[PLUS] PCGH-Praxistest zu Frame Generation: Das Jahr der Fps-Verdopplung
PCGH Plus: Ende Januar erscheinen mit der Radeon RX 7600 XT offiziell AMDs Fluid Motion Frames - AMDs Treiber-Frame-Generation. Doch es gibt noch weitere Neuigkeiten zu Bildinterpolation und frischer Hardware. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 03/2024.
Frame Generation 2024
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Das Jahr 2024 könnte für Entdecker virtueller Welten spannend werden. Kaum hat das Jahr begonnen, stehen bereits neue Grafikkarten an. Neben Nvidias Super-Modellen bringt auch AMD eine neue Grafikkarte. Während Nvidia mit RTX 4070 (Ti) Super und RTX 4080 Super die gehobenen Performance-Klassen anpeilt, nimmt AMD mit der RX 7600 XT die Mittelklasse ins Visier und rüstet diese für 2024 obendrein mit 16 GiByte Grafikspeicher aus. Unseren Artikel zu den Super-Geforces auf den vorherigen Seiten haben Sie wahrscheinlich bereits gelesen (siehe Seite 32), und während Sie diese Zeilen studieren, prüft PCGH-Grafikkarten-Maestro Raff die in Kürze erscheinende RX 7600 XT auf Herz und Nieren. Während das Spiele-Jahr 2024 bislang mit verhaltenem Tempo anläuft, startet das neue Jahr im Bereich Hardware mit neuer Mittel- und gehobener Performance-Klasse durch.
Jahr der generierten Bilder
Der Launch der neuen Radeon rückt obendrein ein Feature in das Rampenlicht, welches unserer Meinung 2024 eine wichtige Rolle spielen wird: die Frame Generation. Mit der neuen Mittelklasse-Radeon starten am 24. Januar außerdem die AMD Fluid Motion Frames oder (A)FMF, die lang erwartete Radeon-Frame-Generation, die sich mittels Treiber zuschalten und so prinzipiell in jedem (DX11/12-) Spiel aktivieren lässt. Selbstverständlich wird 2024 auch das Thema KI weiterhin für viel Aufruhr sorgen, nicht zuletzt natürlich prominent gefördert durch Nvidia, deren RTX-GPUs bereits die KI-unterstützte Frame Generation DLSS 3.0 bieten - ja dieses Feature im Grunde zu der aktuellen Popularität verholfen haben. Auch die Allgemeinheit kommt langsam in Kontakt mit KI-generierten Inhalten - und sei es nur in Form von Midjourney-Kreationen auf Social Media. Im Rahmen dieses Artikels möchten wir uns aber spezifisch mit der Bildgenerierung in Spielen beschäftigen - der Frame Generation.
Dabei soll es sich nicht direkt um einen Test handeln, obwohl wir eine Vielzahl Benchmarks bieten. Vielmehr wollen wir einige Überlegungen anstellen, die auf zumindest mehr oder minder solidem Faktenfundament basieren - und schließlich einige Messungen vornehmen, um unsere Vorstellungen grob auf Validität zu prüfen. Denn mit einer Frame Generation eröffnen sich nicht nur Spielern die Möglichkeit auf höhere Bildraten und geschmeidigere Optik, sondern im Zusammenhang mit frischer Hardware potenziell außerdem auch feinere Grafik. Stellen Sie sich einmal vor: Mit einer Frame Generation könnte man im Grunde einen hypothetischen 4K/30-Fps-Quality-Mode dank Bild-Interpolation auf 4K/60 Fps beschleunigen - also im Grunde auf einen Performance-Mode beschleunigen. Einen 4K/60-Performance-Modus wiederum könnte man mit einer Frame Generation auf 4K/120 Fps "aufblasen". Klar, mit einer Bildinterpolation fühlen sich 120 Fps nicht genauso flüssig an wie 120 voll berechnete Fps, sondern eher wie 60 Bilder pro Sekunde, die auch die Ausgangsbasis für 120 Bilder mit einer Fps-Verdoppelung durch eine Frame Generation darstellen.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- 2024 - Das Jahr der besseren Spielegrafik
- Geprüft: Ultra-Raytracing in Avatar (Unobtanium-Preset), Cyberpunk 2077 (Pathtracing) und Ark Survival Ascended (UE5)
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