Razer Cthulhu: Der ultimative Gaming-Chair mit acht unabhängigen Roboterarmen
Zum Start des Monats April gibt es einen Paukenschlag von Razer: Der Hersteller führt mit dem Razer Cthulhu einen Gaming-Stuhl ein, der die wichtigen Probleme bei Spielesitzungen angeht.
Aus uns definitiv unbekannten Gründen heben sich Hersteller die interessantesten Neuvorstellungen stets für Anfang April auf. Insbesondere Razer hat hier gewissermaßen im Jahrestakt beeindruckende Ideen auf Lager. War es im letzten Jahr noch der Razer Razer in Kooperation mit Gilette, bedient man sich nun beim US-amerikanischen Schriftsteller H.P. Lovecraft und stellt mit dem Razer Cthulhu den ersten wirklich echt KI-gesteuerten Gaming-Stuhl mit ganzen acht Roboterarmen.
Mit dem Razer Cthulhu löst das Unternehmen endlich eines der dringendsten Probleme der Gaming-Welt. Schwerwiegende Hindernisse wie Trink- und Toilettenpausen, Körperhygiene oder ähnlicher angeblich wichtiger Unfug, die dem "realen Leben" zuzuordnen sind, sorgen dafür, dass die geliebten Spielsitzungen unterbrochen werden müssen.
Hier setzen die acht Roboterarme des Gaming-Stuhls an. Jeder der an Doc Ock aus Marvel's Spider-Man erinnernden Tentakel ist mit einem Razer Skynapse KI-Chip ausgestattet, die diese Aufgaben für den Spieler übernehmen, damit dieser die Hände für die wirklich wichtigen Dinge freihalten kann, nämlich Tastatur und Maus (alternativ: Controller). So kann der Stuhl etwa das Essen reichen, die Zähne putzen, sowie vor geschäftlichen Videokonferenzen, bei denen es definitiv auch eine E-Mail getan hätte, die Frisur richten und den Bart rasieren. Trainiert wurden die Roboterarme im Übrigen mit rund 1.337 Terabyte an Daten und erheben den Razer Cthulhu so zu einem wahrhaftig elitären Stuhl.
Auch die Skillprobleme, die uns in einigen Multiplayer-Spielen zu schaffen machen, gehören dank des Razer Cthulhu Stuhls der Vergangenheit an. Die KI-Tentakel sind nämlich dazu in der Lage, für uns die Maus zu steuern. Das ist kein Cheat, wie das Unternehmen verspricht, und wird auch von keiner Anti-Cheat-Software erkannt. Apropos Skillprobleme: Das Verhalten des Razer Cthulhu basiert auf den Interaktionen mit dem Benutzer - sollte der Gaming-Stuhl abtrünnig werden (Razer gibt eine 96,9-prozentige Garantie darauf, dass dies nicht passiert), liegt das voraussichtlich am fehlenden Skill. Ein Preis und Release-Datum stehen leider noch aus.

Wenn mir das Teil aber gepflegt einen runterholen könnte, würde ich mir die Investition überlegen
nvidia hat das anderst gelöst, da ist im Verkaufspreis von Grafikkarten und Ki-Beschleuniger gleich eine gute Portion Schmerzensgeld für den Jen-Hsun Huang eingerechnet. Es war ja wichtig an Leid und Schwerz zu wachsen wie er berichtet. Deshalb wünscht es auch den Studenten genug davon.