AMD Project Quantum: Konzept-PC wäre als Steam Machine geeignet
Die englischsprachige Webseite pcr-online.biz hat mit AMDs Gaming Scientist Richard Huddy ein Interview über das Project Quantum geführt. Demnach seien verschiedene OEM-Hersteller an dem Konzept interessiert, einen festen Partner gebe es aber noch nicht. Grundsätzlich sei der Mini-PC als leistungsstarke Steam Machine geeignet.
Mit der Vorstellung der Radeon R9 Fury X hat AMD auch das Project Quantum der Öffentlichkeit präsentiert. Das kommt mit zwei Fiji-Pro-Grafikchips, wie sie auf der R9 Fury sitzen, nebst Core i7-4790K daher. Gekühlt wird das Ganze von einer Wasserkühlung, wobei der Radiator, die Pumpe und der Ausgleichsbehälter in einer getrennten Kammer oben sitzen. Bisher hat es sich so angehört, als käme das Projekt auch auf jeden Fall in den Einzelhandel. Wie die Webseite pcr-online.biz berichtet, stimmt das aber nicht unbedingt.
Demnach suche man noch einen OEM-Partner, der das Project Quantum produziert und auf den Markt bringt. AMD selbst habe das Ganze "nur" als Konzept ausgearbeitet, um es den Journalisten, potenziellen Käufern und OEM-Herstellern zu zeigen – auch Letztere sollen auf der E3 Interesse gezeigt haben. "Ich denke, wenn wir die richtigen Gespräche mit den OEMs führen, dann können wir es als ein echtes Produkt bringen", so Richard Huddy, Gaming Scientist bei AMD. Grundsätzliche könne er sich Project Quantum auch als Steam Machine vorstellen – als eine der leistungsstärksten.
Da AMD noch keinen OEM-Partner gefunden hat, gibt es auch noch keine Details, wann das Project Quantum zu welchem Preis erscheinen wird. Klar ist aber laut Huddy, dass das Projekt, wenn überhaupt, nur als kleine Stückzahl auf den Markt gelangen wird. "Es ist ein Custom- und kein High-Volume-PC, eine Schönheit". Schon in der Vergangenheit hat AMD durchdachte Konzepte erarbeitet und auch umgesetzt, konnte damit letztendlich aber keine OEMs überzeugen – zuletzt mit Project Discovery, angeführt von einem Mullins-basierten Tablet, der Fall.
Quelle: pcr-online.biz


Bandbreite kann man nie genug haben selbst HBM 1 hat zu wenig.
Einmal über die Speicherbandbreite, die eh nie genug sein kann wenn man deine Argumentation so liest.
Und andererseits durch den Speicher.
Der Unterschied ist:
Wenn die Bandbreite limitiert, kann ich noch Übertakten und auch generell kann man nicht behaupten, das 3500 Mhz GDDDR5 mit 384 Bit angebunden zu wenig wären. Das reicht auch problemlos bei UHD. Da geht es im Endeffekt um 1-2 FPS hin und her.
Wenn aber der Speicher zu klein ist, dann ist er zu klein. Da hilft nichts.
Ergo sind 4 GB zu wenig, wenn man auch 6 haben kann für UHD.
Grade wenn man dabei auch noch die Rohleistung eines Dual GPU Verbunds hat.
Bandbreite kann man nie genug haben selbst HBM 1 hat zu wenig.
toll, NVIDIA hat zwar 6GB, aber da ist bei 4K dann der zu geringe durchsatz der limitierende faktor, bringt also auch NICHTS...
Also ich finde, dass das Teil deutlich besser ist und auch aussieht als die Stefan machine. Wenn Sie davon eine "light" Version (also nur 1 fury x) machen würde, wäre das sicher eine gute Kauf Option für jemanden der eine Steam machine will.