Geforce RTX 2060 im Test: Benchmarks
Auf Seite 2 des Tests der Geforce RTX 2060 geht es weiter mit den Spiele-Benchmarks.Wir haben acht Spiele für Sie im Angebot.
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Geforce RTX 2060 im Test: Technische Eindrücke und Benchmarks
Bevor wir zum eigentlichen Test kommen, wollen wir darauf hinweisen, dass wir analog zu unserem Test der RTX 2070 auch für diesen Online-Test auf eine abweichende Test-Methodik zurückgreifen. Da sich unser hauptberuflicher Grafikkarten-Tester im wohlverdienten Urlaub befindet, greifen wir stattdessen auf unseren Spiele-Tester und das aktuelle Spiele-Test-System zurück. Dieses System ist mit einem Intel Core i7-8700K @ 4,8 GHz und schnellerem Speicher etwas moderner als das aktuell noch genutzte Grafikkarten-Testsystem, welches mit dem i7-6800K auf einen etwas älteren Intel-Sechskerner mit 4,4 GHz OC-Takt sowie DDR4-Speicher mit 3.000 MHz setzt. Des Weiteren nutzen wir die aktuelle Windows-Version 1809 (Build 17763.195). Mit dem Windows Oktober-Update (1809) wurde WDDM 2.5 (Windows Display Driver Model) integriert, welches unter anderem Raytracing ermöglicht. Es muss an dieser Stelle allerdings auch betont werden, dass sich mit diesem Update die Performance etwas verändert hat und Windows den Grafikkartenspeicher unter Umständen anders verwaltet, als in früheren Versionen - wir beobachten einen mit Version 1809 gestiegenen Speicherbedarf. Obwohl wir bei unseren Benchmarks also einige Spiele und Settings aus unserem Grafikkarten-Parcours übernommen haben, sind diese nicht direkt mit Ergebnissen vergleichbar, die mit Windows-Version 1803 oder unserem Grafikkarten-Testsystem erstellt wurden. Einen vollständigen Test der RTX 2060 liefern wir in naher Zukunft nach.
Da es generell einige Abweichungen zu unseren regulären Grafikkarten-Benchmarks gibt, haben wir wie in unserem Online-Test zur RTX 2070 einige aktuelle Spiele ergänzt. Zu DICE aktuellem Forstbite-Shooter Battlefield 5, welchen wir außerdem dazu nutzen, die Raytracing-Performance der RTX 2060 zu überprüfen, gesellen sich Shadow of the Tomb Raider, Forza Horizon 4 und Assassin's Creed Odyssey. Dirt 4, Far Cry 5, Wolfenstein 2 und Call of Duty WW2 stammen aus unserem Grafikkarten-Parcours und werden auch mit den gewohnten Einstellungen gemessen. Dazu zählt in Far Cry 5 die auf 1,5 erhöhte Renderauflösung, in Wolfenstein 2 kommen maximierte Settings zum Einsatz. Bei Letzeren sind insbesondere die sehr speicherlastigen Schatteneinstellungen und der Texture-Pool auf "extremer" Stufe von Belang. Doch dazu später mehr.
Auch bei der Grafikkartenauswahl sind wir für diesen Test ein wenig von unserem regulären Prozedere abgewichen. Der RTX 2060 stellen wir gemäßigt stark übertaktete Grafikkarten aus der gleichen und den benachbarten Leistungskategorien gegenüber. Dabei haben wir darauf geachtet, dass diese Grafikkarten nicht übermäßig potent ausfallen. Die Gigabyte RTX 2070 OC bietet mit einem Powerlevel von 185 Watt etwa eine mit der Founders Edition vergleichbare Leistung. Auch die Asus Vega 56 Strix OC und die EVGA GTX 1060 ACX 2.0 zählen nicht zu den schnellsten Exemplaren. Die Inno GTX 1070 indes ist ein recht flottes Modell und erreicht mit ihren höheren Taktraten eine der GTX 1070 Ti vergleichbare Performance. Die Powercolor RX 580 Red Devil erzielt in etwa die Leistung einer RX 590 mit Referenz-Takt. Kommen wir also zu den Benchmarks:

Morgen komm ein ein Patch, der DLSS bei 1080p in BF5 ermöglichen soll. Dann sollte auch Ultra kein Problem mehr darstellen.
Im Review von Techpowerup ist die 2060 sogar vor der Vega 64 und pari mit der 1080.
NVIDIA GeForce RTX 2060 Founders Edition 6 GB Review | TechPowerUp
Die Karte ist trotz des 6GB großen Speichers mehr als gut.
Hmm das geht etwas an der Sache vorbei was du schreibst, das Video zeigt interessant auf wie RT sehr Speicherlastig ist und das die 2060 nicht genug Vram an Board hat.
Der Gamechanger dann ist ja das reduzieren der Texturqualität was spielbare Fps zur Folge hat. Das macht es am Ende noch schwieriger zu begreifen warum Nvidia hier nur 6GB verbaut hat.
Naja die Turing GPUs ohne Raytracing zu betreiben ist halt auch Quatsch, dann liefert ja keine außer der 2080ti überhaupt einen Mehrwert. Die anderen liefern abgesehen von RT (in aktuell einem Spiel, zweites ist unterwegs) und DLSS ja quasi garnix das es nicht auch bei Pascal gab. Selbe Performance für ähnliches Budget, dazu noch weniger VRAM im Fall der 2060 (verglichen mit 1070/1070ti) und 2080(verglichen mit 1080ti).