Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

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Deepcool Quadstellar
Quelle: Deepcool

Das Anfang 2017 gezeigte Deepcool Quadstellar soll nächsten Monat endlich in den Handel kommen. Das Gehäuse ist eine deutlich vergrößerte Version des Tristellar und soll zum Verkaufsstart 399 US-Dollar kosten.

Wie Computerbase.de berichtet, soll das erstmals auf der CES 2017 gezeigte Deepcool Quadstellar nächsten Januar, und damit pünktlich zur CES 2018, in den Handel kommen. Ursprünglich hätte der Verkauf im verganenen März beginnen sollen.
Das Gehäuse stellt eine größere Alternative zum 2016 vorgestellten Deepcool Tristellar dar.

Es erweitert das Tristellar um eine weitere Kammer und fällt auch pro Kammer größer aus. Es unterstützt dementsprechend deutlich größere Komponenten. Mainboards bis zu E-ATX können verbaut werden, während das Tristellar maximal Mini-ITX-Platinen beherbergen kann. Auch die Anzahl der Laufwerke ist gestiegen: Neun mal 3,5 Zoll und fünf mal 2,5 Zoll. Ein Schacht für optische Laufwerke entfällt aber im Gegensatz zum Vorgänger,

Zudem kommt jetzt auch Aluminium als Material zum Einsatz, das aufgrund der besseren Kühleigenschaften und der oftmals edlen Optik gerne bei Gehäusen Deepcool Quadstellar Quelle: Deepcool Deepcool Quadstellar eingesetzt wird. Passend dazu wurden auch die Kühloptionen stark ausgeweitet: Ganze neun Lüfter mit 120 Millimetern Rahmenbreite kann man einbauen, und für CPU-Kühler stehen nun 110 statt 80 Millimeter zur Verfügung. Grafikkarten werden weiterhin über Riser-Kabel vom Mainboard getrennt verbaut.

Als Besonderheit gibt es pro Kammer ein Fenster aus Echtglas und eine RGB-Beleuchtung in der Front, außerdem soll eine "aktive Temperaturkontrolle" verbaut sein. Ein Rendering von Deepcool zeigt wie sich die vier Frontsegmente öffnen und somit mehr Luft in das Gehäuse lassen. Das Ganze soll über einen Sensor gesteuert werden.

All diese Komponenten benötigen natürlich Platz, weswegen das Gehäuse ein fast doppelt so hohes Volumen hat wie das Tristellar: 128,11 Liter bei 14,50 Kilogramm Gewicht. Zum Start soll das Gehäuse 399 US-Dollar kosten, gleich viel wie das Deepcool Tristellar.

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von larzer PC-Selbstbauer(in)
        AW: Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

        also so sagt es mir ja schon zu, aber ich hab nich den Platz für so einen fetten Brummer um ihn angemessen präsentieren zu können.
        Soll ja ne unterm Schreibtisch verschwinden
      • Von larzer PC-Selbstbauer(in)
        AW: Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

        also so sagt es mir ja schon zu, aber ich hab nich den Platz für so einen fetten Brummer um ihn angemessen präsentieren zu können.
        Soll ja ne unterm Schreibtisch verschwinden
      • Von Sinusspass Volt-Modder(in)
        AW: Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

        Oh...sah auf den Bildern so aus als wäre es Alu oder Plastik. Aber die Form gefällt mir immer noch nicht.
      • Von larzer PC-Selbstbauer(in)
        AW: Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

        Zitat von Sinusspass
        Also wenn man sich so eine "ausgefallene", um keine unschönen Worte zu verwenden, Konstruktion ausdenkt, kann man sich doch die Mühe machen, statt das ganze Innenleben mit Alu zu verstecken, die Aussenseiten mit Fenstern zu versehen, denn wenn man sich so ein ausgefallenes Case holt, will man seine Hardware schon begutachten.
        "Als Besonderheit gibt es pro Kammer ein Fenster aus Echtglas"

        Wer das ganze mal in Aktion sehen will, dem kann ich folgendes VIdeo ans Herz legen.
        YouTube
        Das mit den Klappen und die Beleuchtung is schon lecker
      • Von XXTREME Lötkolbengott/-göttin
        AW: Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

        Ähhhh....ja
      • Von Sinusspass Volt-Modder(in)
        AW: Deepcool Quadstellar: Vier-Kammer-Gehäuse ab Januar erhältlich

        Also wenn man sich so eine "ausgefallene", um keine unschönen Worte zu verwenden, Konstruktion ausdenkt, kann man sich doch die Mühe machen, statt das ganze Innenleben mit Alu zu verstecken, die Aussenseiten mit Fenstern zu versehen, denn wenn man sich so ein ausgefallenes Case holt, will man seine Hardware schon begutachten.
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