Die Geforce RTX 5090 ... Das denkt das PCGH-Team über die 2.329-Euro-Grafikkarte

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Die Geforce RTX 5090 ... Das denkt das PCGH-Team über die 2.329-Euro-Grafikkarte
Quelle: PC Games Hardware

PCGH kommentiert aktuelle Ereignisse aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele und Technik. Lesen Sie die persönlichen Meinungen der Redaktionsmitglieder. Heute zum Thema "Die Geforce RTX 5090 ..."

Das Format "Redaktion intern: Das sagt das PCGH-Team" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam, Heft-Kolumne oder Videos. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:

Die Geforce RTX 5090 ...

Hintergrund: Nvidia Geforce RTX 5090

32 GiByte GDDR7-Speicher, 21.760 FP32-EInheiten, 1,8 TByte/s Speichertransferrate und mehr als 100 Tera-FLOPS Rechenleistung: Das Datenblatt der Geforce RTX 5090 macht jeden Grafik-Enthusiasten hibbelig. Am 23. Januar um 15 Uhr schlug schließlich die Stunde der Wahrheit, die Geforce RTX 5090 musste sich im wohl größten Test & Video der PCGH-Geschichte beweisen. Unter dem Strich steht ein mittleres Leistungsplus von 22 Prozent und immerhin 28 Prozent in Ultra HD. Das ist historisch niedrig und lenkt den Blick auf die unterstützende Technologie MFG - Multi Frame Generation. Tatsächlich ist Nvidia in diesem Bereich führend und liefert einen klaren Mehrwert gegenüber AMD und Intel. Was die Geforce RTX 5090 sonst noch auszeichnet und was ihre Performance für die folgende Geforce RTX 5080 bedeutet, erfahren Sie im großen PCGH-Test der RTX 5090.

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Was das PCGH-Team über die erste und stärkste RTX-5000-Grafikkarte denkt, erfahren Sie unverblümt in der Bildergalerie. Und was halten Sie von der Geforce RTX 5090? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die geltenden Forenregeln.

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    • Kommentare (86)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DedSec
      • Von QIX BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Als Angestellter hat man in der Regel weitaus geringere bis gar keine Absetzmöglichkeiten. Da mehr als 150 Euro zusätzlich rauszuschlagen, um auch nur die Beratung zu refinanzieren, ist keine Selbstverständlichkeit – Standardelemente wie Arbeitsweg und Vorsorge bekommen die meisten Leute ja auch so richtig eingetragen.
        Die durchschnittliche Steuererstattung der Arbeitnehmer (Stk.1) liegt aktuell bei 1063€. Abgesehen von Pauschalen für die Werbungskosten können z.B. auch die jährliche Nebenkostenabrechnung (selbst als Mieter) anteilig geltend gemacht werden. Ich halte hier sachkundige Beratung für gut investiertes Geld.
      • Von Slolle PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Als Angestellter hat man in der Regel weitaus geringere bis gar keine Absetzmöglichkeiten. Da mehr als 150 Euro zusätzlich rauszuschlagen, um auch nur die Beratung zu refinanzieren, ist keine Selbstverständlichkeit – Standardelemente wie Arbeitsweg und Vorsorge bekommen die meisten Leute ja auch so richtig eingetragen.
        Es gibt ja sehr viele Leute, die gar keine Steuererklärung machen.
        Quelle https://www.handelsblatt....
        Die Leute verschenken bares Geld.

        Gerade euer Job sollte doch zumindest eine Möglichkeit der Abschreibung von Hard- und Software haben.
      • Von Herr_M Software-Overclocker(in)
        Zitat von ArktosFFM
        Im Kern hat Raff völlig Recht, in naher Zukufnt wird die KI uns noch ganz andere Sachen vorrechnen. Da könnt ihr euch drauf verlassen.
        Low Life, Hightech?
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von QIX
        Für Angestellte reicht ein kostengünstiger Steuerberater über einen Lohnsteuerhilfeverein, die Kosten liegen bei +/- 100 Euro, lass' es meinetwegen 150€ sein und können im nächsten Jahr auf wieder steuerlich geltend gemacht werden. Lohnt sich allemal.
        Als Angestellter hat man in der Regel weitaus geringere bis gar keine Absetzmöglichkeiten. Da mehr als 150 Euro zusätzlich rauszuschlagen, um auch nur die Beratung zu refinanzieren, ist keine Selbstverständlichkeit – Standardelemente wie Arbeitsweg und Vorsorge bekommen die meisten Leute ja auch so richtig eingetragen.
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