GTX 1060 bis RTX 5060 im Vergleich: Fazit
Geforce GTX 1060 bis RTX 5060: Zeit für ein Fazit.
Inhaltsverzeichnis
Auf den vorigen Artikelseiten haben wir die Bildraten und die sich daraus ergebenden Leistungsindizes abgebildet. Doch welche generationalen Sprünge ergibt das? Im Folgenden sehen Sie die Unterschiede bei aktuellen Spielen. Interessant ist vor allem, wie schlecht Pascal gealtert ist. Tatsächlich kann sich Turing erst seit wenigen Jahren so deutlich absetzen, zuvor hielt Pascal gut mit.
Abschließend möchten wir den Betrachtungszeitraum erweitern - bis ins Jahr 2010, als die Fermi-Architektur regierte. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung der Rechenleistung und Speichertransferrate. Erkennen Sie Parallelen zu den just erläuterten Ergebnissen?
Quelle: PC Games Hardware
Nvidias Grafikkarten-Mittelklasse: Entwicklung seit 2010
GTX 1060 bis RTX 5060: Fazit
Eingangs stellten wir die Frage, ob früher wirklich alles besser war. Dabei handelt es sich um eine rhetorische Frage, doch hier die Antwort: Selbstverständlich nicht. Es gibt allerdings Dinge, die früher anders waren - je nachdem, an welches "früher" Sie jetzt denken, sogar signifikant anders. Eine Sache können wir mit Gewissheit sagen: Es gab schon immer starke und schwache Generationen - und bereits mehrfach eine schwache Mittelklasse innerhalb einer starken Serie. Beispiele gefällig? Die Geforce RTX 4060, das haben wir erneut herausgearbeitet, dürfte der schwächste Ableger bis dato sein. Gemeint ist nicht nur der geringe Vorsprung gegenüber der eigenen Vorgängerin, sondern auch im Verhältnis zum Topmodell. Hier zeichnet sich gerade bei Nvidia ein Trend ab, der nicht zu leugnen ist. Zwar hält der Marktführer den Preis seiner 60er-Modelle bei 299 US-Dollar. Der dafür genutzte Chip, das aufgewendete Silizium, wird in Relation zur Top-GPU jedoch immer kleiner und die Speichermenge stagniert.
GTX 1060 bis RTX 5060: Kommentierte Impressionen
Beispiele für ähnlich schwache oder sogar schwächere 6er-Modelle sind die Geforce 8600 GTS und Geforce GTX 960. In beiden Fällen punktete Nvidia mit einer Knaller-Generation - man denke an die 8800 GTX, welche im November ihren 20. Geburtstag feiern wird -, aber einer zu stark eingedampften Mittelklasse. Das Problem der 8600 GTS lässt sich übrigens mit der RTX 2060 respektive GTX 1660 vergleichen. Damals waren unzählige Schaltungen und Features brandneu und platzfressend. 2007 entschied man sich dafür, die Leistung zu opfern und die Features intakt zu lassen. Beides zusammen hätte den Chip zu groß und teuer gemacht - wie Turing. Nvidias Idee, 2019 neben dem TU106 einen TU116 ohne zukunftsträchtige Rechenwerke zu bringen, war aufwendig, aber clever.
Falls Sie wehmütig an die Geforce GTX 460 (ohne "0") zurückdenken: Das lassen wir gelten. Der "Gamer-Fermi" rettete über Nacht den Ruf der durstigen DX11-Architektur, unfassbar schnell war die Karte aber nicht. Wir haben nachgesehen: Die GTX 460/1G war um 32 Prozent schneller als die GTX 260/896M. Der Unterschied zu heute: Mit dieser Leistung war die neue Mittelklasse so schnell wie das vorherige High-End! Abschließend eine kühne Prognose, welche wir so schnell wie möglich (2027) prüfen werden: Die Geforce RTX 6060 wird, wenn sie in ferner Zukunft erscheint, wieder ein pralles Upgrade.
Sie möchten mehr zur Geschichte und Entwicklung der 60er-Modelle erfahren? Dann legen wir Ihnen den folgenden Artikel ans Herz, welcher zahlreiche weitere Einblicke liefert, darunter die zeitgenössische Leistung und Konkurrenz:
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Kostete auch um die 440€ glaub ich.... eigentlich zu teuer für sone Karte.
Und im Moment wenn was kaputt gehen würde ,ich müsste nur Kompromisse eingehen weil was anderes ja defekt ist. Mit sehr wenig Geld da kann man nix mehr machen. Da muss man dann nehmen was man so kriegen kann. Da darf man dann nicht mehr wählerisch sein. Und wenn ich die Wahl habe zwischen muss neuer Bildschirm oder eine gebrauchte GPU ,würde ich mich eher wohl für eine gebrauchte GPU entscheiden und irgendeinen gebrauchten Bildschirm um was sehen zu können. Notfalls sogar ein 1680x1050 Bildschirm wenn es sein muss.
Da ist mir dann rt quli egal bevor ich garnix mehr sehen kann .
Und genau das ist der harte gral bei mir momentan. Ich kämpfe schon öfters um Geld. Die defekten Festplatten wo immer mehr ausfallen machen mir halt da gerade sorgen. Da steht also neue GPU ganz hinten an. Und die höheren Preisen machen es leider nicht besser für mich.
Der Traum des typischen Casual-Spielers mit kleiner Geldbörse halt, der sich mit seinen Multiplayer-Games abends mit Freunden vergnügt.
Danke dir ,na wenn es keine Rolle spielt und egal ist ,dann gehe ich den full HD weg .die alten spiele die mit 4k eh nix anfangen können habe ich dann auf der einen Seite und spiele die man nativ nicht zocken kann wegen sehr hoher Anforderung an die Hardware und den Kosten dazu ,macht mir die Entscheidung leichter.
Da ja die Kosten an der GPU gleich sind ,muss ich mir da keinen Kopf machen. Und optisch werde ich auch nichts besser abschneiden. So habe ich am Ende ganz gewonnen ,ist doch prima für mich.