AMD FSR 2.0 funktioniert bereits mit Intels Grafikeinheiten
Anders als DLSS funktioniert AMDs FSR 2.0 auch mit Grafikkarten der Konkurrenz. In ersten Tests konnte die neue Upscaling-Technik bereits ihr Können bei der Nutzung von älteren AMD- und Nvidia-Grafikkarten unter Beweis stellen, doch zur Performance auf Intels Grafikkarten kann bisher nur gemutmaßt werden. Toms Hardware hat daher FSR 2.0 auf Laptops mit integrierten Intel-Grafikeinheiten getestet. Lesen Sie im Folgenden von den Ergebnissen.
FSR 2.0 bietet als zeitlicher (temporaler) Upscaler eine im Vergleich zu FSR 1.0, das ein reiner räumlicher (spatial) Upscaler ist, wesentlich bessere Bildqualität, die sich in Arkane Studios Deathloop auch nicht mehr vor Nvidias DLSS verstecken muss. Am stärksten profitieren neue Grafikkarten von der Technik, doch auch ältere Pixelbeschleuniger wie Maxwell- bzw. Polaris-Modelle erreichen in unserem Test zweistellige Zuwächse bei den Bildraten. AMD hat FSR 2.0 nicht auf die eigenen Produkte beschränkt, sondern gibt die Technik auch für Nvidia- und kommende Intel-Grafikkarten frei.
Die Kollegen von Toms Hardware haben daher beschlossen, zu testen, ob FSR 2.0 auch jetzt schon mit Intel-Produkten nutzbar ist. In Ermangelung einer erhältlichen leistungsstarken Desktop-Grafikkarte des Herstellers wichen die Tester auf Laptops mit einem Core i7-1165G7 samt Iris-Xe-Grafikeinheit mit 96 Ausführungseinheiten bzw. einem Core i7-1065G7 aus.
Deathloop quittierte die Hardware beim Starten bereits mit der Warnung, dass Intel-Grafikeinheiten aktuell nicht unterstützt werden und eventuell nicht ordentlich funktionieren könnten. Dennoch ließ sich das Spiel starten und nach einer langen Ladezeit von mehr als vier Minuten tatsächlich spielen. Doch auch in 720P mit niedrigsten Details erreichte die Onboard-Grafik des i7-1065G7 lediglich unspielbare 13 Bilder pro Sekunde im Durchschnitt. FSR 1.0 bzw. 2.0 konnten die Bildrate um 35 respektive 28 Prozent erhöhen, unspielbar blieb Deathloop dadurch dennoch.
Auf der schnelleren Xe-Grafikeinheit wurden zusätzlich temporäres Anti-Aliasing (TAA) sowie Fidelity FX CAS aktiviert. Damit erreichte der schnellere Chip immerhin 26 Bilder pro Sekunde als Ausgangsbasis. Mithilfe von FSR 1.0 bzw. 2.0 konnte die Bildrate um 28 respektive 22 Prozent erhöht werden, sodass der Titel mit mehr als 30 Bildern pro Sekunde läuft und als spielbar bezeichnet werden kann.
Quelle: Toms Hardware


Verstand es auch scho bei der 970 ned..
Mit gsync und pysikx was die mit Absicht auf CpUS langsam laufen lassen haben etc
Aber ihr verarscht ja auch eure eigenen Kunden die noch ältere Karten besitzen..
Hoff Spieleentwickler setzen alle jetzt auf FSR2.0.. dann hat wirklich jeder Spieler was davon
Aber ihr verarscht ja auch eure eigenen Kunden die noch ältere Karten besitzen..
Hoff Spieleentwickler setzen alle jetzt auf FSR2.0.. dann hat wirklich jeder Spieler was davon
Graka´s nutzen kann, dachte das ist nur im Catayst mit drin