Geforce RTX 4070 Ti Super: MSI Expert macht Asus Proart jetzt Konkurrenz

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Geforce RTX 4070 Ti Super: MSI Expert macht Asus Proart jetzt Konkurrenz
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MSI hat mit der Geforce RTX 4070 Ti Super Expert sein direktes Konkurrenzprodukt zur Proart-Serie von Asus vorgestellt und möchte mit einem dezenten und entsprechend seriösen Design insbesondere Content Creator adressieren.

MSI hat mit der Geforce RTX 4070 Ti Super Expert sein direktes Konkurrenzprodukt zur Proart-Serie von Asus vorgestellt, welche ebenfalls bereits als Super-Refresh um die Gunst professioneller Anwender buhlt, und möchte mit einem dezenten und entsprechend seriösen Design insbesondere Content Creator adressieren.

MSI Geforce RTX 4070 Ti Super Expert

Auf Basis des AD103-Grafikprozessors (" AD103-275-A1"), welcher wie gewohnt mit 16 GiB GDDR6X-Grafikspeicher kombiniert wird und auf 66 Streaming-Prozessoren sowie 8.448 Shader-Einheiten zurückgreifen kann, hat MSI eine neue Grafikkarte realisiert, die mit ihrem "dezenten" Auftreten in erster Linie solche Anwender ansprechen soll, die mit der Hardware ihr Geld verdienen, oder aber vom gleichbleibenden (A)RGB-Einheitsbrei einfach mal genug haben. Der Grafikbeschleuniger übernimmt die Zutaten des großen Bruders.

Mehr zum Thema: MSI Geforce RTX 4080 Super Expert

Die exakt 312 x 141 x 61 mm (LxBxH) messende Grafikkarte setzt auf eine massive Kühllösung mit zwei 120 mm messenden Axial-Lüftern und 0dB-Zero-Fan-Modus, was in einem ausladenden 3-Slot-Design resultiert, welches stattliche 1,91 Kilogramm auf die Waage bringt, was auch den äußerst hochwertigen Werkstoffen geschuldet ist.

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Bei den Taktfrequenzen werden - wie es sich für professionelle Hardware gehört - keinerlei OC-Ambitionen umgesetzt, sodass 2,34 GHz Basistakt und bis zu 2,61 GHz Boosttakt anliegen. Der Speicher arbeitet mit den von Nvidia vorgegeben 21 Gbps und ist über ein 256-Bit breites Speicherinterface angebunden. Bei der Konnektivität werden 1x HDMI 2.1a und 3x DisplayPort 1.4a am I/O-Bereich geboten.

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Die Stromversorgung, die von einer hochwertigen Spannungsmodulation unterstützt wird, übernimmt wie gewohnt ein 16-Pin-Stecker ("12VHPWR"). MSI empfiehlt zudem ein Markennetzteil mit mindestens 750 Watt, um möglichen Lastspitzen ("Peaks") entgegenwirken zu können. Aber auch mit 550 bis 650 Watt sind hier keinerlei Engpässe zu erwarten, denn "Ada Lovelace" ist hierfür schlicht zu effizient.

Preis ist noch nicht bekannt

Die MSI Geforce RTX 4070 Ti Super Expert, welche gegen die ebenfalls professionell ausgelegte Asus Geforce RTX 4070 Ti Super antritt, besitzt noch keinen offiziellen UVP, dürfte aber in der Preisregion von 900 bis 950 Euro unterwegs sein.

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Nikmido Freizeitschrauber(in)
        Ich finde die wirklich schick. Könnte meine 3060 ersetzen wenn ich mal unerwartet zu Geld komme. Am besten von allen gefällt mir immer noch die Sapphire Nitro. Leider kann ich aus softwareseitigen Gründen keine AMD kaufen. -.-

        Zitat von Kaimanic
        Und 550 Watt ist scho a bisserl eng bemessen, selbst für die effiziente 4070 Ti Super.
        Ja ich denke du hast recht. In 99% der Fälle wird 550W reichen. Mit meiner CPU oder einem X3D reicht auch mein 500W Netzteil. Aber bei diesen Angaben sollte man schon immer auf Nummer sicher gehen und mit der "größten" CPU kalkulieren. Mit einem 14900K wird 550W jedenfalls knapp.
      • Von Nikmido Freizeitschrauber(in)
        Ich finde die wirklich schick. Könnte meine 3060 ersetzen wenn ich mal unerwartet zu Geld komme. Am besten von allen gefällt mir immer noch die Sapphire Nitro. Leider kann ich aus softwareseitigen Gründen keine AMD kaufen. -.-

        Zitat von Kaimanic
        Und 550 Watt ist scho a bisserl eng bemessen, selbst für die effiziente 4070 Ti Super.
        Ja ich denke du hast recht. In 99% der Fälle wird 550W reichen. Mit meiner CPU oder einem X3D reicht auch mein 500W Netzteil. Aber bei diesen Angaben sollte man schon immer auf Nummer sicher gehen und mit der "größten" CPU kalkulieren. Mit einem 14900K wird 550W jedenfalls knapp.
      • Von 4thVariety BIOS-Overclocker(in)
        Der Gag an der ProArt ist doch, dass sie nur 2,5 Slots hoch ist und damit sehr interessant für viele Gehäuse in denen Karten mit 3 und mehr Slots ersticken würden weil der Abstand zum Blech zu klein wird.
      • Von Kaimanic Software-Overclocker(in)
        Schickes Kärtchen, was mir aber Wurscht ist, da mein Rechner kein Spannerfenster hat. Das war doch übrigens die Karte, wo der Stecker nicht einrastete. Kann natürlich sein, dass es nur ein Montagsmodell war. Und 550 Watt ist scho a bisserl eng bemessen, selbst für die effiziente 4070 Ti Super.
      • Von ArktosFFM Software-Overclocker(in)
        Zitat von bitsbytes
        Was mich an den ASUS Proart Karten stört ist, dass die Lüfter schon ab 50° C anlaufen sollen.
        MSI Karten und viele andere laufen erst ab 60° C an.

        Ich habe schon einige Games gespielt, die die Grafikkarte nicht voll ausreizen.
        Zusätzlich konfiguriere ich meistens auch VSYNC, mehr als 60 Hz kann der EIZO Monitor eh nicht.
        Dann bleibt die Karte in den meisten Fällen noch unter 60° C und ich habe immer noch einen total ruhigen Rechner.

        Wenn die Lüfter aber schon ab 50 °C anlaufen, dann produziert das unnötig Geräusche.

        Schlimmer noch, das Energy Saving innerhalb der nVidia Grafikkarte selber verursacht aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen Audioaussetzer bei meinem Recording interface (damals RME UFX+).

        Ich musste das Tool powermizer verwenden, um Energiesparen auf der Nvidia Karte zu deaktivieren. Dadurch steigt der Stromverbrauch nur minimal, aber eine RTX 4070 wird dann selbst im reinen Office-Betrieb bis zu 57 °C warm.

        Dann würden bei einer Asus Proart, die das Zero FAN Feature nur bis 50 °C hat, ununterbrochen die Lüfter mitlaufen.
        Das finde ich uncool an der Karte.

        Warum machen das die Hersteller eigentlich? Das ist doch eigentlich unnötig und 60 °C sind keine Temperaturen, über die man sich Sorgen machen müsste. Einige EVGA Karten von früher gingen locker bis 80 °C hoch.
        Nur so ne spontane Idee: Evtl. mit nem Undervolting das Anlaufen der Lüfter nach hinten rausschieben bzw. in manchem Games dadurch ganz kassieren? Lüfterkurve noch mal anpassen? Könnten sicherlich mind. 5 Grad bei rausspringen.

        @MSI Expert: Die Expert wirkt schon ziemlich hochwertig. KNapp 2kg für eine 4070 ti spricht für eine ordentliche Menge Material. Das Design find' ich echt schick. Nur ob sich das für mich als 0815 Gamer unterm Strich lohnt... mmh.
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Was mich an den ASUS Proart Karten stört ist, dass die Lüfter schon ab 50° C anlaufen sollen.
        MSI Karten und viele andere laufen erst ab 60° C an.

        Ich habe schon einige Games gespielt, die die Grafikkarte nicht voll ausreizen.
        Zusätzlich konfiguriere ich meistens auch VSYNC, mehr als 60 Hz kann der EIZO Monitor eh nicht.
        Dann bleibt die Karte in den meisten Fällen noch unter 60° C und ich habe immer noch einen total ruhigen Rechner.

        Wenn die Lüfter aber schon ab 50 °C anlaufen, dann produziert das unnötig Geräusche.

        Schlimmer noch, das Energy Saving innerhalb der nVidia Grafikkarte selber verursacht aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen Audioaussetzer bei meinem Recording interface (damals RME UFX+).

        Ich musste das Tool powermizer verwenden, um Energiesparen auf der Nvidia Karte zu deaktivieren. Dadurch steigt der Stromverbrauch nur minimal, aber eine RTX 4070 wird dann selbst im reinen Office-Betrieb bis zu 57 °C warm.

        Dann würden bei einer Asus Proart, die das Zero FAN Feature nur bis 50 °C hat, ununterbrochen die Lüfter mitlaufen.
        Das finde ich uncool an der Karte.

        Warum machen das die Hersteller eigentlich? Das ist doch eigentlich unnötig und 60 °C sind keine Temperaturen, über die man sich Sorgen machen müsste. Einige EVGA Karten von früher gingen locker bis 80 °C hoch.
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