EVGA: Geforce GTX 1080 Ti mit Hybrid-Kühlung bestätigt [Update]
Zu den drei bisher bekannten GTX 1080 Ti Custom-Designs von EVGA gesellt sich noch eine vierte Variante hinzu, wie der Boardpartner von Nvidia nun bestätigte. Dabei handelt es sich um eine Version mit Hybrid-Kühlung, die zudem die ICX-Technologie nutzt.
Update: Auch wenn es noch keinen Eintrag im PCGH-Preisvergleich gibt, so kann man anhand der EVGA-Webshop-Preise doch absehen, wohin die Reise geht. So verlangt EVGA einen Aufpreis von rund 30 US-Dollar für die SC2 Hybrid im Vergleich zur FTW3 Gaming, die in Deutschland wiederum für rund 870 Euro gelistet ist. Es ist also naheliegend, dass die SC2 Hybrid über 900 Euro kosten wird, womit sie in der Nähe der Zotac GeForce GTX 1080 Ti AMP Extreme (929 Euro) und der Hybridkarte MSI GTX 1080 Ti Sea Hawk X (919 Euro) landen wird.
EVGA hat bereits drei Custom-Designs für Nvidias Geforce GTX 1080 Ti vorgestellt. Mit dem Flaggschiff, der FTW3, gibt es gleich drei Axiallüfter, die SC2 und SC Black müssen mit lediglich zwei Lüftern auskommen, gleichwohl man die Kühllösung überarbeitet hat. Als viertes Custom-Design im Bunde bestätigte Nvidias Boardpartner nun auch eine Version der GTX 1080 Ti mit Hybrid-Kühlung.
Wirklich handfeste Informationen zu dem Modell gab EVGA allerdings nicht preis. Lediglich, dass man das Superclocked2-Design nutzt - welches mit leichten Modifikationen an Nvidias Referenzdesign angelehnt ist - sowie auf einen Verbund der integrierten All-In-One-Wasserkühlung mit der hauseigenen ICX-Technologie setzt. Somit stehen insgesamt neun Temperatursensoren zur Verfügung, mit denen sich die Temperaturen umfangreich optimieren lassen. Zusätzlich veröffentlichte man auch ein Bild, welches die fertige Grafikkarte zeigt. Zu erkennen ist, dass man für die Stromzufuhr einen sechs- und einen achtpoligen Stromstecker benötigt. Zum Vergleich: Die Standard-Variante der EVGA GTX 1080 Ti SC2 begnügt sich mit nur einem achtpoligen Stromanschluss.
Preis und Verfügbarkeit sind, aufgrund der ohnehin schon kargen Bestätigung, noch unbekannt. Laut Mitteilung wolle man in den kommenden Tagen weitere Informationen veröffentlichen. Ob man, wie auch schon bei der GTX 1080, noch weitere Modelle mit einer hybriden Kühllösung für die GTX 1080 Ti anbieten möchte, ließ EVGA vorerst offen. Welche Custom-Designs der GTX 1080 Ti es noch von EVGA gibt und was andere Boardpartner im Angebot haben, erfahren Sie in unserer ausführlichen Herstellerübersicht mit GTX 1080 Ti.

AIO ist ein Zwischdending von Luftkühlung und Wakü, vom daher ein guter Kompromiss.
Daher: jedem das seine oder?
So ist es!
Ist auch eine weitere Investition, dir nicht jeder stemmen kann obwohl eine gute AIO mit Halterung kostet sicher über 100.00€.
Ein Selbstbau würde ich für 250.00€-300.00 tippen.?
Ich verschraube alles mit transparenten Silikon, da gibt es auch keine Ermüdung der Gummidichtungen, ist auch ein besseres Gefühl. Der Rückbau ist allerdings eine mühselige Reinigung.
Es kommt nartürlich auch darauf wo der PC steht, bei mir im Wohnzimmer unter dem TV.
Verstehe ich nicht. Sorry aber das ist schon wieder Elitäres verhalten. Ich empfinde meine AIO von Be Quiet mit 280 Radiator als keinen Quatsch.
Wieso sollte ich 500-600€ in eine Wasserkühlung reinstecken wenn ich das ganze als AIO für um die 120-160€ bekomme?
Am Ende des Tages ist es aber weitaus weniger schlimm als befürchtet, macht jede Menge Spaß und schnurrt einfach wesentlich runder als ein herkömmliches, luftgekühltes System, das immer etwas angestrengt wirkt. Da der Wasserkühlkörper für meine neue 1080Ti ewig nicht kam, hatte ich in den letzten Wochen das "Vergnügen" wieder mit luftgekühlter GPU unterwegs zu sein, und obwohl die Karte jetzt nicht übermäßig laut ist, so empfand ich das Lüftergeräusch und die heftige Hitze, die mir aus dem Gehäuse entgegenschlug, schon als sehr unangenehm. Und dass die Karte ständig bei 85° abgeregelt wurde, und nicht, wie jetzt, mit 50° zufrieden vor sich hinschnurrt, ist natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei.
Eine AIO ist positiv zu Werten, sie umgeht allerdings nicht die Themperatur-Limits der anderen Komponenten die ja auch wieder unter Luft gekühlt werden. Die Abkürzung AIO ist für jemanden der keine Ahnung hat sehr verwirrend. Ich frage mich schon seit 2 Jahren, warum man nicht die Phasen mit in den Kreislauf mit einbezieht. Das erfordert dann allerdings evt. auch einen größeren oder zwei 240 bzw mittlere Radiatoren.
Wäre interessant als AIO., aber das kann man für etwas mehr Investition auch selber bauen, falls man das möchte.