Neues motorisiertes Gaming-Bett: Per Knopfdruck aufrichten
Ein neues motorisiertes Gaming-Bett eines japanischen Herstellers könnte der feuchte Traum mancher Gamer sein: Nie wieder die eigenen Muskeln anstrengen, um sich mühsam in die Zockerposition zu begeben.
Der japanische Hersteller für Spielemöbel namens Bauhütte hat wieder zugeschlagen und nach seinem ausstattungsreichen Gaming-Bett ein neues Konzept für ein diesmal motorisiertes Gaming-Bett vorgestellt. Per Knopfdruck bringt das Zocker-Bett den Dauer-Gamer von der Schlafposition in die Zocker-Position. Das eigene Gaming-Setup bleibt dabei immer stets in Reichweite.
Motoren befördern Spieler in eine Gaming-Position
Das motorisierte Gaming-Bett von Bauhütte besteht eigentlich aus dem Gaming-Bett selbst und dem Bett-Schreibtisch, die zusammenarbeiten. Das Gaming-Setup steht auf dem verstellbaren Schreibtisch, der so konstruiert ist, dass ein Bett darunter Platz findet. Der Bettrahmen nutzt indes Motoren, um Rücken und Knie des Spielers in eine sitzende Position zu bringen. Ob diese Endposition aber wirklich ergonomisch ist, steht auf einem anderen Blatt. Hat der Spieler genug gedaddelt, so kann er sich mit einer Fernbedienung, die an der Seite des Bettes angebracht ist, wieder in eine Schlafposition bringen lassen, um sich auszuruhen. Kopf- und Fußteil lassen sich auch separat anheben oder absenken, sodass man mehrere Schlaf- und Sitzpositionen einstellen kann.
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Auf der Webseite von Bauhütte gibt es zudem noch eine Reihe von Zubehör. Ein kleiner Beistellwagen fungiert als kleines Snack-Lager, eine Kombination aus Kleiderständer, Tisch und Aufbewahrungseinheit bietet Platz für Alltagsgegenstände und der Strampelanzug Ninja Onesie 4G soll als Bekleidung aushelfen. Der Bettrahmen besitzt eine Länge von etwa 198 cm und eine Breite von etwa 93 cm und soll allein rund 480 Dollar kosten. Man kann froh sein, dass Bauhütte noch keine Toilette mit eingebaut hat, denn dann kämen manche Spielergenossen wohl gar nicht mehr von ihren Games los.
Quelle: via Gizmodo

Eher nach Strandstuhl, die von Deutschen so gerne schon vor Sonnenaufgang
mit Badetüchern in Beschlag genommen werden.
Und für Geriatriker ist das auch nix.