Hochwertigen Gaming-PC kaufen und dafür beim Gaming-Monitor sparen? Das spricht dafür
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Wer einen Gaming-PC kaufen möchte und noch dazu einen neuen Gaming-Monitor benötigt, muss sich mit der Frage beschäftigen, wie das Budget für beide Komponenten aufgeteilt wird. Heute betrachten wir, was dafür spricht, lieber mehr Geld in den Rechner zu stecken und für den Bildschirm weniger auszugeben.
Die Wahl zwischen der Investition in einen hochwertigen Gaming-PC und einem günstigeren Monitor hängt stark von den persönlichen Prioritäten, dem Spielverhalten und den technischen Anforderungen der bevorzugten Spiele ab. Es gibt Situationen, in denen es sinnvoller ist, eher in die PC-Hardware zu investieren und bei der Monitorwahl Kompromisse einzugehen. Auf einige davon werden wir im Folgenden eingehen. Um ein komplettes Bild zu erhalten, sollten Sie aber auch den Artikel gelesen haben, in dem wir aufführen, wann es sich lohnt, mehr Geld für den Gaming-Monitor auszugeben und einen günstigeren Gaming-PC zu kaufen.
Gründe, mehr Geld für den Gaming-PC auszugeben
- Die Rechenleistung wird benötigt: Für Spieler, die auf Leistung und die Fähigkeit, die neuesten Spiele mit den höchsten Einstellungen zu spielen, großen Wert legen, ist die Investition in einen leistungsstarken PC von entscheidender Bedeutung. Moderne Spiele stellen oft hohe Anforderungen an die Hardware - und sei es nur, weil sie schlecht optimiert sind und zusätzlichen Ballast wie Denuvo mit sich bringen. Um diese Spiele in ihrer vollen Pracht erleben zu können, benötigt man eine starke Grafikkarte, einen schnellen Prozessor, ausreichend RAM und eine schnelle Speicherlösung. Ein leistungsstarker PC sorgt aber nicht nur für höhere Bildraten und bessere Grafikqualität, sondern auch für kürzere Ladezeiten und ein insgesamt flüssigeres Spielerlebnis.
- Zukunftssicherheit: Ein hochwertiger PC mit leistungsstarken Komponenten ist zukunftssicherer und kann auch die nächste Generation von Spielen ohne umfangreiche Upgrades bewältigen. Gerade die letzten Jahre mit Events wie dem Mining-Boom oder die coronabedingte Nachfrageexplosion haben gezeigt, dass man nicht zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit hat, kostengünstig aufzurüsten. Wer sich vorher mit schneller Hardware zu fairen Preisen eingedeckt hat, kann in so einem Szenario entspannt abwarten.
- Multitasking und erhöhter Funktionsumfang: Ein leistungsfähiger Rechner kann neben dem Spielen auch anspruchsvolle Aufgaben wie Streaming, Videobearbeitung oder 3D-Modellierung in hoher Qualität durchzuführen. Nicht alle Aufgaben lassen sich durch eine Detailreduktion ohne Abstriche mit einem günstigeren Rechner bewältigen.
- Teuer ist nicht automatisch besser: Während es nur wenige Spieler geben dürfte, die beim Schritt von 60 auf 144 Hz keinen Unterschied bemerken, fällt der Vorteil bei noch höheren Refresh Rates immer geringer aus. 240 Hz, 360 Hz oder inzwischen gar über 500 Hz bieten für viele PC-Spieler keinen so großen Mehrwert, dass sie dafür deutlich mehr Geld ausgeben würden. Wer Angst vor dem Einbrennen eines OLEDs hat, umgeht das potenzielle Problem außerdem automatisch mit einem Monitor mit einem günstigeren Paneltyp.
- Technischer Fortschritt bei Monitoren: Selbst ein günstiger Flachbildschirm bietet heute eine flimmerfreie, scharfe Darstellung. Das ist anders als noch zu Zeiten der Röhrenmonitore, wo Billigmodelle durch Flimmern, Unschärfe und Konvergenzprobleme auffielen. Heute bieten teurere Bildschirme natürlich immer noch teilweise deutliche Vorteile gegenüber günstigen Monitoren, das Grundniveau ist aber selbst im Low-Budget-Bereich so hoch, dass tränende Augen und Kopfschmerzen der Vergangenheit angehören.
Je nach individueller Situation, kann es also durchaus Sinn ergeben, eher beim Gaming-Monitor zu sparen und dafür mehr Geld in einen guten Gaming-PC zu stecken - genauso wie für die gegenteilige Vorgehensweise, die wir bereits kürzlich beleuchtet haben. Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei Gaming-PCs vor, bei denen Sie viel Rechenleistung geboten bekommen, ohne für überflüssigen Luxus zu zahlen.
PCGH-Ratgeber-PCs: Gaming-PC konfigurieren für jedes Budget
Im PC-Konfigurator von Dubaro haben Sie die Möglichkeit, jeden PCGH-Ratgeber-PC umfassend zu individualisieren, bevor Sie ihn bestellen. Sollte ein bestimmtes Merkmal nicht Ihren Wünschen entsprechen, besteht in vielen Fällen die Option, die Konfiguration des PCGH-Ratgeber-PCs anzupassen, um sie optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. So können Sie beispielsweise ein anderes Gehäuse auswählen oder eine zusätzliche SSD hinzufügen.
PCGH-Ratgeber-PC 2400 Edition mit Ryzen 7 7800X3D + Radeon RX 7900 XTX
Der Ryzen 7 7800X3D ist dank AMDs aktueller Zen-4-Architektur, acht Kernen, extra großem 3D-Cache und Unterstützung von schnellem DDR5-Speicher eine Macht in PC-Spielen: Mit 99,9 % liefert er sich im PCGH-CPU-Index ein denkbar knappes Duell mit Intels Core i9-14900K, der dabei nicht so energieeffizient agiert. Auch bei Anwendungen schlägt sich der im PCGH-Ratgeber-PC 2400 Edition durch einen Be quiet! Dark Rock Pro 5 gekühlten Ryzen 7 7800X3D mit 64,8 % ordentlich. Als starker Partner steht dem Prozessor eine Radeon RX 7900 XTX zur Seite, also das GPU-Topmodell von AMD. Die Grafikkarte bietet satte 24 GiByte Speicher und mehr Rasterizing-Leistung als jede Nvidia-Karte mit Ausnahme der wesentlich teureren Geforce RTX 4090. In dem Gaming-PC stecken außerdem 32 GiByte DDR5-6000-Arbeitsspeicher (Kingston Fury Beast) und eine 2 TB große WD Black SN850X, die bis zu 7.300 MB/s schnell agiert. Beim Mainboard handelt es sich um das MSI Pro B650-S Wifi. Die Energieversorgung übernimmt das Be quiet! Straight Power 12 Platinum mit 850 Watt, alle Komponenten stecken in einem geräumigen Corsair 5000D Airflow. Die Zusammenstellung erreicht alle Käufer inklusive einer Tube PCGH-Wärmeleitpaste Carbonite Ultra sowie einen Gutschein für ein PCGH-Sonderheft.
PCGH-Ratgeber-PC 3000 Edition mit Ryzen 9 7950X3D + Geforce RTX 4080 Super
Der AMD Ryzen 7950X3D, der diesen Gaming-PC antreibt, bietet nicht nur eine extrem hohe Spiele-Leistung mit einem PCGH-Index-Wert von 99,6 %, sondern ist dank 16 Kernen auch in Anwendungen mit 87,4 % sehr schnell unterwegs - insbesondere wenn man sich die Energieffizienz des AMD-Topmodells vor Augen hält. Gekühlt wird er im PCGH-Ratgeber-PC 3000 Edition von der AIO-Wasserkühlung Arctic Liquid Freezer III 240. Auf dem Mainboard Asrock X670E Pro RS steckt er zusammen mit 32 GiByte DDR5-6000-RAM (Kingston Fury Beast) und einer Geforce RTX 4080 Super. Diese Grafikkarte zeichnet sich insbesondere durch eine sehr hohe Leistung mit Raytracing aus (Index-Wert: 79,6 %), lediglich die RTX 4090 ist in dieser Kategorie noch schneller. Für das Betriebssystem und andere Daten steht eine 2 TB große Kingston NV2 bereit. Für eine stabile, effiziente Energieversorgung sorgt ein 850 Watt starkes Be quiet! Straight Power 12 Platinum. Beim Gehäuse handelt es sich um ein Corsair 5000D Airflow. Käufer des auf 2.900 Euro reduzierten Gaming-PCs erhalte die Wärmeleitpaste PCGH Gear Carbonite Ultra inkl. Gutschein für ein PCGH-Sonderheft.
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Aber es ist mal wieder nur stumpfe Werbung, die im Forum als solche nicht gekennzeichnet ist.