Apple schafft 48 Prozent des Umsatzes im US-Einzelhandel bei Desktop-PCs
Eine neue Studie besagt, dass Apple-Rechner in den USA weiter sehr erfolgreich sind. Fast die Hälfte des erwirtschafteten Gesamtumsatzes im dortigen PC-Geschäft des letzten Monats konnte der Konzern von Steve Jobs für sich verbuchen.
Der Apple-Trend in den USA hält weiter an. Inzwischen sind Zahlen veröffentlicht worden, die belegen, dass der Computer-Konzern im Oktober 2009 gemessen am Umsatz auf einen Marktanteil von 48 Prozent im dortigen Einzelhandel-Geschäft mit Desktop-Rechnern kommt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres kam Apple nur auf 33 Prozent.
Nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmens NPD Group profitierte das Unternehmen vor allem von der Vorstellung der neuen Imac-Modelle am 20.Oktober - bei Apple eine vergleichsweise öffentlichkeitswirksame Veranstaltung. Im letzten Jahr konnte der Konzern zum Beispiel noch einen Umsatzanteil von 38 Prozent gegenüber diesjährigen 33 Prozent im dritten Quartal bei den Notebook-Verkäufen aufweisen - Ursache war abermals die letztjährige Vorstellung der damals neuen Unibody-Macbooks.
Warum Apple trotz eines Marktanteils nach Stückzahlen von "nur" 8,8 Prozent in den USA (und damit Platz 4) solch hohe Umsatzanteile aufweisen kann, erklärt sich durch die Verkaufspreise. Während Windows-PCs in den USA bei durchschnittlich 519 US-Dollar für Notebooks und 491 US-Dollar bei den Desktop-Computern liegen, erwirtschaftet Apple bei Preisen von durchschnittlich 1410 US-Dollar für einen Rechner logischerweise einen sehr hohen Umsatz pro Verkaufseinheit.
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aber apple is schon geil und auch stylisch schwer einzuholen ...
Das die US Amerikaner so dämlich sind absichtlich mehr zu bezahlen das man auch viel billiger kaufen kann finde ich zum totlachen.
Zum Glück sind die Europäer nicht so dämlich wie die US Amerikaner