Asus RTX 3050: Drei Custom-Designs mit verschiedenen Lüfter-Konfigurationen
Pünktlich zum Launch der Geforce RTX 3050 hat der Boardpartner Asus per Pressemitteilung drei verschiedene Custom-Designs vorgestellt, die in insgesamt fünf Versionen unterteilt werden.
Die Geforce RTX 3050 ist offiziell in den Handel gekommen und auch die ersten Boardpartner haben ihre Custom-Designs angekündigt. Asus war besonders fleißig und hat direkt fünf verschiedene Versionen der Einsteigerkarte vorgestellt, die in drei Lüfterkonfigurationen daherkommen. Ab sofort verfügbar sollen daher die Asus ROG Strix RTX 3050, die Asus Dual RTX 3050 und der kleinste Ableger, die Asus Phoenix RTX 3050 sein. Während es von der ROG Strix und der Dual noch jeweils eine zusätzliche "OC" Version mit Werksübertaktung gibt, ist von der Asus Phoenix nur eine Variante erhältlich.
Asus ROG Strix RTX 3050 mit drei Lüftern
Die größte der vorgestellten Grafikkarten ist erwartungsgemäß die ROG Strix. Mit drei Axial-Lüftern und einem kräftigen 2,7-Slot-Kühlkörper möchte Asus laut eigener Aussage "niedrige Temperaturen und flüsterleise Geräuschpegel" erreichen. Wenn man bedenkt, dass die von Nvidia angegebene TDP 130 Watt beträgt, sollte das mit solch einem Kühlerdesign auch durchaus machbar sein. Typisch für die ROG Strix-Reihe finden sich auch an dieser GPU diverse RGB-LEDs und auf der Backplate auch ein beleuchtetes RGB-LED-ROG-Logo. Die LEDs sind natürlich über Aura Sync steuerbar.
Quelle: Asus
Asus RTX 3050: Drei Custom-Designs mit verschiedenen Lüfter-Konfigurationen (7)
Asus Dual Geforce RTX 3050
Wie der Name schon andeutet, werden bei der Dual RTX 3050 zwei Lüfter verbaut. Asus möchte hier Personen mit Micro-ATX-Gehäusen ansprechen und platziert die Karte entsprechend. Beide Rotoren werden übrigens je nach Last und Temperatur in einen 0-dB-Modus versetzt, was besonders im Idle sehr vorteilhaft ist.
Asus Phoenix RTX 3050 mit Single-Fan-Design
Zu guter Letzt hat Asus mit der Phoenix RTX 3050 den kleinsten Vertreter angekündigt. Neben den offensichtlichen Vorteilen bei den Ausmaßen, die dem Single-Fan-Design zu verdanken sind, scheint Asus hier besonders auf Robustheit Wert zu legen. So werden die Phoenix-PCBs mit einer speziell angepassten Schutzbeschichtung versehen, die laut dem Hersteller vor Kurzschlüssen durch Feuchtigkeit, Staub und Schmutz schützen soll. Zudem unterzieht Asus die Karten einem 144-stündigem Validierungsprozess, der sicherstellen soll, dass sie bestens für den Dauereinsatz geeignet sind.
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OC-Versionen für ROG Strix und Asus Dual
Wie im ersten Absatz bereits erwähnt, differenziert Asus die ROG Strix und die Dual noch weiter durch die Unterteilung in jeweils eine OC-Version und eine normale. In der Pressemitteilung nannte Asus keine genauen Taktraten für die Werksübertaktung der OC-Versionen. Alle Modelle sollen aber ab sofort verfügbar sein.

Asus nimmt eine dieser Varianten und segmentiert sie in fünf verschiedene Karten.
Hypersegmentation Marketing der schlimmsten Sorte
Wenn Intel schlau ist, dann könnte das der Schlüssel zu Marktanteilen werden. Eine klarere Produktsprache, denn für einen normalen Kunden sind selbst die UVP Listen von Asus Verwirrung pur, einfach weil es auch kein Fundament für die Aufpreise gibt. Es gibt Talking Points damit man sich die Köpfe heißreden kann warum eine Strix besser ist als das kleinste Modell, aber kein Messwert im Spiel legitimiert diesen preislichen Unterschied und die gesetzliche Garantie ist die gleiche.