Chuwi Larkbox: Mini-PC mit 4K-Unterstützung

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Chuwi Larkbox: Mini-PC mit 4K-Unterstützung
Quelle: Chuwi

Die Chuwi Larkbox fällt außerordentlich klein aus, ist dank des verbauten Intel Celeron N4100 jedoch sogar zum Mediengenuss in 4K fähig. Die CPU teilt sich das 0,16-Liter-Gehäuse mit 6 GiB LPDDR4-RAM und einer 128 GB-SSD. Ob der aufgerufene Preis genauso klein ausfällt, ist hingegen noch nicht bekannt.

Wer sich des Öfteren fragt, wo zum Geier schon wieder der Schlüsselbund abgeblieben ist, sollte sich die Anschaffung der Chuwi Larkbox genauer überlegen. Denn das kleinvolumige Gehäuse, immerhin nur 0,16 Liter (61 × 61 × 43 mm), schreit geradezu danach, im kreativ verwalteten heimischen Chaos zu verschwinden. Das wäre schade, denn dank der verbauten Hardware kann man mit dem Mini-PC sogar 4K-Medien wiedergeben, was ihn besonders für portable Einsatzzwecke empfiehlt.

"World's smallest 4K Mini PC"

So bezeichnet zumindest der Hersteller sein Gerät. Welche Aufgaben tatsächlich damit performant erledigt werden können, bleibt ungewiss.

Angetrieben wird das System von einem Intel Celeron N4100, einem bereits 2017 eingeführten Vertreter der Gemini Lake-Reihe. Dessen 4 Kerne takten mit bis zu 2,4 GHz, was zumindest für simplere Aufgaben genügen sollte. Der Chip unterstützt immerhin LPDDR4-Speicher, von dem auch 6 GiB verbaut wurden, wobei jedoch keine Angaben zur Taktfrequenz gemacht werden. Aufrüstbar ist der Speicher in der Larkbox auf jeden Fall nicht.

Die in der Celeron-APU integrierte Intel UHD Graphics 600-Einheit sorgt für die 4K-Medienwiedergabe, mehr dürfte damit auch nicht anzustellen sein. Das kleine Würfelgehäuse soll nach dem VESA-Standard auch hinter dem Fernseher oder Bildschirm montiert werden können. Das Bildsignal wird einzig über HDMI ausgegeben, an weiteren Schnittstellen werden zwei Mal USB-A und ein Mal USB-C geboten. Zur weiteren Konnektivität gehören ein nicht näher spezifiziertes WLAN-Modul sowie Bluetooth 5.0, ein Ethernet-Anschluss fehlt. Dafür können Headsets über die 3,5 mm-Klinkenbuchse angeschlossen werden.

Preis und Release noch unklar

Anhand der recht spärtlichen Angaben kann vermutet werden, dass der Mini-PC in erster Linie für den asiatischen Raum konzipiert wurde, wo derlei Produkte eher Anklang finden. Einen Zeitraum für den internationalen Release hat der chinesische Hersteller daher noch nicht genannt, ebenso wenig wie einen Preis.

Quelle: Chuwi

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Laforma666 PC-Selbstbauer(in)
        unpraktisches format... kein vesa und wahrscheinlich so leicht, das nen dickes hdmi kabel das teil bereits uebern tisch schiebt, wenn es nicht ultra flexibel ist.
      • Von Laforma666 PC-Selbstbauer(in)
        unpraktisches format... kein vesa und wahrscheinlich so leicht, das nen dickes hdmi kabel das teil bereits uebern tisch schiebt, wenn es nicht ultra flexibel ist.
      • Von Frank-Langweiler Software-Overclocker(in)
        Ist doch egal.
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