PC-Hardware identifizieren: Mainboard, Arbeitsspeicher & Co. auslesen - PCGH-Basiswissen [Video der Woche]
Während versierte PC-Bastler ihr System üblicherweise in- und auswendig kennen, ist Komplett-PC-Käufern oder Schrauberneulingen nicht immer klar, welche Hardware im Detail verbaut ist. Das Wissen ist aber spätestens beim nächsten Aufrüsten nützlich. PC Games Hardware zeigt eine einfache Möglichkeit, wie sich innerhalb weniger Minuten herausfinden lässt, welche Komponenten im Rechner stecken.
Theoretisch lässt sich durch das Begutachten der Komponenten herausfinden, um welche Hardware es sich handelt. Bei kompakten Rechnern kann das aber viel Zeit erfordern, bei Notebooks ist es mitunter praktisch unmöglich. Glücklicherweise lässt sich via Software auslesen, welche Hardware in einem Rechner verbaut ist. Grundsätzlich ist das zwar mit Windows-Bordmitteln möglich, spezialisierte Software wie etwa Aida64 bietet allerdings mehr Übersicht, zusätzliche Angaben und einige praktische Merkmale, etwa Links zu Produkt-Websites identifizierter Hardware.
Im Video erläutern wir, welche Bestandteile eines PCs auf diesem Wege identifiziert werden können und welche nicht. Nur in wenigen Fällen hilft nicht einmal das Aufschrauben des Rechners, etwa dann, wenn die Produktbezeichnung an keiner Stelle zu sehen ist. Dann ist ein Besuch der Website des (hoffentlich bekannten) Herstellers einen Versuch wert. Ist die Komponente noch im Angebot, führt der Hersteller sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in seinem Produkt-Infobereich auf. Bilder können bei der Identifikation helfen. Ältere Hardware ist mitunter in einem Archiv-Bereich zu finden - leider aber nicht immer.

Netzteil auslesen ist auch Technisch unmöglich solange keine Datenleitung zwischen Netzteil und MoBo liegen und das Netzteil keinen auslesbaren Chip hat.
CPU-Z und fertig.
Benutzt schon öfter aber meist falsch konfiguriert.