Speedlink Strike NX im PCGHX-Test: Wo wurde am günstigen Gamepad gespart?
Beim Strike NX handelt es sich um ein Gamepad, das in der kabelgebundenen USB-Variante bereits für 20 Euro zu haben ist. Das Community-Mitglied GxGamer hat sich das Eingabegerät besorgt und einen Testbericht im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum veröffentlicht, der die Stärken und Schwächen des Produkts aufzeigt.
Das Strike NX bietet neben einem links platzierten Digitalsteuerkreuz zwei in der Mitte liegende Analogsticks und vier Knöpfe (A, B, X, Y) rechts daneben. Zentral sind drei weitere Knöpfe (Back, Mode, Start) vorzufinden. An der Rückseite sind sowohl links als auch rechts ein weiterer Schalter sowie ein Trigger montiert, die der Hersteller als analog bewirbt. Layout und Form erinnern somit an die Dual-Shock-Controller für die Sony Playstation. Das Gamepad unterstützt Vibrationen, die Kabellänge beträgt 180 Zentimeter.
In seinem Test erläutert GxGamer den Lieferumfang und die Haptik des Speedlink Strike NX. Der Kunststoff sei zwar nicht gummiert oder angeraut, wirke dem Tester zufolge aber "nicht billig". Von der Form ist der Tester überzeugt, das Gerät läge "überraschend gut in der Hand". Auch das digitale Steuerkreuz lobt GxGamer, das "endlich kein wabbelnder Kreis mehr" sei und wie die Analogsticks gut funktioniere. Den Tasten A, B, X und Y attestiert der Tester einen knackigen Druckpunkt. Eine Enttäuschung seien hingegen die Trigger an der Rückseite, die erst nach der Hälfte des Wegs auslösen und keine feine Dosierung ermöglichen. Da diese Trigger auch von anderen Käufern bemängelt wurden, entschied sich das Community-Mitglied dazu, das Gamepad zu öffnen und der Sache auf den Grund zu gehen. Wie sich zeigte, handelt es sich gar nicht um einen vollwertigen analogen Schalter mit Federmechanismus, sondern lediglich einen Gummidom-Taster. Bilder davon und das Fazit von GxGamer finden Sie im Test im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum: Usertest Speedlink Strike NX
