Weitere Custom-Karten und Übersichtstabelle
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Gigabyte Aorus Geforce RTX 5090 Master Ice

Gigabytes luftgekühltes Topmodell der RTX 5090 kommt erwartungsgemäß sehr wuchtig um die Ecke und setzt standardmäßig ein 600-Watt-Power-Limit in Performance- und Silent-BIOS an. Ob die Kühlung da mithalten kann, haben wir genauer geprüft.

Details und Design

Drei im Kühlkörper integrierte Lüfter versorgen den Kühlkörper des 2708 g schweren Designs mit Frischluft. Eine an den Rotorspitzen angebrachte LED sorgt für bunte Farbspiele während des Betriebs. Ein seitlich angebrachter, kleiner Bildschirm dient als Hingucker-Gimmick. Nicht nur der Bildschirm ist eine Besonderheit der Karte, auch hat Gigabyte dem Modell einen Pull-Gehäuselüfter beigelegt. Dieser kann mittels Silikon-Rahmen an der Flow-Through-Backplate angebracht werden und soll die Luftbewegung durch den Kühler erhöhen. Das Gebläse muss jedoch am Mainboard angeschlossen werden, ein Lüfter-Header an der Grafikkarte, um die Drehzahl mit den drei Standard-Lüftern des Modells synchronisieren zu können, ist leider nicht zu finden. Wir testen die GPU vorerst in ihrer normalen Konfiguration ohne den zusätzlichen Lüfter, überprüfen jedoch auch die Auswirkungen bei Verwendung des Anbauteils.

Im Temperaturtest kann die Master in einigen Teilen überzeugen, in anderen jedoch weniger. So kommt sie beispielsweise an MSIs Topmodell, die Suprim SOC nicht heran, schlägt aber das restliche Testfeld. Die GPU wird im Performance-BIOS mit 72,5 Grad Celsius nicht übertrieben warm, jedoch ist hier auch eine Lüfterdrehzahl von 1.780 U/min und eine damit einhergehende Lärmbelastung von 2,9 Sone nötig. Das Silent-BIOS drosselt letztere auf 1,4 Sone, lässt jedoch die Temperaturen deutlich in die Höhe schnellen. Ähnlich verhält sich auch der Grafikspeicher. Die Kühlleistung im Verhältnis zur Lärmabgabe scheint nicht optimal zu sein. Damit reiht sich die Gigabyte zwar immer noch vor den Karten von Palit und Zotac ein, als Topmodell muss sie sich aber MSIs Suprim sehr deutlich geschlagen geben.

Mit zusätzlichem Lüfter auf der Backplate lässt sich die maximale Leistung steigern. Wir stellen den extra Lüfter auf die maximale Drehzahl von 1610 U/min, um an die Geschwindigkeit der restlichen Lüfter im Performance-BIOS heranzukommen. Belohnt wird man mit einer GPU-Temperatur von 70,5 und einer VRAM-Temperatur von 72 Grad Celsius. Je eine Verbesserung von zwei Kelvin zur Standard-Konfiguration. Leider steigt hierdurch auch der abgegebene Lärm auf 4,1 Sone, was eine Erhöhung von circa 1,2 Sone darstellt. Wer mit dem Zusatzlüfter weiter experimentiert, bekommt bei niedrigeren Drehzahlen vielleicht eine sinnvolle Verbesserung der GPU zustande, wir konnten im Zusatzlüfter jedoch eher ein Gimmick als einen Teil des Custom-Designs erkennen.

Zotac Geforce RTX 5090 Solid OC

Mit der Solid liefert Zotac das unscheinbarste Modell in diesem Überblick. Eine schlichte 3-Lüfter-Grafikkarte ohne ausufernde Tannenbaum-Beleuchtung. Doch was leistet die Karte und wie kühl und leise bleibt sie dabei?

Details und Design

Die Maße sind 5090-typisch ausufernd. Mit 330 × 124 × 69 mm fällt die Zotac jedoch noch - interessanterweise - in den Bereich der kompakteren Modelle. Auch bei diesem 3-Slot-Design wurde aber auf 2.273 g Masse und ein ⅓-Flow-Through-Kühler gesetzt. Die verbauten Lüfter liegen mit einem Durchmesser von 96 mm im Mittelfeld.

Zwei verschiedene BIOS-Varianten lassen sich auch hier auswählen - mittels unbeschriftetem Taster. Das Zotac-Logo, der einzige mit RGB versehene Teil der GPU, leuchtet beim Booten in Rot oder Blau und zeigt somit an, welches BIOS aktiv ist. Der Performance-Modus genehmigt der GPU ein Powerlimit von 575 Watt inklusive 4 Prozent Erhöhungsmöglichkeit. Die wählbare Firmware unterscheidet sich hier erst einmal nur durch die Lüfterkurve. Durch diese wird im Performance-Modus der Chip bei 70 °C und der Grafikspeicher bei 76 °C gehalten. Dabei schafft die GPU eine Taktrate von 2.500 MHz bei 3,3 Sone Lärmabgabe. Mit beiden Werten liegt das Modell eher im unteren Bereich in diesem Test. Mit der Aktivierung des Silent-BIOS ändert sich dies jedoch. Der Chip und Grafikspeicher werden mit 77 °C bzw. 84 °C deutlich wärmer. Der GPU-Takt sinkt auf 2.450 MHz und die Lüfter drehen nur noch auf 1.500 U/min. Das Resultat ist eine deutlich niedrigere Lärmabgabe. Statt 3,3 gibt es im Silent-BIOS 2,2 Sone auf die Ohren, eine deutliche Verbesserung.

Zotacs Solid ist die lauteste Grafikkarte im Bunde, zumindest im Performance-BIOS. Dafür sind die Temperaturen gut, auch wenn die Karte nicht an den Spitzenreiter von MSI herankommt. Das zusätzliche Silent-BIOS sorgt dafür, dass die Karte deutlich leiser und unauffälliger wird. Die GPU- und VRAM-Temperatur steigt hier jedoch erwartungsgemäß deutlich an.

Nvidia Geforce RTX 5090 Founders Edition

Details und Design

Die Founders Edition von Nvidia ist die Basiskarte der RTX 5090, ein ausgeklügelter Kühler und ein kompaktes Design machen das Modell aus. Mit einem Powerlimit von 575 Watt, inklusive möglicher Erhöhung um 4 Prozent, kommt das Modell in diesem Vergleich auf 76 °C Chip- und 90 °C VRAM-Temperatur. Die dabei entstehende Lautheit beläuft sich auf 2,8 Sone. Doch hier spielt nicht nur die Lüfterdrehzahl von 1.620 U/min eine Rolle, sondern auch das starke Spulenfiepen, das mit 0,8 Sone störend laut ist. Die Founders Edition ist ein extrem spannendes Design, auf das wir in diesem Custom-Modell-Test nicht weiter eingehen, Kollege Raffael Vötter hat das Modell extrem ausführlich getestet und verrät alles, was es über das Schmuckstück zu wissen gibt. Die Lautheits- und Temperaturwerte können sich jedoch zu diesem Test unterscheiden, denn die Temperatur der Testumgebung wurde für diesen Hands-on für alle Karten auf 21 Grad Celsius gesetzt.

RTX-5090-Karten MSI RTX 5090 Suprim SOC P-BIOS MSI RTX 5090 Suprim SOC S-BIOS Palit RTX 5090 Gamerock OC P-BIOS Palit RTX 5090 Gamerock OC S-BIOS Gigabyte Aorus Geforce RTX 5090 Master Ice P-BIOS Gigabyte Aorus Geforce RTX 5090 Master Ice S-BIOS Zotac RTX 5090 Solid OC P-BIOS Zotac RTX 5090 Solid OC S-BIOS Nvidia RTX 5090 Founders Edition
Leistungsaufnahme Volllast 600 W 575 W 575 W 575 W 600 W 600 W 575 W 575 W 575 W
Max. Prozent Powerlimit 100 % 104 % 100 % 100 % 100 % 100 % 104 % 104 % 104 %
Temperatur GPU 63,5 °C 75 °C 73 °C 73,5 °C 72,5 °C 80 °C 70 °C 77 °C 76 °C
Temperatur VRAM (junction) 68 °C 80 °C 82 °C 84 °C 74 °C 80 °C 76 °C 84 °C 90 °C
Taktrate GPU 2.640 MHz 2.542 MHz 2.572 MHz 2.564 MHz 2620 MHz 2560 MHz 2.500 MHz 2.450 MHz 2.450 MHz
Taktrate VRAM 14.000 MHz 14.000 MHz 14.000 MHz 14.000 MHz 14000 MHz 14000 MHz 14.000 MHz 14.000 MHz 14.000 MHz
Drehzahl Lüfter Spielelast (RPM) 1.610 RPM 1.120 RPM 1.860 RPM 1.800 RPM 1780 RPM 1320 RPM 1.730 RPM 1.500 RPM 1.620 RPM
Lautstärke Lüfter Idle (Sone) 0 Sone (semi-passiv) 0 Sone (semi-passiv) 0 Sone (semi-passiv) 0 Sone (semi-passiv) 0 (semi-passiv) 0 (semi-passiv) 0 Sone (semi-passiv) 0 Sone (semi-passiv) 0 Sone (semi-passiv)
Lautstärke Lüfter Spielelast (Sone) 2,1 Sone 0,8 Sone 2,8 Sone 2,6 Sone 2,9 Sone 1,4 Sone 3,3 Sone 2,2 Sone 2,8 Sone
Spulenfiepen allein 0,3 Sone 0,3 Sone 0,2 Sone 0,2 Sone 0,2 Sone 0,2 Sone 0,2 Sone 0,2 Sone 0,8 Sone
Gewicht 2.837 g 2.837 g 2.235 g 2.235 g 2708 g 2708 g 2.273 g 2.273 g 1.816 g
Abmessungen (L × B × H) ohne Slot/PCIe 360 × 137 × 75 mm 360 × 137 × 75 mm 330 × 138 × 70 mm 330 × 138 × 70 mm 362 × 137 × 75 mm 362 × 137 × 75 mm 330 × 124 × 69 mm 330 × 124 × 69 mm 350 × 123 × 40 mm
Lüfterbestückung 3 Lüfter 3 Lüfter 3 Lüfter 3 Lüfter 3 Lüfter 3 Lüfter 3 Lüfter 3 Lüfter 2 Lüfter
Lüftergröße 104 mm 104 mm 93 mm 93 mm 110 mm 110 mm 96 mm 96 mm 116 mm
Platinengröße (circa) 220 × 137 mm 220 × 137 mm 210 × 125 mm 210 × 125 mm 233 × 129 mm 233 × 129 mm 232 × 123 mm 232 × 123 mm ca. 110 × 110 mm
Buchse Anordnung, versetzt 10 mm nach innen versetzt 10 mm nach innen versetzt 10 mm nach innen versetzt 10 mm nach innen versetzt 9 mm nach innen versetzt 9 mm nach innen versetzt 2,5 mm nach innen versetzt 2,5 mm nach innen versetzt angewinkelt
Design, Flow Through Flow Through (1/3) Flow Through (1/3) Flow Through (1/3) Flow Through (1/3) Flow Through (2/3) Flow Through (2/3) Flow Through (1/3) Flow Through (1/3) Flow Through (2/3)
Preis Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar Noch nicht verfügbar

12+4-Anschluss

Seitdem Nvidias 12+4-Stromstecker das Licht der Welt erblickt hat, gibt es Diskussionen. Unter anderem wurde vermutet, dass ein Abknicken der Kabel - wenn der Platz zur Gehäuseseitenwand zu gering war - für Probleme sorgen könnte. Auf diesen Kritikpunkt hat Nvidia reagiert und der Founders Edition der RTX 5090 eine angewinkelte Strombuchse verpasst, die das Problem umgehen soll. Doch wie sieht es bei den Custom-Karten aus? Alle drei hier geprüften Modelle haben eine gerade angeordnete Strombuchse. Wir haben gemessen, wie weit die Buchse ins Custom-Design versenkt wurde, um Platz zu schaffen und ein Abknicken zu verhindern, denn die Karten sind breit und prädestiniert für dieses Problem. Bei Zotacs Modell ist die Buchse lediglich um 2,5 mm versenkt, womit ein verbundener Stecker deutlich nach außen steht und bei engen Gehäusen Probleme bereiten kann. MSI und Palit bieten einen Versatz zur Außenkante der GPU von rund 10 mm und umgehen das Problem weitgehend.

Mehr im Anflug

Dieser Vergleich ist ein erster Ausblick auf den RTX-5090-Custom-Design-Test. Im kommenden Plus-Artikel prüfen wir die Kühler mittels lautheitsnormiertem Test und schauen uns das Tuning-Potenzial genauer an.

Starke, aber auch laute Karten

Die Modelle im Custom-Check können allesamt die Founders Edition schlagen, kommen jedoch auch deutlich wuchtiger um die Ecke. Mit einem massiven Kühlkörper, großen Lüftern und einem gelungenen Dual-BIOS ist MSIs Suprim SOC der derzeitige Spitzenreiter und kann mit 0,8 Sone auch ordentlich leise zu Werke gehen. Bis auf das Gigabyte-Modell schafft es die Konkurrenz nicht unter 2 Sone und ist damit deutlich zu hören. Unter Spulenfiepen leiden zwar auch die Custom-Karten, können den extremen Lärm der Founders Edition aber auch hier unterbieten.

Weckt eines dieser Custom-Designs Ihr Interesse? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

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    • Kommentare (82)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von SnickerOne Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Hab gerade eine palit gamerock 5090 bestellt bekommen bei galaxsus.
        Aber nach dem Test hier bin ich irgendwie garnicht happy.
        Soll ich die wieder stornieren? Ich meine mit undervolten sollten die Temperaturen doch OK sein. Und die Lautheit oder?!
      • Von SnickerOne Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Hab gerade eine palit gamerock 5090 bestellt bekommen bei galaxsus.
        Aber nach dem Test hier bin ich irgendwie garnicht happy.
        Soll ich die wieder stornieren? Ich meine mit undervolten sollten die Temperaturen doch OK sein. Und die Lautheit oder?!
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        Gibt’s zu kaufen für 5000 Euro im nirgendwo!
      • Von Torsley BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von DieLutteR
        Ich stimme Dir da vollkommen zu, dass es schon krass ist, wie der Stromverbrauch der GPU angestiegen ist.

        Ich sehe das aber nur unter dem Aspekt kritisch, dass Nvidia bisher die effizienteren Karten baute und jetzt auf einmal nicht mehr. AMD (obwohl ich AMD only unterwegs bin!) bekommt es nur bei den CPU sehr gut hin - so sollte das bei GPU auch laufen, aber da sind sie irgendwie nicht vorn dabei.

        Auch wenn bei uns der Strom teuer ist, wird keiner sagen "Oh man, 1 Stunde Daddeln und schon wieder ne Niere weniger!"
        So ist das eben mit Hobbies - da sind wir (zum Glück) nicht immer rational.
        ein glück hatte ich nie lust bei der 4k schlacht mitzumachen das eröffnet wieder viele optionen. bei meinem system kann ich meisten bei 70-90fps wqhd bei 100-200watt spielen. wenn es dann mal ein cyberpunk ist geht es leider auch auf 250-260watt hoch. ich finde es schon schlimm das nvidia es immernoch nicht hinbekommt in den richtigen idle modus zu wechseln bei mehreren angeschlossenen monitoren. ich habe zwei monitore und meinen 65zoll tv angeschlossen. aber ich schalte jetzt schon immer den 65ger im nvidia treiber aus weil nur das eingeschaltet lassen im idle knapp 25watt mehr verbraucht von ~85watt auf ~110watt.
      • Von Grestorn Software-Overclocker(in)
        Zitat von DieLutteR
        Ich sehe das aber nur unter dem Aspekt kritisch, dass Nvidia bisher die effizienteren Karten baute und jetzt auf einmal nicht mehr.
        Die Karten sind immer noch effizient auf die Leistung bezogen.
      • Von inhuman_nature Software-Overclocker(in)
        Zitat von DieLutteR
        Ich stimme Dir da vollkommen zu, dass es schon krass ist, wie der Stromverbrauch der GPU angestiegen ist.

        Ich sehe das aber nur unter dem Aspekt kritisch, dass Nvidia bisher die effizienteren Karten baute und jetzt auf einmal nicht mehr. AMD (obwohl ich AMD only unterwegs bin!) bekommt es nur bei den CPU sehr gut hin - so sollte das bei GPU auch laufen, aber da sind sie irgendwie nicht vorn dabei.

        Auch wenn bei uns der Strom teuer ist, wird keiner sagen "Oh man, 1 Stunde Daddeln und schon wieder ne Niere weniger!"
        So ist das eben mit Hobbies - da sind wir (zum Glück) nicht immer rational.
        Okay. Die Spitzenprodukte der virigen GPU-Generation, die 4000er Generation von Nvidia, hatte aber auch bereits problematische Verbräuche (knapp über 400 Watt), finde ich. Ab welchen Punkt sagen Gamer:innen: "boah, das ist viel zu viel! Hersteller XY, bau was sparsameres!"

        Die Stromkosten sind das eine. Wobei ich davon ausgehe, dass die meisten Highend-Käufer*innen, wenn sie sich die Highend-Grafikkarten leisten können, wohl auch die Stromkosten leisten können. Hier wäre die Frage im Anschluss eher die nach sozialer Gerechtigkeit: wer kann sich welche Hobbys (zu welchen Standards) leisten, wer nicht? - würde ich meinen. Eine andere ist die der Energieverbräuche und -erzeugung. Da geht es zum einen um die Energieverteilung zu welchen Preisen (wer kann sich welchen Verbrauch von welcher Menge leisten, wenn die Energie knapp wird) und zum anderen darum, wie die Energie erzeugt wird/werden soll. Am besten sollte die doch möglichst sauber erzeugt werden ... Da gibt es offenbar gewisse Grenzen bzw. die Frage nach dem Investitionswillen in erneuerbare Energien, samt Netze und Speicher ...
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