Die Tastatur, die ein Computer ist - neue Tastatur-PCs von Joy-it

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Wer seinen Rechner nur für Internet und einfache Office-Arbeiten gebraucht, ist auch mit alten Rechner oder Notebooks zufrieden. Während erstere viel Platz brauchen, sind Klapprechner oft zu kompakt für die tägliche Arbeit. Abhilfe könnten die Tastatur-PCs von Joy-It leisten, die auf dem ersten Blick einer Desktop-Tastatur entsprechen.

"Eine Tastatur, die ein Rechner ist", lautet der Slogan der neuen Tastatur-PCs von Joy-it. Betrachtet man die Ausstattung der Rechner, scheint das Versprechen aufzugehen. Auf der Rückseite der Tastatur sind alle wichtigen Anschlüsse vorhanden. Neben fünf USB-2.0-Ports sind das ein VGA, in RJ45, ein COM-Port und je ein Audioein- und Ausgang.

Die Tastatur-PCs sind in drei Varianten erhältlich, die sich in Festplatten- und RAM-Ausstattung unterscheiden. Zwei Modelle verfügen über 4 GiB Arbeitsspeicher und setzten auf eine 500-GByte-Festplatte respektive eine 60 GByte große SSD. Die Variante mit nur 2 GiB RAM kommt mit einer 250-GB-Festplatte daher. Eine Intel Atom.CPU vom Typ D525 ist allen Rechnern gemein. Auf ein optisches Laufwerk müssen die Tastaturrechner aber ebenso verzichten wie auf ein Betriebssystem. Über den USB-Anschluss lassen sich aber Laufwerke mit den Mini-PCs verbinden.

Die Modelle sind ab sofort in Deutschland bei Conrad.de erhältlich.

Zu den drei Varianten des Tastatur-PCs von Joy-it bei Conrad.de

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ArMyHuHn Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Rayman
        erinnert mich an meinen amiga den ich noch zuhause im keller habe

        Das war auch mein erster Gedanke. So werden alte Ideen wieder auf gegriffen. Fehlt nur noch ein Disketten Laufwerk ^^
      • Von ArMyHuHn Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Rayman
        erinnert mich an meinen amiga den ich noch zuhause im keller habe

        Das war auch mein erster Gedanke. So werden alte Ideen wieder auf gegriffen. Fehlt nur noch ein Disketten Laufwerk ^^
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von locojens
        Lustige Sache ... erinnert etwas an meinen AMIGA 500. Aber warum hat das Ding keinen DVI- oder HDMI-Ausgang? Ein TFT Analog anzuklemmen ist ja irgendwie eigenartig.
        Limitation der aktuellen Atom-Modelle: Digitale Ausgänge werden schlichtweg nicht unterstützt.
        Da das Gehäuse bereits eine Aussparung neben dem D-SUB hat, die an einen Displayport erinnert (HDMI kostet Lizenzgebühren und ist im Officebereich sicherlich nicht nötig), würde ich mal davon ausgehen, dass ein Update schon eingeplant ist - wenn denn Cedarview endlich mal auf den Markt kommen würde...

        Aber ansonsten sehr schön und auch praktisch nutzbar geraten. Nicht wie die Klotzkisten, die seit Mitte des letzten Jahrzehnts immer mal wieder auf Messen auftauchen (iirc zuletzt vom 213523 Inhaber des Namens Commodore). Wenn das ganze jetzt noch leise ist, könnte es ein harter Konkurrent für konventionelle Nettops werden.
      • Von Lorin Freizeitschrauber(in)
        Da fehlt ganz klar HDMI. Aber ansonsten sicherlich nett und für den ein oder anderen Officeuser genau das richtige. Und selbst im Winter beim dauertippen immer warme Finger
      • Von Rayman Freizeitschrauber(in)
        erinnert mich an meinen amiga den ich noch zuhause im keller habe
      • Von andisaw Kabelverknoter(in)
        die idee ist super .. jetzt noch DVI/hdmi und das teil währe perfekt fürs büro
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