Geforce RTX 4090: AD102-GPU soll schon in der Testphase sein
Angeblich befindet sich Nvidias AD102-GPU, die auf der neuen Geforce RTX 4090 zum Einsatz kommen soll, bereits in der Testphase. Damit wären erstmals finale, lauffähige GPUs im Umlauf. In der Gerüchteküche könnten daher bald die ersten Benchmarks auftauchen.
Bislang war der diesjährige Hardwaremarkt eher zahm, doch bald kommen die ersten, großen Neuvorstellungen. Während sich Intel und AMD im zweiten Halbjahr mit den neuen Ryzen-7000- und Core-13000-Prozessoren einen Schlagabtausch liefern, wird schon für die Jahresmitte Intels Einstieg in den Desktop-Grafikmarkt erwartet. In den Monaten danach sollen dann zudem noch die neuen RX-7000 und RTX-4000-Grafikkarten erscheinen, sodass es bis zum Jahresende große Veränderungen am Grafikkarten-Markt geben wird.
AD102 wird von Nvidia getestet
Für viele Spieler besonders spannend dürfte dabei das Duell der Topmodelle von AMD und Nvidia werden, auch wenn zur Leistungsfähigkeit der beiden Produkte noch nicht allzu viel bekannt ist. Zumindest bei der RTX 4090 könnte sich das aber schon bald ändern, denn offenbar verfügt Nvidia inzwischen über ein lauffähiges Exemplar.
Konkret behauptet der auf Twitter aktive Leaker "Kopite7kimi", dass die auf der RTX 4090 verwendete AD102-GPU mittlerweile in der Testphase ist. Diese findet üblicherweise nach dem Tape-Out eines Chips statt und soll zur Verifizierung dienen, dass bei der Entwicklung und Fertigung alles glattgegangen ist. Sofern keine weiteren Probleme auftreten, dürfte Nvidia deshalb bald versuchen, die Taktraten des AD102-Chips zu maximieren. Spätestens wenn entsprechende Samples dann bei den Boardpartnern eintreffen, dürften im Netz zunehmend Leistungswerte zum neuen Nvidia-Flaggschiff auftauchen.
Ebenso spannend: Geforce RTX 4090: Schätzungen zum Energieverbrauch - GPU mit doppelter Leistungsaufnahme?
Schon jetzt steht aber fest, dass es mit dem neuen Geforce-Flaggschiff einen deutlichen Leistungssprung geben wird. Die Gerüchteküche spricht bislang unter anderem von einer deutlich moderneren Fertigung und von 18.432 statt 10.752 Shadern beim Topmodell. Außerdem soll auch schnellerer Speicher zum Einsatz kommen.
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Während Nvidia bislang auf Speicher mit maximal 21 Gbit/s (RTX 3090 Ti) setzt, könnten bei der RTX 4090 laut kopite7kimi 24-Gbit/s-Module zum Einsatz kommen. Für eine weitere Bandbreitenerhöhung soll zudem auch ein größerer Cache sorgen, wie es aktuell bereits bei AMDs RX-6000-Grafikkarten gemacht wird. Durch eine allgemein verbesserte GPU-Architektur könnte sich zudem noch ein weiterer Performance-Zuwachs ergeben, sodass die RTX 4090 am Ende womöglich mehr als doppelt so schnell sein wird wie Nvidias aktuelles Flaggschiff.
Quelle: via Wccftech

Wer diese Technologie im derzeit ausgereiftesten Zustand erleben will, der schaut sich einmal alte Weltkriegsaufnahmen an, dessen mickrige Auflösungen auf 4K hochskaliert und nachcoloriert wurden sind. Absolut bahnbrechend.
Wir werden in Zukunft gar nicht mehr nativ spielen werden. In Zukunft wird jeglicher Inhalt ohne Qualitätsverlust hochskaliert. Und zwar von immer geringeren Auflösungen aus. Die Tendenz geht hin von 640 * 480 auf 4K in einigen einigen Jahren. Wir können uns nicht annähernd vorstellen, was noch alles möglich sein wird.
Sorry, aber in Zukunft wird keiner mehr nativ spielen. Wer die KI Forschung einigermaßen im Blick hat, der weiß, dass Upscalling Methoden das Non Plus Ultra sind. Heute kommt kein digitaler Betriebszweig ohne aus (z.B. Film -und Foto Industrie, Kriminalinstitute, Effektstudios, Autoindustrie, Robotik, Sicherheitsfirmen). Native Auflösungen sind Auslaufmodelle, du weißt es nur noch nicht.
Dieses Jahr werden Luxusgüter kaum gefragt sein wa zum einen an den erhöhten Lebensmittelpreisen liegt und zum andren an den größeren angebiot an gpu generell
Raub mir jetzt ja nicht meine Hoffnung,
Aktuell macht das ganze Hobby keinen Spaß mehr. Weder gibt es für mich neue gute Spiele, noch bezahlbare Grafikkarten, um die mittelmäßigen Spiele dann zumindest aufgehübscht zu spielen. Ein Teufelskreis, denn weil alte Karten solange in Rechnern bleiben, werden Spieleentwickler nur langsam die Anforderungen steigern.