Beschichtung und ist sogar in der Lage, einen flotten Vierkerner sowie eine spieletaugliche GPU noch ordentlich und mit erträglicher Geräuschkulisse zu kühlen. So vergeben wir dieses Mal zwei Wertungen, eine 3,56 als Gaming-Gehäuse und eine 1,90 für die Basis eines Wohnzimmer-PCs. Vielleicht denken Cryorig und Lian Li auch noch über eine erneute Revision nach, bei der die von uns beanstandeten Laufwerkskäfige überarbeitet werden und der zwei Molex-auf-SATA-Adapter beiliegen.
| Gehäuse | Taku |
|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Cryorig (www.Cryorig.com) |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1749216 |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version) | Ca. € 290,-/4 (Schubladensystem, keine Dämmung) |
| Ausstattung | |
| Plätze für Laufwerke | 1 × 3,5/2,5 Zoll, 2 × 2,5 Zoll |
| Erweiterungs-Slots (Blende) | Zwei (GPU-Riser) |
| Handbuch | Sehr ausführlich |
| Lüfterplätze | Deckel:-, Front: 1 × 92 mm, Heck:-, Seite:-, Boden:- |
| Vorhandene Lüfter | 1 × 92 mm (Front/Heck) |
| Frontanschlüsse | 2 × USB 3.0, Audio |
| Besonderheiten | Magnetischer Staubschutz für den Deckel, Schubladensystem für den Inneraum, Zusatzhalterung für SSD-Montage, GPU Riser für horizontalen Einbau |
| Eigenschaften | |
| Material (nicht gewertet) | Aluminium und Holz |
| Gewicht (Nicht gwertet) | 5,3 kg |
| Abmessungen (H x B x T)/Volumen | 14,2 × 57,0 × 31,0 cm/25,1 Liter |
| Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler | 28,0/4,8 cm |
| Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifheit | Sehr gut/befriedigend/gut |
| Zusammenbau * | Ausreichend: Aufgrund der geringen Höhe passte der Termalright AXP-100 nicht in das Cryorig Taku, daher nutzen wir Cryorigs C7-Top-Blow-Kühler. In dem Schubladengehäuse geht es sehr eng zu daher muss man sich schon beim Platineneinbau Gedanken über die Kabelverlegung machen. Es gibt Probleme mit den SATA-Stromanschlüssen (siehe Praxisprobleme). Die mitgeliefertem Verlängerungskabel für die Mainboardanschlüsse sind dagegen hilfreich. Wegen der SATA-Anschlussproblem empfehlen wir eine m.2-SSD wie in unserem Testssystem. |
| Besonderheiten beim Zusammenbau | Halterung für 3 × 2,5-Zoll HDDs/SSDs und 2 × 3,5-Zoll HDDs auf der Rückseite des Mainboard-Tray demontierbar, Festpaltten von außen zugänglich, Schubladensystem , Aussparung hinter dem Sockel, mäßige Entkopplung der HDDs |
| Praxisprobleme | SATA-Stecker passt nicht optimal an die HDD sowie die untere SSD in der 2,5-Zoll-Halterung |
| Kompatibilitätstest | Nur Mini ITX |
| Leistung | |
| Temperatur CPU | 70,0 °C |
| Temperatur GPU (Lüfterumdrehzahl/Takt) | 82,0 °C (2.459 U/min/1.772 MHz) |
| Temperatur Innenraum Gehäuse/M.2-SSD | 48,9 °C/56,0 °C |
| Lautheit der Lüfter, 50 cm Abstand frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel) | 1,8/2,3 Sone |
| FAZIT (Gaming PC/Multimedia PC) | 3,56/1,90 |
| Pro und Contra: | + Schubladensystem (leichter Zugang zu Hardware) |
| + Hochwertige Fertigung, ausreichende Kühlung | |
| - Probleme mit dem SATA-Stromanschlüssen bei Laufwerken) | |
| * System: Intel Core i7-6700K, Intel Z170, Gigabyte Geforce GTX 1070 OC Edition (83 Grad Temp-Target), 2 x 8 GiByte DDR4-2133-RAM, Cryorig C7 P(Profil: Standard), Corsair Corsair SF 450/450 Watt (SFX), Umgebungstemperatur: 24 °C |

Für eine Office-Maschine wahrscheinlich okay, aber ein Gaming-System darin unter zu bringen ist für mich nicht wirklich drin. Bin nicht wirklich gewillt auf Kühlleistung und geringe Lautstärke zu verzichten, nur um ein kleineres Gehäuse zu haben. Merk ja schon bei den Konsolen, wie mich deren Lautstärke nervt und so ein Teil wäre noch näher an den Ohren.
Generell scheint die Schublade recht viel Spiel zu haben und das schaut dann nicht wirklich elegant aus, wenn da relativ große "Spalten" zu sehen sind. Man hätte auch die Füße wesentlich kürzer halten und das Gehäuse selbst dafür höher gestalten können, um mehr Platz für bessere Kühlung und vll. sogar Dämmung zu haben. Der Preis ist für das Gebotene auch jenseits von gut und böse, aber das darf man ja heutzutage fast nicht mehr sagen, da "Preis/Leistungs-Verhältnis" für viele "out" ist, da sie ihr Geld scheinbar hinterher geworfen bekommen.
Ich habe jetzt in der Einleitung auf den Test von Golem-Marc verwiesen. Das gehört sich dann natürlich auch.
"ass das Cryorig Taku in Kooperation mit der Firma Lian Lia enstand, die für ihre hochwertig gefertigten bekannt ist, merkt man an der hohen Materialqualität und Verarbeitung."
Drei Schreibfehler in einem Satz? Liest das vor der Veröffentlichung eigentlich keiner?
So eine Schei(ß)e! Da wartet man nun seit 22 Monaten auf das Gehäuse und dann so ein Preis? Alles bis ca. 100€ hätte ich verstanden, aber das ist mir persönlich zuviel für etwas das einfach nett aussehen soll.
PCGH Spieleonkel