MSI Aegis Ti3 Test: Übertaktetes Schlachtschiff mit zwei GTX 1080
Erst zwei Geforce GTX 1080 im SLI-Verbund sorgen für die nötige Leistung, um an flüssiges 4K-Gaming bei voller Grafikpracht zu denken. Es ist aber nicht nur die Rechenpower, mit der MSI hier überzeugen möchte. Wir prüfen im Test des Aegis Ti3, wie sich das individuelle Kühlkonzept schlägt.
An einem Rechner für stolze 5.000 Euro darf nichts gewöhnlich sein - weder Optik noch Ausstattung und schon gar nicht Qualität. Schließlich handelt es sich um das Flaggschiff der Komplett-PC-Armada von MSI - zu der auch die Trident- und Nightblade-Reihe zählen. Davon abgesehen, dass der Kunde hier ein Plug-&-Play-Produkt kauft, zeichnet sich die Aegis-Rechner durch getrennte Kühlkammern im Gehäuse aus. Mainboard und Gehäuse sind daher füreinander konzipiert und auch untrennbar miteinander verbunden. Für die PC-Bastelfraktion, die gewohnt ist, jede Komponente individuell bestücken und austauschen zu können, ist so ein Gerät natürlich nichts. Aber nicht jeder möchte sich einen Kopf darüber machen, ob etwa das Netzteil oder die Kühlung ausreichend dimensioniert ist. Dafür sind die Innereien aufeinander abgestimmt, was einen effizienteren und vor allem stets funktionierenden Betrieb gewährleistet. Und für Ausfälle ist schließlich die Garantie da - in diesem Fall zwei Jahre "Pickup & Return".
MSI Aegis Ti3: Ausstattung
Quelle: PC Games Hardware
MSI Aegis Ti3: Übertaktetes Schlachtschiff mit zwei GTX 1080 (1)
Schon das Datenblatt verrät eine High-End-Leistung, die nicht nur aktuelle Spiele in größtmöglicher Auflösung stemmt, sondern auch für die nächsten Jahre bestens gewappnet scheint: Intels neues Sockel-1151-Top-Modell Core i7-7700K, übertaktet und wassergekühlt, und das SLI-Gespann aus zwei Nvidia Geforce GTX 1080 erzielen flüssige Frameraten im UHD-Gaming - das sei vorneweg erwähnt. Die vier DDR4-Module im SODIMM-Format mit je 16 GiByte bieten insgesamt 64 GiByte Arbeitsspeicher. Das dürfte für das kommende Jahrzehnt ausreichen. Für den Status Quo ist so eine RAM-Menge hoffnungslos überdimensioniert - schon einer der Riegel wäre für normale Zwecke genug gewesen. Für kurze Ladezeiten in Spielen sorgt der RAID-0-Verbund aus zwei Plextor-PCIe-SSDs mit je 512 GiByte. Auch in Sachen Massenspeicher ist also das Nonplusultra verbaut. Ein DVD-Brenner, hier im Slim-Format, darf natürlich auch nicht fehlen.
Der Tower bietet Anschlüsse, die kaum Wünsche offen lassen: Mit fünf Audio-Klinkenbuchsen und einer optischen S/PDIF-Schnittstelle ist der Aegis für jedes Sound-Setup gerüstet. Die sechs roten USB-Buchsen an der Rückseite bieten USB-3.0-Geschwindigkeit. Das doppelt so schnelle Superspeed Plus ist zwei USB-Buchsen an der Front vorbehalten - eine davon im Typ-C-Format. Diese hätte statt "nur" USB 3.1 ruhig schon das vielseitigere und vier Mal so schnelle Thunderbolt-3-Protokoll unterstützen können, wenn wir hier schon bei einem PC der Superlative sind, das sich als uneingeschränkt zukunftssicher präsentiert. "VR ready" nennt MSI übrigens seine Geräte mit dem HDMI-Anschluss an der Front, der von der Grafikkarte an der Rückseite mithilfe einer mitgelieferten Durchleitung vorverlegt wird.
| Produktname | Aegis Ti3 VR7RE SLI-002DE | |
|---|---|---|
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1559166 | |
| Artikelnummer | 9S6-B91211-002 | |
| EAN-Code | 4,71907E+12 | |
| Betriebssystem | Windows 10 Home | |
| Modell | Intel® Core® i7-7700K Prozessor der siebten Generation | |
| Prozessor | Taktfrequenz / Cache | 4,20 GHz, bis zu 4,60 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 / 8 MB Intel® Smart-Cache |
| Prozessorkerne / Threads / TDP | 4 / 8 / 95 Watt | |
| Grafik | Grafikkarte | 2x MSI GeForce® GTX 1080 GAMING 8G (SLI®-Verbund) |
| VRAM | 8 GB GDDR5X je Grafikkarte | |
| Schnittstellen | 3x DisplayPort 1.4, 1x HDMI 2.0, 1x DVI-D (pro Karte) | |
| Chipset | ||
| Arbeitsspeicher | Größe (Belegung) | 64 GB DDR4-2400 MHz (4x 16 GB) |
| Steckplätze | 4x DDR4 SO-DIMM | |
| Maximum | Erweiterbar bis 64 GB | |
| Festspeicher | Festplatte 1 | 1 TB SSD (Super RAID, 2 x 512 GB M.2 PCI-E NVMe SSD) |
| Festplatte 2 | 3 TB HDD (3,5 SATA) | |
| Steckplätze gesamt | 2x 3,5, 1x 2,5, 3x M.2 2280 (1x SATA/PCIe Combo, 2x PCIe mit 1x Intel® OptaneTM) | |
| Optisches Laufwerk | DVD Super-Multi-Brenner (Slim Type 9,5 mm) | |
| Audio | Audio Chipsatz | Realtek ALC1220 |
| Klangoptimierung | ESS SABRE HiFi DAC mit SRC | Audio Boost 4 | Nahimic Audio Enhancer 2.5 | |
| Audio Anschlüsse | Front | Kopfhörer, Mikrofon |
| Rückseite | Kopfhörer, Mikrofon, Line-in, Line-out | |
| SPDIF | ja | |
| Kommunikation | WLAN | 801.11ac/a/b/g/n (Killer Wireless-AC 1435) |
| LAN (RJ45) | GBit LAN 10/100/1000 (Killer E2500 mit Killer Shield) | |
| Bluetooth | Ver. 4.1 | |
| USB gesamt | 11x | |
| USB 3.1 Gen 2 Typ-C | 1x (Front) | |
| USB 3.1 Gen 2 Typ-A | 1x (Front) | |
| Schnittstellen | USB 3.1 Gen 1 Typ-A | 7x (1x Front mit Super Charger 2, 6x Rückseite) |
| USB 2.0 Typ-A | 2x (Rückseite) | |
| Videoausgang (I/O Blende) | 1x HDMI | |
| VR-Link | HDMI Eingang auf Rückseite und Ausgang auf Vorderseite | |
| Weitere Anschlüsse | VR-Link: HDMI-Ausgang an Front (Verbunden mit Grafikkarte über Durchleitung) | |
| 2x Anschluss für externe WLAN-Antennen | ||
| Erweiterungsslots | PCI-E x16 | - |
| PCI-E x8 | - | |
| PCI-E x1 | - | |
| Kühlung | Silent Storm 3 Pro (3-Zonen-Kühlung mit Wasserkühlung für Prozessor) | |
| Mechanische- und | Betriebstemperatur / Lagertemperatur | 10 bis 35°C / -20 bis 60°C |
| Umweltbedingungen | Einhaltung gesetzlicher Vorschriften | Sicherheit: UL/CB, EMC: CE/FCC/C-TICK/VCCI/BSMI |
| Wake-on-LAN | ja | |
| Lieferumfang | 1 Jahr Premium Lizenz für XSplit Gamecaster 2.5 | |
| 2 Monate WTFast | ||
| Netzteil | 850 Watt 80 PLUS® Platinum (ATX-Format) | |
| Abmessungen | System | 510 x 196 x 506 mm |
| (B x H x T) | Volumen | 39 Liter |
| Gewicht | 14,3 kg | |
| Mit Verpackung | Größe / Gewicht | 652 x 345 x 672 mm / 19,9 kg |
| Garantie | 2 Jahre Herstellergarantie mit Vor-Ort-Pick-up-&-Return-Service | |
| Optionales Zubehör | Netzkabel K33-3001005-I45 (EU) |
MSI Aegis Ti3: Gehäuse
Ein High-End-Rechner muss sich natürlich in einer ansprechenden futuristischen Optik präsentieren. Das ist MSI durchaus gelungen. Ebenso selbstverständlich sind LEDs, die an der Vorderseite und durch die Seitenfenster leuchten. Die Plastikhaut des Rechners wirkt grundsolide und gut verarbeitet. Hier spürt man wortwörtlich den Vorteil eines Gehäuses, das sprichwörtlich wie aus einem Guss wirkt. Das Metallskelett bietet mit einem niedrigen Schwerpunkt dem Aegis einen guten, stabilen Stand. Auch wenn der Torso nach vorne gekippt ist, muss niemand einen umfallenden Rechner fürchten.
Auf den beiden ausklappbaren Teufelshörnern findet das Headset Platz - ein einfaches aber nützliches Feature. Ebenso der Griff hinten dran, mit dem sich das 14 kg schwere Monstrum mit einer Hand tragen lässt.
Werden an der Rückseite vier Schrauben gelöst, lassen sich die Seitenwände bequem abnehmen und man erhält somit Zugriff auf alle Innereien des Rechners. Das Kühlsystem mit drei verschiedenen Kammern nenn MSI "Silent Storm 3 Pro" in seiner Marketingsprache. Der geneigte Torso ist zweigeteilt: Oben befinden sich die beiden Grafikkarten, unten das Mainboard mit wassergekühlter CPU, RAM und SSDs. Im Fuß sitzen das Netzteil sowie ein Käfig für zwei Festplatten im 3,5-Zoll-Format. Ein 3 TiByte großes Datengrab ist bereits vorhanden. Das Gehäuse ist vorne, hinten und oben mit Lüftern bestückt, die ihre jeweiligen Kammern mit frischem Wind versorgen.
Bildergalerie
MSI Aegis Ti3: Leistung
Der Intel-Quadcore ist um 200 MHz übertaktet, sodass im Basisprofil der Takt 4,4 GHz statt 4,2 beträgt und im Turbo 4,8 GHz statt standardmäßig 4,6. Das Logo an der Front dient als Taste zum Übertakten per Knopfdruck. Der Takt der Grafikkarten ist nicht übertaktet, hier ändert der Druck aufs Logo das Maximum zwischen 1,6 GHz Basis- und 1,8 GHz Boost-Takt.
Via CPU-Benchmark Cinebench R15 prüfen wir das Leistungsplus. Mit leuchtendem Logo, also im übertakteten Modus, sind sowohl Singlecore- als auch Multicore-Punktzahl etwa fünf bis sechs Prozent höher. Cinebench-Score und CPU-Takt steigen also direkt proportional.
Mit Spiele-Benchmarks in Full-HD-Auflösung haben wir uns gar nicht erst aufgehalten. Es dürfte kaum ein Spiel geben, das mit zwei GTX 1080 keine dreistelligen Fps liefert. Wir haben daher gleich die Spieleleistung in UHD-Auflösung, also mit der vierfachen Full-HD-Pixelmenge, geprüft. The Witcher 3 etwa läuft auf dem Aegis im Durchschnitt mit flüssigen 70 Fps in UHD und voller Grafikpracht, also hoher Texturqualität. Unsere Benchmark-Szene auf dem Boot ist zwar nicht gerade die forderndste, aber repräsentativ für den Gesamtverlauf. Soll heißen: In dicht bewachsenen Wäldern oder inmitten von Menschenmassen kann die Framerate gut darunterliegen. Dennoch ist das Spiel noch frei von sichtbaren Rucklern.
Unser Benchmark von The Vanishing of Ethan Carter sieht eine Skalierung der Auflösung um 150 Prozent vor. Den absolviert der MSI Aegis noch immer mit gut 60 Fps im Durchschnitt. Auch Battlefield 1 ist in voller UHD-Pracht mit etwa 55 Fps zu genießen.
Die Unterschiede bei aktivierter Übertaktung sind in den Frameraten gering: Wer etwa in Full HD schon mit gut 150 Fps zockt, benötigt sie eigentlich gar nicht mehr. In UHD macht sich das Leistungsplus in nur wenigen Frames mehr bemerkbar, sodass stets mit leuchtendem MSI-Logo gezockt werden sollte. Es sei denn, man möchte stattdessen lieber einige Watt an Strom sparen.
Mikroruckler im SLI-Verbund?
Quelle: PC Games Hardware
MSI Aegis Ti3: Übertaktetes Schlachtschiff mit zwei GTX 1080 (1)
So mancher Gamer verzieht nach wie vor das Gesicht, wenn er "SLI" hört. So ein Doppelgespann ist im Verruf, anfällig für Mikroruckler zu sein - was dem Wechsel der beiden Grafikchips in der Bildberechnung geschuldet ist. Unsere Auswertung zeigt zwar, dass die Framerate deutlich stärker schwankt, aber auch, dass keine kritischen Spitzen auftauchen, die sichtbare Ruckler verursachen.
Nicht jedes Spiel hat ein funktionierendes SLI-Profil, sodass schlimmstenfalls die Grafikleistung die einer GTX 1080 entspricht und die zweite Karte Däumchen dreht. Wer aber hauptsächlich Triple-A-Titel spielt, dem dürfte das weniger Sorgen bereiten. Es kommt stets auf das Spiel an. Star Wars Battlefront etwa verfügt über eine ausgezeichnete SLI-Leistung. Hundertprozentige Auslastung beider Karten und um die 100 Fps in UHD sind hier nicht unrealistisch.
Zudem verbrauchen zwei Grafikkarten natürlich auch mehr Strom. Die Alternative wäre GTX Titan, deren Leistung und Preis zweier GTX 1080 entspricht.
MSI Aegis Ti3: Temperatur
Quelle: PC Games Hardware
Wärmebild linke Seite
Das Kühlkonzept mit den drei Kammern scheint aufzugehen: Der CPU-Sensor meldet Temperaturwerte, die leicht um die 80 °C schwanken - selbst im übertaktetem Zustand auf 4,8 GHz. Die GPU ist mit circa 70 °C deutlich kühler. Selbst unter 100 Prozent Last beider Rechenchips, ist die Temperatur noch deutlich von einem kritischen Niveau entfernt.
Was die Außentemperaturen und die der Komponenten angeht, so werfen wir mit der Wärmebildkamera einen Blick auf den Aegis. Unter Spielelast wird das Gehäuse am Metallgriff am wärmsten. Mit 38 Grad ist er zwar merklich warm, was aber nicht stört, da der Rechner im Betrieb ja nur äußerst selten herumgetragen wird. Das Wärmebild mit offenen Seiten ist mit Vorsicht zu genießen, was die Aussagekraft angeht, da ja dadurch der Luftstrom verfälscht wird. Selbst wenn der Radiator der CPU-Wasserkühlung wie angezeigt über 50 Grad warm wird, ist das nicht kritisch, da er sich im Inneren des Gehäuses befindet.
MSI Aegis Ti3: Geräuschemissionen
Wo ordentlich gehobelt wird, ist es laut. Aber nicht unbedingt beim Aegis. Im genügsamen Betrieb auf dem Windows Desktop messen wir eine Lautheit von etwa 1,6 Sone. Das macht ihn nicht unbedingt zum Bibliotheksrechner, denn die Lüfter sind jederzeit hörbar. Im Vergleich zu manch anderer Gaming-Maschine ist der Aegis damit aber noch immer leiser im 2D-Betrieb. Selbes Fazit unter Last: Mit einem fordernden Spiel drehen die Gehäuselüfter hörbar schneller. Unter 3D-Last messen wir eine maximale Lautheit über 2,2 Sone - ein beeindruckend niedriges Ergebnis bei dieser Rechenleistung. Nur sporadisch heult eine kleine Kreissäge im Inneren auf - es dürfte sich um die Propeller auf den Grafikkarten handeln.
Die MSI Gaming App, die Auskunft über CPU- und GPU-Taktraten gibt und die Umschaltung der Modi erlaubt, bietet neben dem normalen und übertakteten Modus auch einen "Silent Mode". Nur wird der Rechner dadurch weder hör- noch messbar leiser. Der Modus eignet sich also bestenfalls zum Stromsparen.
Fazit
"Fit for 4K" könnte das Motto des MSI Aegis Ti3 lauten. Denn mit dieser Leistung und Ausstattung bietet der Rechner ein kraftvolles Gesamtpaket für aktuelle Spiele in höchster Auflösung und besten Grafikdetails.
Mit dem Komplett-PC ist man seitens des Mainboards beschränkt, das sich nicht austauschen lässt. Die CPU muss daher auf den vorhandenen Sockel 1151 passen. Dafür wird man mit einem durch und durch in sich funktionierendem Kühlkonzept belohnt mitsamt Komponenten, die aufeinander abgestimmt sind.
Der Markt der Komplettrechner mit High-End-Leistung ist recht überschaubar und MSI selbst nimmt hier recht viel Raum ein. Mit dem Vortex etwa präsentiert das taiwanesische Unternehmen ein weiteres Modell mit zwei GTX 1080, das zudem recht kompakte Maße hat. Konkurrenz bekommt MSI etwa vom HP Omen, dem Alienware Area-51 oder einer Mifcom Battlebox. Allesamt ähnlich extravagant aufgebaut wie der Aegis Ti3.
Oh snap
Oha, direkt 3-6 Dioptrien verloren... Das Ding tut wirklich überall weh, Augen, Hardware, besonders aber der Preis.
Mit dem Ding würden mich außerdem die Klassenkameraden meines Sohnes auslachen.
Zitat: "Ein High-End-Rechner muss sich natürlich in einer ansprechenden futuristischen Optik präsentieren. Das ist MSI durchaus gelungen. Ebenso selbstverständlich sind LEDs, die an der Vorderseite und durch die Seitenfenster leuchten. Die Plastikhaut des Rechners wirkt grundsolide und gut verarbeitet. ... "
...Das hätte mir persönlich schon beim Schreiben weh getan... XD
Warum muss sich ein High-End-Rechner denn in einer futuristischen (=Plastik-Transformer?) Optik präsentieren?
Tja, ´nen Ferrari mit ner Art SEAT Marbella "Bumblebee-Gehäuse" in Froschgrün würde ich aber nich fahren wollen... XD
Irgendwie fährt MSI ne komische Designschiene seit langer Zeit... Ich versteh nicht, warum sich die Dinger tatsächlich verkaufen.
Vielleicht wäre jemand (ein Käufer eventuell? ^^) so freundlich mich aufzuklären? Outet Euch!