Antec Striker: Neues, offenes ITX-Gehäuse mit extravaganter Optik
Das neue "Striker"-Gehäuse von Antec bietet einen besonderen Innenaufbau und soll sich besonders gut für Wasserkühlungen eignen. Das Gehäuse bietet eine extravagante Optik und einige besondere Lösungen im Innenraum, lässt sich das aber gut bezahlen: Das Antec Striker soll für 250 US-Dollar auf den Markt kommen.
Antec bringt mit dem Striker ein neues Gehäuse auf den Markt, dass sich in mehreren Punkten von üblichen Gehäusen unterscheiden soll. So ist das Striker beispielsweise nicht geschlossen, sondern setzt auf einen offenen Aufbau mit zahlreichen Luftspalten im Gehäuse. Auch der Innenraum wurde von Antec deutlich umstrukturiert.
Experimente bei Innenraum und Optik
Diese Änderungen sorgen für eine ungewöhnliche Optik, die man wohl als extravagant bezeichnen kann. Das Striker soll sich insbesondere für Wasserkühlungen eignen, hat aber bei der Hardware mehrere Beschränkungen, die es zu beachten gilt. Es können nur ITX-Mainboards und ATX- oder SFX-Netzteile mit einer Länge von bis zu 160 Millimetern verbaut werden.
Mit einer Grafikkartenlänge von maximal 330 Millimetern dürften zumindest hier alle gängigen Modelle Platz haben. Die Grafikkarten werden über eine Riser-Card installiert und sollen gut sichtbar hinter der Front untergebracht werden. Festplattenschächte stehen zwei zur Verfügung, in denen jeweils ein 2,5"-Laufwerk verbaut werden kann.
Quelle: Antec
Antec Striker
Laut Antec können maximal zwei 240-mm-Radiatoren verbaut werden, alternativ können vier 120-mm-Lüfter eingesetzt werden. Die Kühlleistung soll durch den offenen Aufbau angeblich besonders gut sein, wobei das natürlich auch Nachteile hat: Die bessere Luftzufuhr wird dadurch erkauft, dass die Öffnungen im Gehäuse keine Staubfilter haben. Deshalb muss ein solches System häufig gereinigt werden.
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Aufgrund des umstrukturierten Innenraums und der besonderen Optik dürfte sich das Striker weniger an den breiten Markt, sondern eher an Modder oder Unternehmen richten, die ihre Hardware auf besondere Weise präsentieren wollen. Dafür spricht auch der Preis: Das Antec Striker soll für stolze 250 US-Dollar auf den Markt kommen. Aktuell ist es allerdings noch nicht erhältlich und auch noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet.
Quellen: Antec, Techpowerup
Ein überteuerter Staubfänger im Format eines Midi-Towers, der auf ITX-Mainboards limitiert ist und nur unter Laborbedingungen länger als eine Woche gut aussehen wird (wenn man auf Bling-Bling steht). Ganz großes Kino.
Jup, Kategorie "Sieht zwei Wochen gut und ist danach verstaubt und kaum zu reinigen". Offene Testaufbauten sind eine Sachen, aber wenn das am Ende gut aussehen soll, sehe ich schwarz.
Ne , besser ist noch ne Staubfreie Lackierkabine aus dem Wohnzimmer zumachen.
Aber schick isses.
Beim Kauf dieses Gehäuses (oder auch den anderen offenen Bauten) sollte man schon einmal mit der Frau vorher lecker essen gehen und Blümchen kaufen denn man muss ihr ja klar machen das man demnächst neben diesem "schniken" Gehäuse auch noch einen Luftkompressor im Wohnzimmer stehen hat um das gute Stück auch staubfrei zu halten