Vega versus GTX 1080 in Forza 7: Neuer Nvidia-Treiber zündet den Turbo
Der von Nvidia gestern veröffentlichte Nvidia Game Ready-Treiber 387.92 WHQL soll laut Pressemitteilung zwischen 15 und 25 Prozent mehr Leistung in Forza Motorsport 7 bieten. Erste Tests zeigen, dass der bisherige Leistungsvorteil der AMD Radeon RX Vega stark schmilzt oder nicht mehr existiert.
Bei den ersten Tests des neuen Rennspiels Forza Motorsport 7 konnten die AMD Radeon RX Vega 56 und Radeon RX Vega 64 ihre Muskeln spielen lassen und sich je nach Auflösung vor eine Geforce GTX 1080 und sogar die Geforce GTX 1080 Ti setzen. Doch gestern hat Nvidia dann den neuen Game Ready-Treiber 387.92 WHQL veröffentlicht.
In der Pressemitteilung zu diesem Treiber verspricht Nvidia je nach Einstellung des Spiels und der verwendeten Geforce-Grafikkarte eine Leistungssteigerung in Forza Motorsport 7 von 15 bis 25 Prozent. Computerbase hat den neuen Treiber auch gleich entsprechend mit zwei Modellen getestet und kann die Aussagen von Nvidia bis auf wenige Prozent bestätigen.
Eine Geforce GTX 1060 wird zwischen 11 und 12 Prozent schneller, eine Geforce GTX 1080 zwischen 16 und 20 Prozent. Damit kann sich beispielsweise die Geforce GTX 1080 in Ultra-HD fünf Prozent vor eine Radeon RX Vega 64 schieben und den Abstand in WQHD auf ein Prozent verringern. Eine weitere Verbesserung gibt es bei den Frametimes der Pascal-Grafikkarten, die konstanter sind.
Geforce-Besitzer sollten also den neuen Treiber auf jeden Fall installieren, wenn sie Forza Motorsport 7 spielen. Heruntergeladen werden kann Nvidias Game Ready-Treiber 387.92 WHQL direkt bei uns. Dort findet sich auch das Changelog mit sämtlichen weiteren Änderungen, die die neue Version mit sich bringt, darunter Optimierungen für The Evil Within 2 und den VR-Shooter Arktika.1 für die Oculus Rift. Mehr Informationen zu Forza Motorsport 7 von Turn10 finden Sie auch auf unserer Themenseite.

...ach ist es entlich so weit?
Ich dachte Sie seien zurück gekrebst.
Nun was ist negativ an dem Gameready Dings?!?? Naja es ist nicht schlecht.
Was schlecht sein könnte, ist dass man merkt etwas von dem Programmierer des Spiels vorgesehene Variation die zu berechnen wäre läuft nicht so gut auf deiner Hardware. Was machen?
Sie einfach umschreiben(andere Shader, andere Kantenglätung usw.), oder mein Liebling einfach auslassen.
Wo wir dann wieder bei FETT DX12.1 drauf schreiben und nicht mal 12 können sind.
Vielleicht sollten die Jubler genauer, nicht nur auf die einzelnen Schritte achten sonder auf das Gesammte blicken.
Ich habe es in Holland auf einem Flughafen geschrieben auf meinem Mini-Smart-Phone, Ihr müsst verzeihen.
Wollte folgendes sagen:
Es ist insgesamt nicht schlecht ständig von neuen Treibern berieselt zu werden kaum hat man einen neu installiert sollt Ihr gleich den nächsten installieren (der sei viel besser). Manchmal funktionieren dann einfach frühere Spiele nicht mehr.
Einen negativ Drall gibt es dem ganzen wenn man hie und da mit bekommen, was da "optimiert" wurde durch das sagen wir mal entkräftigen eines Features. Ich meine stellt euch doch vor für nur dieses eine Spiel wird Software die bestimmt wie mit der Hardware um zu gehen ist umgeschrieben!?
In klaren Worten gleich andere shader benutzen, manchmal in Absprache mit dem Entwickler, manchmal nicht.
Mein Liebling jedoch, gleich die Berechnung auslassen. Heut zu Tage bemerkt man sowieso nicht wenn ein Effekt reduziert wurde oder gar fehlt. -> Ich sehe fast nie den Unterschied zwischen Ultra und Sehr hoch. (war auch mal was mit Kantenglättung kann mich aber nicht mehr genau an Details erinnern).
Auch lange her haben sich schon beide Seiten nicht mit Ruhm bekläkert als sie für 3DMark "optimiert" haben, was ja im Sinne des Erfinders nonsens wäre /:-O
Volta dagegen stellt auf jeden Fall eine neue Architektur dar, etwas komplett Neues gibt es in der Welt in absoluten Termen sowieso nicht.
Volta verwendet aber eine neue ISA, wo die Main-Pipeline in 4-Zyklen rechnet, gegenüber den aktuellen 6 bei Maxwell und Pascal.
Auch hat Nvidia die Cache-Hierarchy überarbeitet, es gibt einen neuen L0-I$ pro SM und der L1-D$ und Shared-Cache zusammengelegt.
Es gibt noch viel mehr Änderungen, neben den Tensor Cores, worin sich Volta gegenüber Pascal unterscheidet, aber man wird abwarten müssen, was Nvidia alles in den Konsumenten-Markt überführt und was exklusiv z.B. beim GV100 bleibt.
finde ich die Leistungssteigerung und die bessere Energieeffizienz umso erstaunlicher im Vergleich zu Maxwell.
Vorallem von der 1080ti bin ich angetan, denn wenn ich von meiner Fury aufrüsten müsste,
wäre es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine 1080ti. Aber zur Zeit kein Bedarf, da keine richtig guten
Games für mich da sind und für die älteren Games auf meiner Steam Bib, die ich spiele, wäre die 1080ti Overkill.
Da Nvidia es sich leisten kann eine Gaming Variante extra für das Gaming Segment aufzulegen, wird Volta
alleine schon deswegen, ohne all den Profi Ballast, die im Gaming Bereich nichts verloren haben, sehr, SEHR stark und effizient werden.
Es sei denn die Treiber spielen bei der neuen Volta Architektur am Anfang nicht mit, wie es zurzeit bei AMDs Vega ist, was ich beim besten Willen nicht
glaube und sehr unwahrscheinlich ist. Zumal Nvidia sehr schnell darin ist, neue Treiber zu veröffentlichen, was die bestens mit Forza 7 bewiesen haben.
Ja, "Sie sind zurückgekrebst" & der Treiber-u. Spielesupport ist vorbildlich & für alte Gens gibt es idR auch noch aktuelle Treiber und das sieht bei "Team-Red" anders aus.
Ich betreibe meinen uralt Laptop aktuell mit nem ReLive Treiber die 6850M funktioniert aktuell tadellos unter Windows 10.
Volta dagegen stellt auf jeden Fall eine neue Architektur dar, etwas komplett Neues gibt es in der Welt in absoluten Termen sowieso nicht.
Volta verwendet aber eine neue ISA, wo die Main-Pipeline in 4-Zyklen rechnet, gegenüber den aktuellen 6 bei Maxwell und Pascal.
Auch hat Nvidia die Cache-Hierarchy überarbeitet, es gibt einen neuen L0-I$ pro SM und der L1-D$ und Shared-Cache zusammengelegt.
Es gibt noch viel mehr Änderungen, neben den Tensor Cores, worin sich Volta gegenüber Pascal unterscheidet, aber man wird abwarten müssen, was Nvidia alles in den Konsumenten-Markt überführt und was exklusiv z.B. beim GV100 bleibt.
Allerdings finde ich es prinzipiell schon gut, wenn man es schafft, eine Grundlage zu Entwickeln, bei der man noch mehrere Generationen Verbesserungen rausholen kann, anstelle jedes Mal die Hälfte wieder über Bord zu werfen.
Die Tensor Kerne und Deep Learning Optimierungen betreffen ja auch nur das Profi Segment.
Volta dagegen stellt auf jeden Fall eine neue Architektur dar, etwas komplett Neues gibt es in der Welt in absoluten Termen sowieso nicht.
Volta verwendet aber eine neue ISA, wo die Main-Pipeline in 4-Zyklen rechnet, gegenüber den aktuellen 6 bei Maxwell und Pascal.
Auch hat Nvidia die Cache-Hierarchy überarbeitet, es gibt einen neuen L0-I$ pro SM und der L1-D$ und Shared-Cache zusammengelegt.
Es gibt noch viel mehr Änderungen, neben den Tensor Cores, worin sich Volta gegenüber Pascal unterscheidet, aber man wird abwarten müssen, was Nvidia alles in den Konsumenten-Markt überführt und was exklusiv z.B. beim GV100 bleibt.
1) ist natürlich Unsinn, bei AMD ist es eben genau so, dass man erst einige Monate warten muss, bis das Spiel so läuft wie es soll
2) naja man hat seit 6 Jahren auch keine neue Architektur gebracht, man legt also in ähnlicher Form seit 6 Jahren dieselbe Grafikkarte immer wieder auf. Polaris und Vega waren die ersten Chips, die einige Änderungen mit sich brachten. Die erwähnte 7970 kam dann ja auch noch als 280X wieder etc.
Sowohl AMD als auch Nvidia bringen nach Releases der Spiele sehr oft optimierte Treiber, das Problem ist, dass bei Nvidia MEIST das Spiel von Haus aus gleich ganz gut läuft und AMD oft erst nach Release anzufangen scheint zu optimieren. Man unterstützt ja auch kaum Early Access Spiele Early Access Benchmarks: Nvidia liegt in der Testphase teils deutlich vor AMD - ComputerBase
Die Tensor Kerne und Deep Learning Optimierungen betreffen ja auch nur das Profi Segment.