Geforce RTX 3060: Im 3D Mark angeblich so schnell wie RTX 2060 Super, langsamer als 5700 XT
Im Vorfeld veröffentlichte Benchmarks legen nahe, dass die Geforce RTX 3060 ungefähr so schnell ist wie eine Geforce RTX 2060 Super, aber langsamer als eine Radeon RX 5700 XT. Es geht dabei um synthetische Tests wie dem 3D Mark.
Die Veröffentlichung der Geforce RTX 3060 ist noch einen Tag entfernt. Kurz vor dem Stichtag haben aber ein weiteres Mal Benchmark-Ergebnisse ihren Weg ins Internet gefunden. Einmal mehr ist es die Webseite Videocardz, die eigentlich noch nicht für die Öffentlichkeit zugängliche Informationen teilt, in dem Fall Ergebnisse aus dem 3D Mark und Unigine Superposition. Die Zahlen, so sie denn auch wirklich die Realität abbilden, zeigen eine Grafikkarte auf dem Leistungsniveau der Geforce RTX 2060 Super.
Videocardz hat die Zahlen tabellarisch zusammengefasst und am Ende einen Prozentwert errechnet, bei dem die Geforce RTX 3060 bei 100 Prozent steht. Betrachtet wurden dabei der Unigine Superposition (1080p, Extreme) und folgende Disziplinen des 3D Mark: Fire Strike Extreme, Fire Strike Ultra, Time Spy Extreme, Time Spy und Port Royal. Die Geforce RTX 2060 Super kommt der Geforce RTX 3060 mit 101 Prozent am nächsten, dicht gefolgt von der Geforce RTX 2070 mit 103 Prozent.
AMDs Radeon RX 5700 XT rechnet im Mittel bereits 13 Prozent schneller als der Ampere-Neuling, allerdings ohne Berücksichtigung von Port Royal, der auf Raytracing setzt. Elf Prozent langsamer ist die Geforce RTX 2060.
Geforce RTX 3060 erscheint morgen
Viel spannender dürfte die Frage sein, wie sich die kommende Ampere-Mittelklasse abseits synthetischer Tests schlägt. Das wird im Rahmen von offiziellen Tests zu klären sein, die dem Vernehmen nach morgen Nachmittag ins Haus stehen. Im Benchmark von Ashes of the Singularity (AOTS) war die Geforce RTX 3060 zuletzt 19 Prozent schneller als die Geforce RTX 2060.
Mehr zum Thema: Geforce RTX 3060: 19 % schneller als RTX 2060 in AOTS
Die Geforce RTX 3060 soll ohne Founders Edition zu einer UVP von 319 Euro erscheinen. Es gibt 3.584 Shader, 12 GiByte GDDR6-Speicher und - erstmals bei Ampere-Grafikkarten - auch eine Hash-Bremse, um sie für Mining uninteressant zu machen. Kommende Modelle von Nvidia sollen diesem Einschnitt folgen.
Quelle: Videocardz

Vor kurzem gehört das Nvidia wieder anfanngen will Pascal zu produzieren das es hald irgedwas zu kaufen gibt, das soll damit zusammenhängen das man Pro Wafer sagen wir mal 30 Gpus produzieren kann als nur 20 mit ampere.
Die zahlen sind jetzt nix offizielles aber ihr wisst schon wie ich meine mit dem beispiel.
Da reagiert sowieso jedes Spiel anders, in Prepar3d V4.5 habe ich generell 100% CPU Last, auch in VR, um die Grafikkarte zu fordern muss ich mir Mühe geben, die liegt jetzt auch bei 95%, jedoch wenn ich irgendwas reduziere um die CPU etwas zu entlasten dann bin ich nur noch bei 50% GPU Last. Wohlbemerkt unabhängig davon bei 3-4GB VRAM. Der MFS ist da ähnlich, braucht auch nur 5GB VRAM in niedrigen Einstellungen. Warum auch immer DCS soviel VRAM braucht. An sich ist DCS P3D und dem MFS trotzdem um Mailen voraus was die Optimierung, Performance und vorallem Stabilität betrifft. Ich denke schon das die 12GB und vorallem die neue Architektur gegenüber der 1070 in VR einen riesen Sprung machen wird.
Wäre ja auch 2 Generationen später noch schlimmer - zu dem ganzen Aktuellen Murks der da läuft - wenn die Karten leistungstechnisch keinen Fortschritt machen würden.
Nur ist nun mal die Leistung einer 1080Ti für ~ 90% aller Gamer immernoch mehr als ausreichend und wahrscheinlich für ~ 95% aller Gamer, die ebend keine Raytracing oder DLSS fähigen Games spielen, eine mehr als tolle Karte.