Seagate: 4-TB-Festplatte kommt - Barracuda geht
Seagate scheint die Festplatten mit einer Kapazität von 4 Terabyte nun auch als OEM-Ware für den internen Verwendungszweck anbieten zu wollen. Allerdings gibt es noch keine Preise und keinen Release-Termin. Weiterhin scheint man sich vom Markennamen Barracuda zu trennen.
Mit etwas Verspätung steigt nun auch Seagate ins Festplattengeschäft der 4-TB-Modelle ein. Bisher hatte man nur externe Lösungen angeboten, aber die ST4000DM000 ist nun auch als sogenanntes OEM-Produkt erhältlich und kann lose für den Rechnereinbau erworben werden. Das Laufwerk stellt auch aus historischer Sicht ein Meilenstein für Seagate dar: Erstmals heißt eine Standard-Consumer-Festplatte nicht mehr Barracuda, sondern einfach Desktop HDD. Seagate wendet das neue Konzept auch auf nachfolgende Modelle mit geringeren Kapazitäten an. Wer mehr wissen will, muss nun immer einen Blick in die technischen Daten werfen, um zu sehen, woran er ist.
Seagate: 4-TB-Festplatte kommt - Barracuda geht (1)
Das machen auch wir jetzt. Die ST4000DM000 bietet ein SATA-6GB/s-Interface mit NCQ und bietet 64 MiByte Cache. Im Inneren finden sich vier Platter zu jeweils einem TByte, die alle mit 7.200 Umdrehungen pro Minute ihre Bahnen ziehen. So sollen bis zu 180 MByte/s Lesen und 146 MByte/s Schreiben erreicht werden – je nachdem wo der Kopf sich gerade befindet. Gesucht wird beim Lesen mit durchschnittlich 8,5 ms, beim Schreiben mit 9,5 ms (beides Werksangaben). In der Praxis ist es so, dass die Platter mit hoher Datendichte zwar verhältnismäßig hohe Lese- und Schreibraten am Stück erreichen, aber bei der Suche nach Kleinkram durchaus warten lassen. Es sind eben die idealen Datengräber neben einer Boot-SSD.
Seagate führt weiter aus, dass die ST4000DM000 bei Zugriffen 7,5 Watt verbraucht und ohne Zugriff 5 Watt beansprucht. Im Ruhezustand sind es 0,75 Watt. Das richtig Spannende ist allerdings nicht abschließend geklärt. Für Großbritannien sei die Markteinführung bereits bestätigt. Allerdings gibt es keinen Preis und kein exaktes Datum – für das Festland ebenso wenig. Allerdings wird man sich an der Konkurrenz orientieren müssen, die solche Platten bereits seit einiger Zeit anbietet – namentlich HGST und WD, deren Modelle wir im Anschluss einmal aufführen.
Western Digital Caviar Black 4000GB, SATA 6Gb/s (WD4001FAEX)
HGST Deskstar 7K4000 4000GB, SATA 6Gb/s (0F14681/0S03363)
Quelle: ameinfo.com

Ab in den Rechtschreibfehlerthread damit.
Das war ja 2007 - 2008 wo Seagate derbe Probleme hatte von den neueren hört man ja nix negatives mehr und wie gesagt meine laufen ja auch noch sogar ohne das Firmwareupdate ^^
Mfg Markus
Seagate räumt Festplatten-Defekte ein
Mfg Markus
Jetzt mach mir mal keine Sorgen! Hab gestern 2 von den 3TB Barracuda bekommen.
die barracuda reihe war nicht immer schnell und quelte so manchen kunden
1992 führte Seagate mit der Barracuda die erste Festplatte mit 7.200 min−1 Drehgeschwindigkeit ein. Es folgte 1996 die Cheetah, die erste Festplatte mit 10.000 min−1. 2000 folgte mit der Seagate X15 die erste Festplatte mit 15.000 min−1. Seagate führte 1997 mit der „Medalist Pro“ auch die erste ATA-Festplatte mit 7.200 min−1 ein.
Ich hab immer noch eine von den Selbstmord Barracuda im Rechner und zwei hat mein Sohn , laufen immer noch ohne Firmwareupdate und das seit 5 Jahren .
Seagate räumt Festplatten-Defekte ein
Mfg Markus
LOhL ißt Hunde Hiir weiter Dag per luschtigen Rechtsschrebung?
LOL danke! Das hätte mich auch zum lachen gebracht, wärs mir aufgefallen.