GTX 980: Benchmark-Ergebnisse vom 3D Mark Fire Strike
In der 3D-Mark-Datenbank sind kürzlich zwei Ergebnisse aufgetaucht, welche mit einer Geforce GTX 980 erstellt worden sein sollen. Als Datum wird der 12. September angegeben, wo durchaus die ersten Testmuster an die Fachpresse verschickt worden sein könnten - womöglich hat man es hier versäumt, die Option zum Hochladen des Ergebnisses zu deaktivieren.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Nvidia am kommenden Freitag sowohl die GTX 980 als auch die GTX 970 der Öffentlichkeit präsentieren. In der 3DMark-Datenbank lassen sich bereits entsprechende Einträge finden, wobei zwei besonders unsere Aufmerksamkeit wecken konnten. Diese wurden offenbar von demselben Ersteller hochgeladen, immerhin kommen beide Male ein Core i7-5960X mit den gleichen Taktraten, ein MSI X99S Xpower AC sowie gleicher Kingston-DDR4-Arbeitsspeicher zum Einsatz.
Die GTX 980 mit 1.228/3.506 MHz (GPU/VRAM) soll im Fire-Strike-Benchmark (nicht Extreme) 12.451 Punkte als Grafik-Score erreicht haben – das könnte durchaus den Referenzvorgaben entsprechen. Das zweite Ergebnis soll einer vermutlich übertakteten GTX 980 mit 1.406/3.606 MHz entsprechen, wobei 13.766 Punkte verzeichnet werden. Zum Vergleich: Eine GTX 780 Ti mit Standardfrequenzen von 928/3.500 MHz erreicht rund 11.000 Punkte im Grafik-Score. Kaum ein Besitzer durfte seine Grafikkarte allerdings so niedrig takten lassen: Die typischen ab Werk übertakteten Custom-Designs mit 1.000 bis 1.100 GPU-Takt kommen schon schnell auf die 12.000, mit 1.300 MHz – die mit "normalen" Kühllösungen mit etwas Glück noch erreicht werden können – sind es rund 14.500.
Nvidia selbst bezeichnet die GTX 980 in einer geleakten Folie derweil als "modernste Grafikkarte" und deutet somit schon an, dass es sich nicht um die schnellste (Single-GPU-)Grafikkarte handeln könnte. Beachtet werden muss hier allerdings wie gewohnt, dass es sich bei dem 3D Mark (Fire Strike) um einen synthetischen Benchmark handelt. Die letztendliche Spiele-Performance kann also durchaus komplett anders aussehen.
Quelle: 3DMark-Datenbank
SSAA ist zwar schön und gut aber da die meisten aktuellen Spiele nicht mal richtiges MSAA bieten(was SSAA voraussetzt), ist das schon wieder so eine halbgare Lösung.
Per GeDoSaTo geht das schon. Nur beim DS via Treiber muss man meist mit der Hertz-Zahl runter.
SSAA ist zwar schön und gut aber da die meisten aktuellen Spiele nicht mal richtiges MSAA bieten(was SSAA voraussetzt), ist das schon wieder so eine halbgare Lösung.
Klar sind manche Spiele noch nicht soweit. Nur GPU-Power kann man nie genug haben, wie ich finde. Und wenn noch Reserven da sein sollten, dann pumpt man die in Effizienz (UV und CO) oder freut sich dass das nächste neue Game auch noch laufen wird.
SSAA ist zwar schön und gut aber da die meisten aktuellen Spiele nicht mal richtiges MSAA bieten(was SSAA voraussetzt), ist das schon wieder so eine halbgare Lösung.
Will man dann noch Downsampling mit 120Hz kombinieren, kann die Graka Leistung eigentlich nie stark genug sein.
Und dann haben wir hoffentlich Klarheit.
Und wenn ich hier nochmal lesen muss das eine GTX770/R9280X für FullHD IMMER und locker reicht, dann rasst ich aus
Es kommt IMMER auf die persönlichen Ansprüche an. Auch eine GTX780ti/R9290X kann man mit Leichtigkeit in FullHD in den Boden stampfen!
Wenn man einmal gesehen hat was MSAA/SSAA und CO bewirken können will man es meistens nicht mehr misse, zumindest war es bei mir so.
Außer bei BF4, da sind mir konst. 60FPS wichtiger.
☺
@Aldrearic
Ich rate jetzt nur, aber ein paar Hundert Punkte könnte das mit der Haswell-E Plattform in Firestrike und GTX780 Ti ausmachen.
Wäre mal ganz interessant.
Gruss