Tom testet GTA V PC: Grafikeinstellungen, Onlinemodus, Video-Editor und Titan X SLI
Endlich ist es soweit: Die PC-Version von GTA V hat lange auf sich warten lassen, doch seit dem 14. April 2015 kommen auch PC-Spieler in den Genuss des Open-World-Titels. PCGH-Redakteur Tom Loske hat dem Release schon länger entgegengefiebert und präsentiert seine ersten Erfahrungen mit dem Spiel im stetig aktualisierten Videotagebuch.
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Es ist schon ein Kreuz mit der Grand-Theft-Auto-Reihe: Konsolenspieler kommen stets zuerst in den Genuss die neuen Rockstar-Titel zu spielen. Bereits 2013 ist GTA V auf den mittlerweile Last-Gen-Konsolen Playstation 3 und Xbox 360 erschienen. Im folgenden Jahr wurden dann auch deren Nachfolger bedient, die Playstation 4 und die Xbox One - zahlreiche Grafikverbesserungen inklusive. Auch die spielbare Ego-Perspektive wurde neu hinzugefügt.
Wir als PC-Gamer mussten uns wie so oft in Geduld üben. Lange Zeit war zudem überhaupt nicht klar, ob überhaupt eine Version für unsere Lieblingsplattform erscheinen würde - obwohl Rockstar mittlerweile sagt, dass eine PC-Version immer das Ziel war. Zahlreiche Verspätungen später liegt GTA V nun aber auch für PC-Spieler im Händlerregal oder auf den Downloadservern von Steam und Rockstar. Ich persönlich habe mich trotz der diversen Unwägbarkeiten auf den Release gefreut und stelle heute im Rahmen eines Videotagebuchs meine ersten Erfahrungen mit der PC-Version von GTA V vor. Ebenfalls voll drin in der GTA-V-Thematik sind die Kollegen Raffael Vötter und Philipp Reuther, die Sie mit Grafikkarten-Benchmarks zu GTA 5 PC und Informationen rund um die generelle Performance versorgen.
Teil 1: Die ersten 30 Spielminuten im Video
Das Video zeigt die ersten 30 Spielminuten - aufgenommen in der Auflösung 2.560x1.440, maximale Details, 2x MSAA + TXAA. Rechner: MIFcom Battlebox Titan X, SLI Intel Core i7-5960X mit 2x Geforce GTX Titan X 16 GiByte DDR4-RAM.
Teil 2: Die Grafikeinstellungen von GTA V im Vergleichsvideo
Im zweiten Teil des Videotagebuchs probiere ich die verschiedenen Grafikeinstellungen von GTA V aus. Angefangen bei wirklich minimalen Details in 720p ohne Kantenglättung und anderes schmückendes Beiwerk, über Full HD mit hohen Details und softwareseitigem FXAA, bis hin zu feinster Ultra-HD-Pracht mit 4x MSAA und Nvidias TXAA. Auch hier war der zum Einsatz kommende Rechner eine MIFcom Battlebox Titan X SLI.
Teil 3: Der Online-Modus ausprobiert
Im dritten Teil vom Videotagebuch widmen wir uns GTA Online. Auch hier werfen wir einen Blick auf die ersten 30 Spielminuten und überprüfen wie der Spieler in den Mehrspielermodus von GTA V eingeführt wird. Dies gelingt überraschend gut und erinnert gar ein wenig an den Einstieg von GTA San Andreas. Werfen Sie einen Blick ins VIdeo.
Teil 4: Der Videoeditor im ersten Check
Schon der vierte Teil der GTA-Reihe verfügte über eine Videoaufnahmefunktion. Diese wurde für den fünften Teil ordentlich überarbeitet und aufgebohrt. Nach etwa einer halben Stunde Spielerei mit dem Rockstar-Editor, haben wir nur an der Oberfläche gekratzt und ein erstes Gefühl für die zahlreichen Möglichkeiten des Tools bekommen. In Zukunft werden sicherlich zahlreiche spannende Nutzervideos auf Youtube zu finden sein.
eil 5: Ein erstes Fazit
Nach circa acht Stunden Spielzeit mit der PC-Version von GTA V fällt mein erster Eindruck positiv aus. Mit maximalen Details sieht das Open-World-Epos extrem schick aus, verlangt aber auch nach extrem potenter Hardware. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, um die Leistung an den heimischen Rechner anzupassen. Mit einem Mittelklasse-PC lassen sich durchaus ansehnliche Ergebnisse erzielen, bei denen der Kompromiss aus Performance und Grafikqualität stimmt. Die Engine von GTA V ist erfreulich flexibel. Auch die Maus-Tastatur-Steuerung gefällt mir gut, auch wenn ich noch nach einer besseren Option für die Spezialfähigkeiten der drei Charaktere Franklin, Trevor und Michael suchen muss. Die Caps-Lock-Taste ist hier der Standard, das passt mir persönlich nicht wirklich ins Konzept.
Der Online-Modus hat beim Reinschnuppern sehr gut funktioniert. Verbindungsabbrüche oder extreme Performanceprobleme hatte ich jedenfalls nicht zu beklagen. In den kommenden Tagen und Wochen werde ich sicher noch mehr Zeit damit verbringen und beizeiten ein ausführlicheres Fazit hierzu ziehen. Meine ersten Erfahrungen deuten aber an, dass ich viele Spielstunden im Multiplayer verbringen könnte.

Was mich wundert bei diesen Systemvoraussetzung !
Was mich wundert bei diesen Systemvoraussetzung !
OK, das ist krank...