GTA 5 kostenlos bei Epic: Der Evergreen im Benchmark-Test mit 35 Grafikkarten - flüssig durch GTA Online
Epic verschenkt GTA 5 - und PCGH hat die passenden Benchmarks. Rockstars Dauerbrenner erlebt mit der Gratis-Aktion eine Art "dritten Frühling", denn in seiner ursprünglichen Form erschien GTA 5 bereits Ende 2013 auf Playstation 3 und Xbox 360. Es folgten die stark verbesserten Versionen für die Folge-Konsolen und schließlich auch den PC. Wie GTA 5 heute läuft und aussieht, erfahren Sie im Artikel.
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Grand Theft Auto 5 ist nicht totzukriegen. Jahrelang schwamm Rockstars Evergreen in den Top 10 der meistverkauften Steam-Games mit. Nun rückt Valves ärgster Konkurrent das Spiel erneut in den Fokus, denn GTA 5 gibt es bis zum 21. Mai kostenlos im Epic Store. Was liegt da näher, als sich die Performance am PC erneut anzusehen? Egal, ob Sie die Solo-Kampagne (erneut) angehen oder sich in GTA Online verlieren wollen, PCGH hat passende Benchmarks für Sie.
Wichtige Information zum Start: Dieser Artikel stammt in den Grundzügen von 2018, wir haben ihn aus aktuellem Anlass jedoch stark überarbeitet und aktualisiert. GTA 5 war zwischen 2016 und 2019 ein wichtiger Bestandteil des PCGH-Grafikkarten-Leistungsindex. Im Laufe der Jahre haben wir schrittweise den Schwierigkeitsgrad für die GPUs erhöht, damit sich auch neue, schnellere Modelle in Szene setzen können. Zuletzt mit frischen Treibern getestet haben wir GTA 5 Mitte 2019 - und bringen es damit insgesamt auf 35 verschiedene Grafikkarten-Modelle! Genau diese Werte präsentieren wir Ihnen im Folgenden, garniert mit einigen Tuning-Tipps. Das Alter der Daten, welche bei einem fertigen Spiel wie GTA 5 Bestand haben, bringt einen kleinen Makel mit sich: Grafikkarten der RTX-Super-Serie fehlen ebenso wie die Radeon-RX-5000-Reihe. Doch keine Sorge, wir helfen Ihnen bei der Einordnung.
GTA 5: Grafikkarten-Benchmarks
Die PC-Version von GTA 5 war viele Jahre aus gutem Grund ein Dauergast bei den PCGH-Benchmarks, denn die hübsche Grafik des Open-World-Spiels fordert mit maximalen Details vor allem Grafikkarten. Wer das Spiel bereits absolviert hat, kann nach dem Aufrüsten der Grafikkarte (und vielleicht auch des Bildschirms) einen weiteren Durchgang wagen. Die Konfigurierbarkeit der Grafik ist hoch und auf jedem PC findet sich ein ansehnlicher Kompromiss. Seine wahre Pracht entfaltet das DirectX-11-Spiel selbstverständlich in Ultra HD, hier kommt der feine Content bestmöglich zur Geltung und Flimmern wird minimiert. Wer keinen UHD-Bildschirm besitzt, der kann im Spiel die Kantenglättung erhöhen oder vom Ingame-Downsampling (Renderskalierung) Gebrauch machen.
Bei unseren Benchmarks müssen sich die Grafikkarten mit der Grasqualität "Ultra" herumschlagen, welche enorme Anforderungen an deren Rechenleistung stellt. Die Schattenqualität steht nach wie vor auf "am weichsten", entspricht somit weder AMD- noch Nvidia-Code, Das MSAA bearbeitet auch die zahlreich anzutreffenden Bäume, Zäune und einige andere flimmeranfällige Objekte.
und erzielt damit einen guten Kompromiss aus Qualität und Leistungshunger. 4× Multisample-AA (ohne zusätzliches FXAA) sorgt für eine möglichst flimmerarme Bildglättung. Löblich: Die Entwickler von GTA 5 haben das Multisampling nicht auf dem einfachsten Weg implementiert, sondern sich Gedanken über dessen Wirkung gemacht. So glättet das MSAA in GTA 5 nicht bloß Polygonkanten, sondern wurde um Alpha to Coverage erweitert. Das Ergebnis bearbeitet auch die zahlreich in GTA 5 anzutreffenden Bäume, Zäune und einige andere flimmeranfällige Objekte.
Die Benchmarkszene Richtung Grapeseed hat sich bei unseren Tests als überdurchschnittlich GPU-fordernd herausgestellt, bildet aber keinen Worstcase ab. Grundsätzlich werden aufgrund der üppigen Vegetation jedoch geringere Bildraten als innerhalb der Stadt erreicht. PCGH-typisch erfolgt die Messung über 20 Sekunden, während derer wir manuell durch die Spielwelt navigieren, dabei pro angegebenem Wert mindestens drei Durchläufe mitteln und große Abweichungen ausklammern. Da wir Ihnen hier die Ergebnisse aus dem PCGH-Leistungsindex zeigen, treten ausnahmslos Referenzkarten ohne werkseitige Übertaktung gegeneinander an. Welche Boosts dabei anlagen, sehen Sie unter den Namen der Probanden. Beachten Sie dabe bitte, dass wir aus technischen Gründen nur einen Mittelwert angeben. Tatsächlich schwankt der Takt von Auflösung zu Auflösung, wobei gilt: mehr Pixel, weniger Boost.
Wie eingangs erläutert, fehlen die Werte der neuesten Grafikkarten, da wir Ihnen die neuesten Daten aus unserem Benchmark-Archiv präsentieren. Das Fehlen der Geforce-RTX-Super-Serie sowie der Radeon-RX-5000-Reihe ist jedoch kein Beinbruch, ihre Leistung lässt sich gut anhand des PCGH-Leistungsindex herleiten. Faustregel: Die RTX 2060 Super entspricht bis auf circa fünf Prozent genau einer getesteten RTX 2070, Letztere ist nur unwesentlich schneller. Die RTX 2070 Super unterliegt der getesteten RTX 2080 vergleichbar gering. Die RTX 2080 Super kann sich Index um circa fünf Prozent von der RTX 2080 absetzen. Die Radeon RX 5700 XT rangiert zwischen RX Vega 64 und Radeon VII, während es die RX 5700 mit der Vega 64 aufnehmen kann und die RX 5600 XT im Bereich der Vega 56 wildert.
GTA 5: Grafikkarten-Empfehlungen
Sage und schreibe 35 Grafikkarten der Jahrgänge 2013 bis 2019 haben die Benchmarksequenz in drei Auflösungen absolviert. Wer GTA 5 mit den getesteten, beinahe maximalen Details flüssig in Full HD spielen möchte, benötigt bereits eine starke Grafikkarte. Wer eine Mittelklasse-Grafikkarte wie die Geforce GTX 1060 oder Radeon RX 580/590 respektive RX 5500 XT zugegriffen hat, erhält hier knapp 30 Fps. Eine fühlbar bessere Leistung erzielen die Modelle Geforce GTX 1070 (Ti), RTX 2060 und Radeon RX Vega 56, sie nehmen im Mittel die 40-Fps-Marke. Wirklich flüssig, mit Fps jenseits der 50, läuft GTA 5 nur mit einer Geforce GTX 1080 Ti, RTX 2080 (Super/Ti) oder Titan Xp. Die Menge des Grafikspeichers spielt hier kaum eine Rolle, selbst 2-GiByte-Grafikkarten kommen über die Runden. Optimal läuft GTA 5 in Full HD bereits mit 3 oder 4 GiByte.
Jenseits von vier Prozessorkernen tut sich wenig bei der Bildrate.
Bemerkenswert: Bei circa 60 Fps liegt Limit unseres 4,4-GHz-Prozessors, weshalb sich die schnellsten Grafikkarten nicht deutlich von den nächstkleineren absetzen können. Das liegt an der relativ schwachen Kernskalierung von GTA 5, jenseits von vier Prozessorkernen tut sich wenig bei der Bildrate. Dem CPU-Limit entgehen Sie durch eine höhere Auflösung; ab WQHD zahlen sich schnelle Grafikkarten richtig aus. GTA 5 mutiert in der beliebten Auflösung zu einem echten "GPU-Fresser": Erst ab einer RX Vega 56 oder GTX 1070 klettert die Bildrate über 30 und nur die schnellsten Modelle jenseits der Geforce RTX 2070 Super nehmen auch die 40er-Hürde. In WQHD sind Sie mit einer 4-GiByte-Grafikkarte gut aufgestellt, mehr schadet aber selbstverständlich nicht.
In Ultra HD erreicht schließlich keine Grafikkarte mehr tadellose Framerates, 30 Fps sind bereits Luxus - bei einem Spiel des Jahres 2015. In dieser Einstellung verlangt GTA 5 erstmals nach mehr als 4 GiByte Grafikspeicher, Modelle mit dieser oder geringerer Kapazität zeigen sporadisch starkes Ruckeln. Dieses verschwindet ab 6 GiByte. Ein noch üppigerer Grafikspeicher hilft nur bei 8× MSAA oder Downsampling-Auflösungen, allerdings ist ohnehin keine Grafikkarte in der Lage, hier spielbare Bildraten zu erzeugen. Overclocking (Tutorial-Video) hilft.
GTA 5 Tuning: So holen Sie die meisten Fps heraus
Ist Ihre Grafikkarte mit sehr hohen Details überfordert, müssen Sie nicht verzagen. GTA 5 bietet am PC ein reichhaltiges Grafikmenü mit vielen Performance-Stellschrauben an. Eine der kritischsten Einstellungen betrifft die Grasqualität. Dabei handelt es sich um den Fps-Killer Nummer 1 - zumindest im grasbewachsenen Umland der Ortschaften. Steht diese Option auf "Ultra", wie wir testen, wirft jeder Halm einen detaillierten Schatten. Das stellt ausnahmslos jeden Grafikchip vor eine große Herausforderung. Der Wechsel auf "Sehr hoch" (eine Stufe weniger) ist deutlich sichtbar - die Verschalttung wird zurückgefahren -, lässt die Bildrate jedoch stark ansteigen.
Außerdem können Sie bei Performance-Problemen das MSAA entweder reduzieren oder ganz abschalten. Der Postfilter FXAA ist eine günstige Alternative, allerdings flimmert das Bild in Bewegung deutlich sichtbar - die Glättung des Grases macht viel aus. Die folgenden Bildvergleiche zeigen die beiden Optionen Gras und MSAA in Aktion:
Ein Beispiel: Der Verzicht auf die höchste Grasstufe steigert die Bildrate auf einer Geforce GTX 1050 3GB in Full HD um 37 Prozent (26,7 statt 19,4 Fps); FXAA anstelle von 4× MSAA führt zu +28 Prozent Fps (24,8 Fps). Wenn GTA 5 bei Ihnen ruckelt, sollten Sie daher zuerst hier ansetzen.


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Das ganze ist ja im High End bereich ganz nett aber wer bei einer 1060 oder 480 Rechenpower in MSAA steckt hat sie nicht mehr alle , meine Meinung
Warum? Weil es keine einfachen und allgemeingültigen Antworten gibt. Das ist wichtig, deshalb sollte man es wiederholen: Es gibt keine einfachen Antworten.
Wäre schön, dem ist aber nunmal nicht so. Das muss man akzeptieren.
Natürlich hätte jeder gerne professionelle Tests mit exakt der eigenen Hardware und den eigenen Einstellungen. DIesen Anspruch an PCGH zu stellen ist aber Wunschdenken.
Zumal das ja auch nie versprochen wird, es wird immer darauf hingewiesen, dass die Daten, in Verbindung mit maximaler Transparenz, den lesern helfen sollen andere Ergebnisse einzuschätzen.
Wer erwartet, die Ergebnisse, also in absoluten Zahlen, auf irgendeinen Rechner als den Testrechner übertragen zu können, der hat die wissenschaftliche Methode nicht verstanden.
Ja klar, du willst "nur" kein MSAA.
Jemand anderes möchte "nur" die 1080 öfter in den Tests (ich zum Beispiel, es ist ja auch der Horror im Kopf rund 5% auf die 1070ti aufzuschlagen).
Aber bei 10000 Lesern und Wünschen siehst du sicher das Problem. Wie aussondern? Ist dein Anliegen wichtiger als meins? Sicher nicht (außer aus deiner Perspektive). Ist meines wichtiger als deines? Sicher auch nicht, außer eben aus meiner Perspektive.
Kurzum, die Redaktion macht alles richtig und wer ein wenig emphatisch ist, kann sich sicher auch den Frust vorstellen, dieses Thema immer wieder (und wieder, und wieder, und wieder) erklären zu müssen.
Kann man das, kann man sich "Wünsche" in diese Richtung auch einfach mal sparen, schon um die Nerven der Redakteuere zu schonen.
Oh, und bitte nicht falsch verstehen, das war kein Vorwurf an dich, nur eine ernstgemeinte Antwort
Grüße!
Sie sollen reproduzierbar sein. Also unter gleichen Bedingungen (und gleich heißt hier gleich, deshalb immer ein sauberes Windows) wiederholbar.
Dann stimmen nämlich die Verhältnisse zwischen den Grafikkarten/Prozessoren.
Die absoluten Zahlen sind nicht so wichtig (Wirklich nicht, wenn du nämlich wissen willst wieviel FPS du, mit deiner Hardware/Software-Kombi irgendwo hast, kannst du einfach selbst nachsehen.).
Wenn du das Spiel nicht hast, kannst du es eben nicht wissen. Selbst wenn PCGH deine Hardware "nachbauen" würde könnten sie dir nur Näherungswerte geben, niemals eine Antwort. Also interessiert erstmal nur der Leistungsunterschied zwischen der Hardware, nicht unbedingt die absolute Leistung, da diese durch die Umstände extrem variabel ist.
Das Spiel sieht schön aus, aber es kommt kaum Leistung dabei rum, egal wie fett der Rechner ist.
Das war schon immer das Problem bei Rockstar. Genauso wie der Online-Modus. Einfach nur zum Heulen.
Sind ja viele Inhalte dabei, ein paar von meinen Kollegen haben das so gemacht.
So ein Bullshit hab ich ja lange nicht mehr gelesen. Rockstar hat das Cheaten freigegeben mit dem for Free Game!!!
Modmenu 2. Accounte und ab geht die Luzi ! Scheiß auf die paar Millionen wenn du Millarden haben kannst.
Sind ja viele Inhalte dabei, ein paar von meinen Kollegen haben das so gemacht.