Corsair Frame 4000D im Test: Leistung und Fazit
Quelle: PCGH
Seite 3:

Corsair Frame 4000D im Test: Leistung und Fazit

7
Test Richard Engel Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Seit der PCGH-Ausgabe 07/2023 findet sich für Midi- bis Big-Tower ein System mit moderner Gewichtung und praxisnaher Messumgebung ein. Durch die pro Gehäuse aufwendigen Tests wird die Datenbank an getesteten Mustern peu à peu aufgefüllt, ein Leistungsvergleich mit älteren Testsystemen ist dabei nicht möglich. Gehäuse ohne Lüfter wie die Fanless-Variante des Corsair Frame 4000D werden mit Referenzlüftern (stets 4× Arctic P12 PWM zwecks Kompatibilität) in den Leistungstest geschickt. Bei der Leistungsnote durchlaufen Gehäuse verschiedene Testszenarien. Details sind weiter unten erläutert.

Alle PCGH-Bilder zum Corsair Frame 4000D in einem Rutsch

Auszug aus der <a href='www.pcgameshardware.de/PC-Games-Hardware-Brands-18366/Specials/PCGH-07-2023-Magazin-273-DVD-Download-PDF-1420812/'><strong>PCGH-Ausgabe 07/2023</strong></a> zum aktuellen Testsystem. Den vollständigen Artikel finden Sie <a href='www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Specials/8-bezahlbare-Midi-Gehaeuse-im-Vergleichstest-1422526/'><strong>hier</strong></a>. Quelle: PCGH Auszug aus der PCGH-Ausgabe 07/2023 zum aktuellen Testsystem. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Orientierungshilfe für unsere Sone-Angaben. Quelle: PCGH Orientierungshilfe für unsere Sone-Angaben.

Leistung in unserem Testlabor

In den Leistungsszenarien mit unseren vier Referenzlüftern von Arctic zeigt sich das Corsair Frame 4000D in einem guten, fähigen Licht, auch anspruchsvollere Oberklasse- bis High-End-Hardware gut kühlen und fassen zu können. Durch das insgesamt sehr offene Design ist kein Hitzestau mit logischem Airflow-Aufbau zu erwarten. Zwar kann Staub durch den Deckel leichter den Weg ins Innere finden, die passive Luftabfuhr durch den Kamineffekt (mit warmer aufsteigender Luft) würde jedoch dadurch auch minimal negativ beeinflusst werden. Ohne konkreten Zweck (etwa Luftzufuhr für die optionalen 120er-Lüfter an der Netzteilkammer) gibt es keinen Grund, die Kunststoffabdeckung des linken schmaleren, perforierten Seitenteils zu entfernen (Stichwort Luftführung, Druck etc.). Beim angedachten Kühlpotenzial gibt es nichts zu bemängeln. Im Lautheitstest performt das Corsair Frame 4000D, wie man es von einem offenen Midi-Tower dieses Volumens auch erwarten würde, gut. Einen über den Durchschnitt herausragenden Dämmeffekt gegen Störgeräusche gibt es nicht, die wichtigere linke Glasseite fällt jedoch stets bedeutsam ruhiger aus als die rechte. Die Lautheit im 50-cm-Abstand in unserem Spieleszenario fällt im 45-Grad-Winkel links 1,7 Sone und rechts 2,0 Sone aus. In der separaten Dämmmessung kommt das Corsair Frame 4000D links auf 3,7 Sone und rechts auf 4,1 Sone. Auf dem Schreibtisch positioniert würden Sie ergo links weniger Lärm abbekommen als rechts, vorausgesetzt nahe Wände reflektieren die Geräuschkulisse von rechts nicht direkt zurück. Insgesamt performt das Frame 4000D ordentlich und reiht sich in den guten Durchschnitt solider Midi-Tower ein.

Summa summarum beim Corsair Frame 4000D

Geht man alle Kategorien und Kriterien durch, kann das Corsair Frame 4000D rundum ein ansehnlich gutes Ergebnis abliefern. Selbst ohne Lüfter kommt die von uns getestete Fanless-Version auf eine gute Ausstattungsnote von 1,91 - den vielen Extras und Optionen sei Dank. Bei den Eigenschaften positioniert sich das Frame 4000D mit 1,86 fast identisch. Zwar gibt es kleine Kritikpunkte bei der Stabilität durch die ausgestanzten Muster, jedoch sind diese überschaubaren Schwächen für die Gehäuseklasse zu verschmerzen. Bei der Leistungsnote mit 1,55 (Kühlung: 1,19/Lautheit: 2,22) erhöht sich der Schnitt auf die Endnote von guten 1,68. Das macht das Corsair Frame 4000D insgesamt zu einer einwandfreien Wahl in der Preisklasse von 100 Euro herum. Mit zwei gleichzeitig verbauten 360-mm-Radiatoren in einem modularen Wasserkreislauf ist Oberklasse- und High-End-Hardware überhaupt kein Problem. Für HDDs ist das Frame 4000D zwar weniger geeignet, doch das Potenzial möglicher Zusätze macht Corsairs neues Angebot zur interessanten Wahl für Bastler und Individualisten. Wer vom modularen Konzept und Design angetan ist, aber ein voluminöseres Gehäuse sucht, sollte einen Blick auf das Corsair Frame 5000D RS werfen (hier im Test).

Gesamtnote von 1,68 mit dem Gehäuse-Wertungssystem der PCGH-Ausgabe 07/2023 - 2025/01/PCGH_Wertungsaward_online_Corsair_0125-pcgh.png Gesamtnote von 1,68 mit dem Gehäuse-Wertungssystem der PCGH-Ausgabe 07/2023
6 Gehäuse im Test: Von RGB-Fishtank bis gedämmtem Midi-Tower

6 Gehäuse im Test: Von RGB-Fishtank bis gedämmtem Midi-Tower

PCGH Plus: Sie suchen Inspiration für Ihr nächstes Gehäuse? Wir schauen uns einige Kandidaten an und zeigen auf, welches Modell sich für wen lohnt. Dabei unter anderem: Be Quiet und Lian Li mit Dual-Chamber-Cases. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 12/2024.

mehr ...

Auszug aus der Testtabelle mit Bewertung

PCGH-Wertung

1,68
Gehäuse Frame 4000D (Fanless)
Hersteller (Webseite) Corsair (www.corsair.com)
Link zum PCGH-Preisvergleich Im Test in der schwarzen Fanless-Version für ca. 100 Euro mit 4× Arctic P12 PWM
Aktueller Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. 100 Euro (UVP)/Note: 2-
Alternativ-Versionen Auch in Weiß für ca. 100 Euro und/oder mit 3× ARGB-Lüftern ausgestattet für dann je ca. 120 Euro
Ausstattung (20 %) 1,91
Plätze für Laufwerke 4× 2,5 Zoll oder 2× 3,5 Zoll (zwei Platten insgesant, jeweils entweder eine 3,5-Zoll-Festplatte oder zwei 2,5-Zoll-SSDs)
Lüfterplätze Front: 2× 200/140 mm/3× 120 mm, Innenkammer: 2× 120 mm, Seite: 2× 140 mm/3× 120 mm, Decke: 2× 160/140 mm/3× 120 mm, Heck: 1× 120/140 mm
Vorhandene Lüfter Keine (Fanless-Version, ansonsten beim Frame 4000D RS ARGB mit 3× beleuchteten 120-mm-Lüftern)
Plätze für Radiatoren (bis zu) Front, Seite und Decke jeweils: 360 mm, Heck: 140 mm
Erweiterungs-Slots (Blende) Sieben (drei mit horizontaler GPU mit Umbau/Drehen der PCI-E-Slot-Blenden)
Frontanschlüsse 1× USB 3.2 Gen 1 (Typ-A, 5 GBit/s), 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-C, 10 GBit/s), 1× Audio-Klinke (Headset), Einschalttaste
Staubschutz (Erreichbarkeit) Front: feines, gut sitzendes Netz (leicht), Decke: kein Staubschutz, Seite: feines Netz (leicht), Boden: eingeschobenes Feinnetz (unter PSU)
Handbuch Nur online erhältlich, als QR-Code im Karton. Teils fehlende Informationen in der Anleitung, die über separate Blogs vom Hersteller ausgeglichen werden.
Auszug der Bestandteile Verschraubtes und eingeklipptes Glasseitenteil zur Systemseite hin. Unter der Glasseite ist eine abnehmbare, perforierte Abdeckung verbaut, die mit einer milchig transparent oder schwarzen Kunststoffabdeckung geschlossen werden kann (kein Luftzugang). Der Power-Button ist in einem Bündel zusammengefasst (für einzelne Pins liegt ein Splitter-Adapter bei). Hohe Modularität, unter anderem mit komplett herauslösbarem MB-Tray, abnehmbarer Front, Deckel, Netzteilkammer und Seitenteil in der Innenkammer (entweder GPU-Halterungsstange oder Lüfterrahmen). Lüfterhalterungen an der Front und Decke sind variabel mit Schrauben anpassbar (für verschiedene Lüftermaße), inklusive frei verschiebbaren Lüftermontagen durch Kunststoffklammern. Gute Kabelführungsoptionen (mit Klettverschlüssen), auch außen am Heck des Gehäuses.
Eigenschaften (20 %) 1,86
Material – Gewicht (nicht gewertet) Stahl, Glas, Kunststoff – ca. 10,4 kg (ca. 2,7 kg in „Skelett-Form“ ohne Seitenteile, MB-Tray usw.)
Abmessungen (H × B × T)/Gesamtvolumen 48,6 × 23,9 × 49,0 cm/ca. 56,9 Liter
Komponenten-Maße (bis zu Länge bzw. Höhe) GPU: ca. 37,0 cm, CPU: 17,0 cm, Netzteil: ca. 22,0 cm, Mainboard: bis zu E-ATX
Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/Verwindungssteifigkeit Gut bis sehr gut/gut bis sehr gut/befridigend bis gut
Auszug der Zusammenbaudetails und Praxisprobleme Zusammenbau: Note 2. Die Seitenteile sind einerseits am Heck verschraubt und zusätzllich eingeklippt, an der Front sind Einlassungen (angewinkeltes Anbringen der Seitenteile). Für die Lüftermontage wirkt das dynamisch anpassbare Schienensystem wichtig, samt Klammern (etwa für die Front mit 120-mm-Lüftern). Die Kunststoffklammern können an der Front an verschiedenen Position angebracht werden (dadurch vorne bis zu zwei 200-mm-Lüfter). Die Netzteilkammer sowie das MB-Tray können abgenommen werden (für den Zusammenbau nicht erforderlich). Sofern keine seitlichen Lüfter angebracht werden müssen, stützt eine GPU-Stabs-Halterung, für kürzere GPUs liegt eine Zusatzschiene bei. Durch das Perforationsmuster und Material gilt es, nicht übermäßigen Druck auf diese Stellen auszuüben, ansonsten sind Biegungen möglich (Frontteil ausgenommen, weil sehr robust). Laut Hersteller können später Einzelteile wie Front oder Seite mit separat erhältlichem Zubehör getauscht werden, etwa Holzdekoelementen, schmaleren Displays und Co. Das Front-IO-Panel kann zwar abmontiert, aber an keiner anderen Stelle angebracht werden. Gedacht ist die Funktion für alternative Panels mit etwa anderer USB-Port-Bestückung. „Kabellose“ Mainboards mit hinteren Anschlüssen wie Asus BTF, MSI Project Zero oder Gigabyte Stealth sind kompatibel.
Maximale Radiator-Kombination Sehr gut (360/360/120)
Praxisprobleme Das Anbringen der Seitenteile kann ungewohnt wirken (Schrauben inkl. Einklippsystem und Anwinkeln). Bei mechanischen Bauteilen mit starken Vibrationen können durch die modulare Bauweise und ohne korrekte Entkopplung Nebengeräusche entstehen (etwa mit HDDs).
Leistung (60%) 1,55 (Kühlung: 1,19/Lautheit: 2,22). Test mit 4× Arctic P12 PWM
Gewichtete CPU-Messung* S1 | S2 66,2 °C, (1,4 Kelvin) | 67,0°C, (2,2 Kelvin)
Gewichtete GPU-Messung* S1 | S2 63 °C, (0 Kelvin) mit 1.935 MHz bei 2.020 U/min | 64 °C, (1 Kelvin) mit 1.945 MHz bei 2.125 U/min
M.2-SSD-Temperatur* S1 | S2 40 °C, (2 Kelvin) | 41 °C, (3 Kelvin)
Innenraum-Temperatur* S1 | S2 42 °C, (2 Kelvin) | 43 °C, (3 Kelvin)
Lautheit unter Spielelast** Frontal: 2,1 Sone | 45-Grad-Winkel: 1,7 Sone (linke Seite), 2,0 Sone (rechte Seite)
Dämmmessung*** Frontal: 4,2 Sone | 45-Grad-Winkel: 3,7 Sone (linke Seite), 4,1 Sone (rechte Seite)

Summa Summarum: Note 1,68

Pro Neutral Contra 
[+] Sehr modular, mit abnehmbaren Teilen und potenziellen Extras (MB-Tray, Netzteilkammer etc. abnehmbar) [±] Front-Anschlüsse nur an der Unterseite (Schreibtisch-Konzept) [-] Punktuell nachgiebig durch Perforationen und Materialstärke
[+] Gute Leistungsergebnisse und Optionen für verschiedene Hardware-Klassen und Builds (2× 360er-Radiatoren gleichzeitig etwa) [±] Potenzielle Extras nur separat erhältlich oder als eigener 3D-Druck [-] Keine nennenswerte Vibrationsentkopplung für mechanische Komponenten

 

Anmerkungen zur Testtabelle
* Unter Spiele-/synthetischer CPU-Last mit anschließender Verrechnung. Unterschied zum offenen Aufbau in Klammer angegeben. Szenario 1 (S1): Gehäuse-Lüfter auf 1,2 Sone normiert, Szenario 2 (S2): Gehäuse-Lüfter auf 60 Prozent fixiert. Bei Innenraum-Temperatur Fixpunkt zwischen GPU-Backplate und CPU-Kühler.
** Messung 50 cm frontal | schräg vorne (45-Grad-Winkel) zur lauteren Seite mit Neutrik Cortex In­struments NC10.
*** 100 % U/min von CPU und GPU bei ausgeschalteten Gehäuselüftern, im offenen Aufbau 4,8 Sone | 4,9 Sone**
System: Intel Core i7-12700K (PL1/2: 160 W), MSI MEG Z690 Unify, Asus TUF Gaming RTX 3080 12G, 32 GiB DDR5-5600 CL36 Corsair Vengeance, Scythe Fuma 2 Rev. B, Seasonic Focus PX-850 (ohne Hybrid-Modus). Umgebungstemperatur: 22 °C. Pro Szenario (S1/S2): Spielelast mit Cyberpunk 2077 (WQHD, Preset: Hoch, mit Vorwärmen und Messung nach 30 Minuten), gefolgt von 10 Minuten Cinebench R23, Hardware-Daten mit Programmen wie CapframeX ausgelesen und aggregiert, Innen- und Außentemperatur über mehrere Sensoren.
7
  1. Seite 1 Überblick
  2. Seite 2 Verarbeitung und Zusammenbau
  3. Seite 3 Leistung und Fazit
    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von jostfun PC-Selbstbauer(in)
        Anschlüsse an der Gehäuse-Vorderunterseite -> nö, danke
      • Von jostfun PC-Selbstbauer(in)
        Anschlüsse an der Gehäuse-Vorderunterseite -> nö, danke
      • Von Dedenne Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Wieder nur 17 cm für den CPU Kühler. Bin froh das mein Light Base 900 da 19 zulässt. Chilliger kann man das Kabel zu GPU nicht verlegen.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Also ich habe hier zwei Tower die ich schon seeeehr lange nutze. Einmal das TJ11 und einmal das Cooler Master 533. Letzteres war mein allerliebstes LAN Gehäuse und inzwischen musste ich schon viel modifizieren um noch was leistungsfähiges hinein zu bekommen, aber eigentlich behalte ich es nur der Nostalgie wegen.
        Das TJ11 wird auch immer enger und ich hätte gedacht es jetzt wegen der neuen Generation an Karten ausmustern zu müssen. Allerdings sind die Platinen der neuen RTX 5000er ja echt klein und da ich eh immer auf Wasser gehe, scheint das Gehäuse noch einen Frühling mehr zu erleben.

        Im Wohnzimmer hab ich hingegen ständig umgebaut. Vom azza Pyramid aufs Cube. Vom Cube aufs Opus. Vom Opus aufs Pyramid L und vermutlich im Laufe des Jahres kommt das Cooler Master NCORE 100 MAX Bronze. Das steht aber noch nicht fest. Das sehe ich wie Deko und kaufe ich nach Optik.

        Die PCs meiner Mädels wechseln auch mit jeder Generation das Gehäuse. Einfach weil sich ihr Geschmack ändert und ich gern bastel.
      • Von OldJohnny Komplett-PC-Käufer(in)
        Mir geht es ähnlich, habe auch mein NZXT Gehäuse etwas angepasst. Mitlerweile sind alle 3,5" Festplattenhalter rausgeflogen weil ich nur noch M.2 im Einsatz habe und es sind 4 200mm Lüfter verbaut. Bringt gleichzeitig auch genug Platz für alle GPU Größen. Mit Seitenfenstern kann ich nichts anfangen, ich bevorzuge Geräuschdämmung und dezente Optik.
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Viele Leser und (Redakteure) halten ewig an vorhandenen Gehäusen fest. Warum auch nicht, wenn das ganze System über Jahre Stück für Stück aufgerüstet wird und man stets zufrieden ist. Auch gibt es bei einigen Hürden durch spezifische Ansprüche. Seien es jetzt 5,25-Zoll-Laufwerksschächte (immer seltener, am ehesten bei Be Quiet und Fractal noch vorhanden) oder Festplatten-Support mit guter Entkopplung.

        Aber gerade bei Einsteigern oder komplettem Systemwechsel muss dann doch oft ein Gehäuse her. Steht nur oftmals nicht so prominent im Fokus wie die GPU oder CPU. Wir versuchen, das Thema Hardware-Domizil so gut und sinnvoll es eben geht abzudecken. Gerade bei Leserfavoriten (Anfragen, Beliebtheit in der Community) oder mal anderen Features wie hier beim Corsair Frame 4000D die Teilefreiheit.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk