Geforce RTX 2070: So viel macht die Chipgüte aus
Seit Turing fährt Nvidia zweigleisig und bietet jeden Chip in unterschiedlicher Güte an. Im Fall der Geforce RTX 2070 setzt man auf den TU106-400A und den TU106-400, welcher in puncto Powerlimit stark beschnitten wurde. Gamersnexus hat an zwei Grafikkarten von EVGA getestet, was das in der Praxis bedeutet.
Seit Turing kennt Nvidia Käufer erster und zweiter Klasse. Boardpartner haben seither die Wahl, ob sie einen Chip mit oder ohne A-Kennung kaufen. Das im Prinzip nichts anderes als ein Gütesiegel. Chips geringerer Qualität verpasst Nvidia schlechtere Eigenschaften, indem man das Powerlimit stark eingegrenzt, was insbesondere Übertaktern einen Strich durch die Rechnung macht. Zudem müssen Boardpartner auf höhere Taktraten verzichten.
Umflashen kann man sich abschminken; das wird durch die Device ID unterbunden. Ein Schnäppchen können risikobereite Bastler somit nicht herausschlagen. Es sei denn, der Boardpartner setzt auf seiner vermeintlichen Budget-Karte wider Erwarten den Chip mit A-Kennung ein - das kommt zuweilen vor und lässt sich in höhere Leistung ummünzen, wie wir in einem anderen Artikel herausarbeiten.
Geringeres Powerlimit macht sich deutlich bemerkbar
Doch wie sieht es aus, wenn wirklich der schwächere Chip vorliegt? Wie weit fällt er hinter den besseren zurück? Das haben die Kollegen von Gamersnexus in einem Test herauszustellen versucht. Zum Einsatz kamen zwei unterschiedliche Versionen der Geforce RTX 2070, einmal mit dem TU106-400A und einmal dem eigentlich gleichen, aber limitierten TU106-400. Ersterer saß auf einer EVGA RTX 2070 XC Ultra, die immerhin 70 Dollar mehr kostet als die EVGA RTX 2070 Black mit der "Budget"-GPU.
Als Einsteigermodell verfügt die Black selbstredend auch über die schwächeren Komponenten. Trotzdem kommen die Tester zu einem eindeutigen Ergebnis, das sich tatsächlich nur durch den besseren Chip erklären lässt. "Das liegt nicht nur am PCB und den Spannungswandlern, das hat kaum Einfluss, tatsächlich ist es das Boosting-Verhalten aufgrund des besseren Siliziums und der besseren Kühlung." Die RTX 2070 XC Ultra bleibt bei höheren Frequenzen nicht nur kühler, sondern kommt auch mit weniger Spannung aus. Am Ende trennen beide Karten über 100 MHz.
Den kompletten Test mit vielen Benchmarks und Tabellen finden Sie bei Gamersnexus, mehr zur Turing-Serie lesen Sie auf unserer Themenseite.
Quelle: Gamersnexus


Hier was zu erzählen von ASIC wäre nur was für Extremübertakter ist absoluter Unsinn. Außerdem wird die ASIC zur Selektion der Chips verwendet, was auch sonst.
Thermisch mit hohen Spannungen ?!
Schreib lieber schlechte ASIC = höhere Spannung für gleichen Takt = etwas höherer Kühlungsbedarf , was gute Customs in der Regel bieten , und somit den Takt auch bei schlechterer ASIC erreichen
ASIC ist die Güte des Chips, bedeutet ein Chip mit hoher Güte benötigt weniger Spannung zum halten der Taktraten. Ein Chip mit hoher Güter hat aber den Nachteil das er thermisch mit hohen Spannungen schwerer in den Griff zu bekommen ist als ein Chip mit niedriger Güte. Der Sweetspot bei einer hohen ASIC Qualität ist aber meist deutlich höher und damit für den normalen Übertakter ein deutlicher Vorteil.
Hier was zu erzählen von ASIC wäre nur was für Extremübertakter ist absoluter Unsinn. Außerdem wird die ASIC zur Selektion der Chips verwendet, was auch sonst.
Wenn nicht dann behaupte einfach weiter ohne Begründung , das alle Quatsch schreiben , dann weiß man was man von dir und deinen Beitägen zu halten hat
Die ASIC sagt nur etwas über die Leckströme aus , und ist für das Übertakten bei Luft - Wasser nicht zwingend Aussagekräftig !
Bei schlechtem ASIC Wert ist lediglich mehr Strom und somit eine etwas bessere Kühlung nötig , um den gleichen Takt wie bei besserer ASIC zu erreichen , was Customkarten in der Regel bieten.
Der ASIC ist in der Regel nur für Extremübertakter die unter die 0° Celsius gehen relevant .
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kann man sehen, wie man will.