MSI Wind Box DC111: 35 mm dünner Kompakt-PC ab 239 Euro vorgestellt

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Der taiwanische Hardware-Hersteller MSI hat in einer Pressemitteilung die Wind Box DC111 angekündigt, bei der es sich um einen Rechner mit den Maßen 35 x 192 x 151 mm (BxHxT) handelt. Das Rechenherz bildet dabei ein Ultra-Low-Voltage Prozessor auf Basis von Intels Ivy-Bridge-Architektur. Die Auslieferung soll ab November beginnen, wobei je nach Betriebssystem 239 bis 349 Euro veranschlagt werden.

MSI Wind Box DC111: 35 mm dünner Kompakt-PC ab 239 Euro vorgestellt (6) Quelle: MSI MSI Wind Box DC111: 35 mm dünner Kompakt-PC ab 239 Euro vorgestellt (6) In seinen Wind-Serien bietet MSI kompakte Geräte an, die zumeist auf den mobilen Einsatz ausgelegt sind. Nicht ganz so verhält es sich bei der Wind Box DC111, die den heimischen Rechner für einfache Aufgaben, wie Internet, E-Mail und Büroanwendungen sowie TV-, Musik-, Film- und Bildwiedergabe, ersetzen soll. Zwar kann der 900 Gramm leichte Mini-PC durch seine geringen Ausmaße von 35 x 192 x 151 mm (BxHxT) einfach transportiert werden, allerdings benötigt man weiterhin Monitor, Tastatur sowie Maus zum Bedienen. Der Grundpreis stellt 239 Euro dar, wobei dann Free DOS zum Einsatz kommt. Optional kann man Windows 7 oder dessen Nachfolger dazu bestellen, womit ein maximaler Preis von 349 erreicht wird. Die Auslieferung soll ab November beginnen

Hardwareseitig setzt MSI beim Prozessor auf den Intel Celeron 1037U. Dieser bietet zwei Rechenkerne auf Basis von Ivy Bridge, die jeweils mit 1,8 GHz takten. Die integrierte Grafikeinheit arbeitet mit einer Frequenz zwischen 350 und 1.000 MHz. Dem stehen 4 GiByte DDR3-Arbeitsspeicher zur Seite. Die 2,5 Zoll große Festplatte weist eine Kapazität von 500 GiByte auf, wobei vermutlich ein Hard Disk Drive (HDD) seinen Einsatz findet. Beim Mainboard wird lediglich angegeben, dass es sich um ein Modell mit NM70-PCH handelt. Ein internes Netzteil ist nicht verbaut worden, weshalb ein externes 40-Watt-Pendant angeschlossen werden muss.

Die Bildausgabe erfolgt indes wahlweise über HDMI oder VGA. Das hintere I/O-Panel bietet außerdem zwei USB-3.0- sowie einen Gigabit-Ethernet-Port und einen 3,5-mm-Klinkeanschluss. Über einen optischen S/PDIF-Anschluss kann der Sound auch durchgeschleift werden. Auf der Vorderseite sind neben den typischen Audio-Anschlüssen noch vier USB-2.0-Ports sowie ein 3-in-1-Kartenlesegerät vorhanden. Zur drahtlosen Datenübertragung steht WLAN nach dem 802.11b/g/n-Standard zur Verfügung, wohingegen von Bluetooth derweil keine Rede ist.

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