Bei Aldi im Angebot: Drei neue Gaming- und Office-PCs ab 30.09. zum Verkauf
Aldi wirbt aktuell mit drei neuen Desktop-PCs, darunter der High-End-Gaming-PC Medion Erazer Hunter X20 für 2.599 Euro, der Performance-PC HP M01-F1521ng für 649 Euro und der Multimedia-PC Medion Akoya E32012 für 479 Euro, die allesamt ab dem 30. September im Online-Shop zur Verfügung stehen.
Der Discounter Aldi bietet ab der kommenden Woche wieder reichlich technisches Equipment an, welches von Druckern über Monitore zu Notebooks reicht. Unter den Geräten lassen sich auch drei Desktop-PCs finden, von denen jeder eine andere Funktion erfüllen sollen, wobei zwei aus dem Hause Medion und einer von HP zur Verfügung gestellt werden. Zum einen ist mit dem Medion Erazer Hunter X20 ein High-End-Gaming-PC im Angebot. Zum anderen kommen mit dem HP M01-F1521ng und dem Medion Akoya E32012 zwei PCs hinzu, die im Multimedia- und Office-Bereich zu verorten sind.
Medion Erazer Hunter X20 mit Core-i9-Prozessor und Geforce RTX 3080
Der von Aldi so beworbene High-End-Gaming-PC Erazer Hunter X20 von Medion wird angetrieben von einem Intel Core-i9-11900K-Prozessor, der mit seinen acht Kernen (16 Threads) einen Turbotakt von 5,3 GHz erreichen können soll. Um die Grafik kümmert sich eine Geforce RTX 3080 in der LHR-Version mit 10 GiByte GDDR6X-Speicher. Auf der RAM-Ebene sind 32 GiByte DDR4-3200 von Kingston Fury RGB im Einsatz.
All diese Komponenten finden Platz auf dem Mainboard MPG Z490 Gaming Edge WiFi von MSI. Zusätzlich ist der Erazer Hunter X20 ausgestattet mit einer Festplatte von 2 TByte sowie einer 2 TByte PCI-Express-SSD und verfügt über Wi-Fi 6 ebenso wie Bluetooth 5.1. Zum Kühlen hält die Alphacool-Eisbaer-240-Wasserkühlung her und für die Stromzufuhr ist das Netzteil Seasonic Focus GX-750 verantwortlich. Umschlossen wird das ganze von einem Gehäuse der Firma In Win. Der Kostenpunkt des Erazer Hunter X20 liegt bei 2.599 Euro.
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HP M01-F1521ng und Medion Akoya E32012
Das Modell vom Hersteller HP wird von Aldi als Performance-PC angepriesen und ist deutlich spärlicher ausgestattet als der Erazer Hunter X20. Bei der CPU handelt es sich um einen Core i5-10400 mit sechs Kernen und einem maximalen Takt von 4,3 GHz. Dazu kommen 16 GiByte DDR4-2666 RAM sowie eine 1 TByte PCI-E-NVME-M.2-SSD. Abgerundet wird der sogenannte Performance-PC mit einer integrierten GPU von Intel (HD Graphics 630). Erhältlich ist der M01-F1521ng zu einem Preis von 649 Euro.
Der Medion Akoya E32012 ist laut Aldi ein Multimedia-PC und verfügt über einen AMD Ryzen-3-Pro-4350G-Prozessor mit integrierter Grafik (vier Kerne, acht Threads, Taktfrequenz bis zu 4 GHz). Der Arbeitsspeicher fällt geringer aus als beim M01-F1521ng mit 8 GiByte DDR4-2666. Das Gleiche gilt für die PCI-Express-SSD, die ein Fassungsvermögen von 512 GByte vorweisen kann.
Aldi betont beim Akoya E32012 besonders das Intel Wi-Fi 6 AX200 Gigabit WLAN mit integriertem Bluetooth, womit eine starke WLAN-Verbindung mit schnellen Datenraten - erzeugt durch eine bessere Übertragung mit geringen Latenzen - sichergestellt werde. Der Akoya E32012 ist das preiswerteste der drei Modelle und kostet 479 Euro.
Passend dazu: Neuer Aldi-High-End-PC: RTX 3090 und i9-11900K für 3.799 Euro
Das Angebot mit den drei Desktop-PCs gilt ab dem 30. September und läuft bis zum 23. Oktober. Erhältlich sind die Produkte ausschließlich über Aldis Online-Shop, sprich sie werden nicht in den Filialen des Discounters vertrieben.
Quelle: Aldi

Zum Thema:
Das Angebot für den PC mit der RTX 3080 ist jetzt soooo schlecht nicht.
Für jemand, der nicht bauen will oder kann oder sich nicht tagelang mit einem PC Build beschäftigen kann oder will, sondern out of the Box was funktionierendes benötigt und nicht auf den letzten cent achten muss =why not.
Man sollte diese Superdiskounter nicht über grünen Klee loben, aber...
Ein Bekannter hatte mal vor, na ja, einem 1/2 Jahr seinen ca. 2018 gekauften PC bei Aldi Süd verzweifelt in die Filiale zurückgebracht, weil er einfach nicht mehr startete. Gewährleistung längst perdü.
Ich vermutete damals telefonisch ein defektes Netzteil.
Nach drei Wochen hatte er einen nigelnagelneuen in der Filiale abholden dürfen inkl. aller gesicherten Daten und Bilder.
Verkaufswert des alten war ca. 999 €, der vom neuen 1299 € (oder so ähnlich, qualitative Angabe).
Da Ganze für ne Unkostenpauschale von 150 €.
Fand ich jetzt OK und sehr fair....
Dabei ist genau das der Vorteil vom Selbstbau: Man kann sich die Teile die man will da holen wo sie am günstigsten sind, z.B. bei den jetzt bald wieder anstehenden black/cyber/wasweisich-Wochen oder einem Drop von AMD/Nvidia. Und du hast keine versteckten Krücken drin wie ein lahmer RAM-Riegel oder Wäschekorbgehäuse.
Und das beste: Kein fucking RGB in jedem verdammten Teil.
(beeindruckende Sammlung an Kommas, btw)
Aber 2666er RAM bei ner Ryzen APU?
Sorry, aber das ist einfach nur unsinnig.
3200er RAM kostet kaum mehr und bringt so ein Leistungsplus bei den APUs...
Aber vermutlich ist's eh wieder nur Single Channel und so oder so ein absoluter Reinfall...