Asus Geforce GTX 970 DirectCU Mini in den Startschuhen
Der Hersteller Asus bringt mit der Geforce GTX 970 DirectCU Mini eine Gaming-Grafikkarte, die sowohl pfeilschnell als auch besonders kompakt daherkommt. Obwohl das Modell wesentlich kleiner als Nvidias Referenzkarte ist, verfügt es über eine höhere Chiptaktfrequenz und ist demzufolge flotter unterwegs. Details zum Preis und zur Verfügbarkeit fehlen allerdings noch.
Mit der Geforce GTX 970 ist Nvidia ein ganz großer Coup gelungen. Die Maxwell-basierte GM204-GPU arbeitet sowohl pfeilschnell als auch sehr energieeffizient und weist selbst die Radeon R9 290 in ihre Schranken. Das Referenzmodell besitzt 1.664 Shader-, 104 Textur- und 64 Rastereinheiten sowie ein 256 Bit breites Speicherinterface und einen 4.096 MiB großen GDDR5-Speicher. Die Basistaktfrequenz des Grafikprozessors beträgt 1.050 MHz, während der Speichertakt bei 3.506 MHz liegt. Selbstredend möchten die verschiedenen Hersteller Produkte veröffentlichen, die der Standardgrafikkarte sowohl leistungs- als auch kühltechnisch überlegen sind. Ein ganz besonderes Modell hat inzwischen auch der renommierte Hersteller Asus herausgebracht, das vor allem durch seine Größe auffällt.
Der Pixelbeschleuniger läuft unter der Bezeichnung Geforce GTX 970 DirectCU Mini und macht seinem Namen alle Ehre. Durch die sehr kompakte Bauform ist die Karte sogar mit zahlreichen Mini-ITX-Gehäusen kompatibel. Asus hat die äußeren Abmessungen zwar noch nicht verraten, doch ähnliche Grafikkarten der Taiwaner weisen eine Länge von etwa 17 Zentimetern auf. Die Chiptaktfrequenz wurde um knapp vier Prozent auf 1.088 MHz gesteigert, während die Taktrate des 4.096 MiB großen GDDR5-Speichers dem Referenzwert entspricht. Ein einzelner 8-Pin-Stromadapter versorgt die Geforce GTX 970 DirectCU Mini mit Energie – das Modell benötigt also maximal 225 Watt. Sowohl der Preis als auch der exakte Marktstart sind uns noch nicht bekannt.
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Quelle: Techpowerup


Und vielleicht besteht ja tatsächlich Hoffnung auf Besserung. "Die Hoffnung stirbt zuletzt - aber sie stirbt." (Jochen Malmsheimer)
Hoppla, gerade sehe ich, dass die Überschrift geändert wurde. Jetzt steht da das fehlende "in". Prima, lieber Benjamin Molitor, jetzt wieder das merkwürdigerweise gelöschte "steht" einfügen, damit die Überschrift nicht so nach Bild"zeitung" klingt (haben Sie Grammatik im Springer-Verlag gelernt?) und aus den Startschuhen Startlöcher machen, dann ist auch die Redewendung repariert. Startschuhe kennt nämlich nicht mal die Bild"zeitung".
Falls ich dem einen oder anderen zu sarkastisch klingen sollte, möge man mir das verzeihen. Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn professionelle Autoren oder Redakteure noch schlechteres Deutsch schreiben als ich. Das schließt freie Mitarbeiter, die das nur nebenbei machen, ein.
Munter bleiben!
Bei meiner 760 Mini stört nur, dass Asus das Minimum der Drehzahl auf unter 39% nicht zulässt. Selbst mit nem BIOS-Mod kann man da nix machen und da war die 670 Mini halt schon viel besser, die hat ein deutlich tieferes Minimum. Dennoch, auch wenn sie jetzt grad bei 39% rauscht, stört sie mich nie. Mein Zimmerventi rauscht da sehr viel lauter
In meinem Lian Li PC Q08B passt sie mit dem Mono wohl nicht mehr rein. Dual Slot eben.
Wer sich also den Umbau zutraut, tritt für 325€ (z.B. Palit Palit GeForce GTX 970 + Arctic Mono Plus) allen erhältlichen GTX 970 im Eigendesign in Sachen Lautstärke und Kühlleistung ordentlich in den Hintern.