MSI Geforce RTX 3090 Ti Suprim X: Weiterer Hinweis auf neues Ampere-Flaggschiff
Videocardz will erneut aus anonymer Quelle erfahren haben, dass die Geforce RTX 3090 Ti am 27. Januar 2022 auf den Markt kommt. Leaker haben den Kollegen offenbar eine Non-Disclosure Agreement zugespielt. Dabei geht es um eine Geforce RTX 3090 Ti Suprim X von MSI.
Immer wieder pfeifen es die Spatzen von den Dächern. War es zuletzt noch die Verkaufsverpackung eines Custom-Modells von Asus, macht nun eine Geforce RTX 3090 Ti Suprim X von MSI die Runde. Und erneut dreht sich das Gerücht um den angeblichen Release-Termin am 27. Januar 2022. Ob eine Geforce RTX 3090 Ti tatsächlich auf den Markt kommt, hat Nvidia jedoch nach wie vor nicht kommuniziert. Der zunehmende Ausstoß an Gerüchten nähert allenfalls die Zuversicht.
Angeblich NDA mit MSI gebrochen
Der eine oder andere Akteur wird in der Regel schon eher über anstehende Launches eingeweiht. Dazu verpflichtet er sich über eine sogenannte Non-Disclosure Agreement zur Verschwiegenheit. Einer dieser Akteure hielt sich laut Videocardz jedoch nicht an diese Erklärung. Stattdessen habe er den Kollegen einen Textauszug aus seinem NDA zugespielt. Eine "MSI Geforce RTX 3090 Ti Suprim X 24G" wird dort zusammen mit dem 27. Januar genannt. Konkret falle das Embargo an jenem Januartag um 15 Uhr "Central European Time", also mitteleuropäischer Zeit. Es handelt sich folglich um einen Donnerstagnachmittag.
Es soll sich beim 27. Januar sowohl um den Verkaufsstart als auch um das Ende des Review-Embargos handeln. Verhält sich Nvidia wie zuletzt, wird die MSI Geforce RTX 3090 Ti allerdings schon vor dem offiziellen Launch angekündigt. Alles natürlich unter dem Vorbehalt, dass derlei Leaks überhaupt einen wahren Kern haben. Neue Spezifikationen gibt der jüngste Leak ebenso wie Aufnahmen der Geforce RTX 3090 Ti Suprim X derweil nicht her. Lediglich die im Raum stehenden 24 GiByte Speicher "bestätigt" er.
Geforce RTX 3090 Ti: Mit angeblich 450 Watt nichts für Stromsparer
Älteren Gerüchten nach bildet eine GA102-350-GPU mit insgesamt 10.752 Shader-Einheiten das Herzstück der Geforce RTX 3090 Ti - beim Non-Ti-Modell kommen deren 10.496 zum Einsatz. Die Speichermodule seien nun stolze 21 Gb/s flott, 1,5 Gb/s mehr als beim aktuellen Ampere-Flaggschiff. Zu erwähnen ist noch, dass die GDDR6X-Speicherchips von Micron kommen sollen und nun 16 Gbit respektive 2 GiByte messen. Damit fielen sie doppelt so groß wie bisher aus. Eine mögliche Konseqenz ist, dass man das PCB nicht mehr beidseitig mit Speicherbausteinen bestückt. Eventuell lässt sich die Geforce RTX 3090 Ti dadurch besser bei Temperatur halten als ihre kleine Schwester. Das hat sie womöglich auch bitternötig, denn die Leistungsaufnahme wächst Gerüchten zufolge von den bereits sehr hohen 350 auf stolze 450 Watt.
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Die Gerüchteküche stellte zuletzt auch eine Geforce RTX 3050 mit 8 GiByte Speicher, eine RTX 3070 Ti mit 16 GiB und eine RTX 3080 mit 12 GiB in Aussicht. Eine offizielle Bestätigung gibt es bisher für keine dieser Grafikkarten. Eine Frage dürfte Spieler ohnhin viel brennender interessieren, als jene, ob und wann Nvidia weitere Ampere-Ableger auf den Markt bringt: Wann werden GPUs endlich wieder erschwinglich? Anfang Dezember wollte sich Nvidia diesbezüglich nicht sehr weit aus dem Fenster lehnen. Unterdessen prognostiziert Intel-CEOs Pat Gelsinger, dass die Chipkrise bis 2023 anhält.
Quelle: Videocardz

Wollte das nur kurz abschließen.
Aber wenn eine Karte allein 500-600W ziehen darf (wenn man einigen Aussagen/Links zu kommenden Karten von AMD/Nvidia glauben darf) hört bei mir der (Spiel)-Spaß definitiv auf...
Meine RTX 3080 genehmigt sich ungebändigt auch 320W, ist bei mir aber auch schon Schmerzgrenze. Dank UV sind es aktuell 240/250W.
Mehr muss es mMn auch nicht sein...
Gruß