HDD-Festplatten vor dem Ende? 2028 ist angeblich Schluss

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Die klassische HDD-Festplatte steht vor dem Aus - spätestens 2028 werde die letzte Magnet-Platte verkauft, meint zumindest ein Brancheninsider.
Quelle: Seagate

Die magnetische Festplatte wird in wenigen Jahren gänzlich vom Markt verschwinden - das behauptet zumindest Shawn Rosemarin, der Entwicklungschef des Speicher-Herstellers Pure Storage. Begründet wird das nicht nur mit der höheren Geschwindigkeit von SSDs, die diese zur beliebteren Wahl in Desktop-PCs erhoben.

Noch halten sich magnetische HDD-Festplatten wacker: Auch wenn diese mit der Ankunft von Solid-State-Drives auf dem PC-Markt immer mehr vom heimischen Computer verdrängt wurden, so konnten HDDs zumindest ein besseres Preis-pro-Gigabyte-Verhältnis für sich beanspruchen. Entsprechend wird diese Festplatten-Art insbesondere in Datenzentren mit großen Speichermengen weiterhin gern genutzt, doch auch damit könnte es bald Schluss sein, wie Pure Storage Entwicklungschef Shawn Rosemarin gegenüber dem Portal Blocks&Files behauptet.

Grundsätzlich sei die Entwicklung der HAMR-Technologie zur Erhitzung von Platten bemerkenswert, wie Rosemarin zunächst anführt, doch sei die Branche am Ende der Ära angekommen. Dabei ist allerdings nicht die Entwicklung von immer günstiger werdenden SSDs mit mehr Speicher ausschlaggebend, die die magnetischen Festplatten verdrängen - vielmehr sei der Stromverbrauch der HDDs entscheidend.

Rosemarin zufolge fließen mittlerweile drei Prozent des weltweiten Energieverbrauchs durch Datenzentren, wovon wiederum ein Drittel auf ebendiese magnetischen Festplatten entfällt. Sobald Unternehmen damit anfingen, auf Flash-Speicher umzusteigen, der sich selbst in den Größenänderungen den preiswerteren HDDs annähert, könne man etwa "80 bis 90 Prozent an Strom sparen". Anstelle einer schleichenden Abkehr von HDDs werde es laut Rosemarin einen einzelnen Moment geben, an dem Unternehmen geschlossen den Umstieg vollziehen würden - das soll spätestens 2028 der Fall sein.

Schließlich wäre der Stromverbrauch schon jetzt nicht nur ein finanzieller Faktor, der in den Überlegungen eine Rolle spiele. In Irland habe es bereits abgelehnte Bauanträge für neue Datenzentren gegeben, weil nicht ausreichend Strom für die massiven Zahlen an HDDs zur Verfügung stand. Folgerichtig würden Unternehmen immer mehr auf Flash-Speicher setzen; und im Hinblick auf den bereits fortschreitenden Schwund an HDDs im Privatsegment bedeute dies das "endgültige Aus" für magnetische Festplatten.

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    • Kommentare (48)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von lord_mogul Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Solange mechanische Platten den Preis/GB Vorteil haben, werden die weiter im Einsatz bleiben. Selbst QLC SSDs kommen da nicht hinterher, und da wird ja schon Übertragungsrate aufgegeben um Preis zu drücken.

        Derzeit gibt es
        4 TB HDDs mit CMR für unter 80€,
        4 TB HDDs mit 7200 RPM für 105 €
        die billigsten 4 TB TLC SSDs fangen bei 175€ an
        Wenn es rein um Speicherplatz geht, und Leistung wirklich zweitrangig ist,
        4 TB SMR HDDs bei 65€
        4 TB CLQ SSDs bei 155€.
        Und für 155 € gibt es auch 8 TB CMR HDDs.
        Und für 190€ sogar ne 10 TB 7200 RPM CMR Platte oder 4 TB NVMe SSDs

        Und nein, das sind nicht Billigplatten gegen Premium-SSDs. Wir haben da Sachen wie ne WD Red Plus (136 €), 870 EVO (190€) und MX500 (190 €) bei.

        Stromverbrauch ist auch nicht sooo dramatisch. Doe Seagate SMR platten liegen bei 2.1 W unter Last und die SSDs gehen da auch auf 2-3W, im idle ist das ganze natürlich anders, von 1 W bei HDDs runter auf unter 0.1 W bei SSDs.

        Also as reines Datengrab sind mechanische Platten immer noch ungeschlagen, egal ob man eine riesige will oder auf mehrere kleine setzt. Primär aus Preisgründen.
        Und vom Tempo her reichen die auch noch aus. die 80-100 MB/s reichen zum videoschauen, und Spiele machen auch keine großen Anstalten. DirectStorage wird das natürlich ändern, aber selbst dann werden nicht alle Spiele drauf setzen und ohne SSD Probleme machen.
        Also die "kleine SSD + große HDD" Situation wird noch ne Weile optimal bleiben. Wie klein die SSD ist, hängt natürlich vom Nutzer ab,. 1 TB SSDs sind definitiv billig, und selbst 2 TB gibts schon für anständige Preise.
      • Von lord_mogul Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Solange mechanische Platten den Preis/GB Vorteil haben, werden die weiter im Einsatz bleiben. Selbst QLC SSDs kommen da nicht hinterher, und da wird ja schon Übertragungsrate aufgegeben um Preis zu drücken.

        Derzeit gibt es
        4 TB HDDs mit CMR für unter 80€,
        4 TB HDDs mit 7200 RPM für 105 €
        die billigsten 4 TB TLC SSDs fangen bei 175€ an
        Wenn es rein um Speicherplatz geht, und Leistung wirklich zweitrangig ist,
        4 TB SMR HDDs bei 65€
        4 TB CLQ SSDs bei 155€.
        Und für 155 € gibt es auch 8 TB CMR HDDs.
        Und für 190€ sogar ne 10 TB 7200 RPM CMR Platte oder 4 TB NVMe SSDs

        Und nein, das sind nicht Billigplatten gegen Premium-SSDs. Wir haben da Sachen wie ne WD Red Plus (136 €), 870 EVO (190€) und MX500 (190 €) bei.

        Stromverbrauch ist auch nicht sooo dramatisch. Doe Seagate SMR platten liegen bei 2.1 W unter Last und die SSDs gehen da auch auf 2-3W, im idle ist das ganze natürlich anders, von 1 W bei HDDs runter auf unter 0.1 W bei SSDs.

        Also as reines Datengrab sind mechanische Platten immer noch ungeschlagen, egal ob man eine riesige will oder auf mehrere kleine setzt. Primär aus Preisgründen.
        Und vom Tempo her reichen die auch noch aus. die 80-100 MB/s reichen zum videoschauen, und Spiele machen auch keine großen Anstalten. DirectStorage wird das natürlich ändern, aber selbst dann werden nicht alle Spiele drauf setzen und ohne SSD Probleme machen.
        Also die "kleine SSD + große HDD" Situation wird noch ne Weile optimal bleiben. Wie klein die SSD ist, hängt natürlich vom Nutzer ab,. 1 TB SSDs sind definitiv billig, und selbst 2 TB gibts schon für anständige Preise.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Ja mag ja sein das SSDS sicherer bei dem Ausfällen sein mögen. Billige SSD wie diese hier wo ich drinnen habe:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        ist diese ganz bestimmt nicht.Aber das sagen meine Daten eben was anderes.Diese Kaputten Videos kann ich jedenfalls nicht mehr Reparieren.Ist nur merkwürdig das obwohl die SSD nicht wirklich defekt ist,dennoch Kaputt ist und das obwohl die 3 Jahre noch nicht ganz rum sind.Ich kann sie jedenfalls vergessen.Ich finde es schade das man so viel Geld für ne SSD ausgegeben hat und dennoch wird man vor Problemen nicht bewart.Ich weis jedenfalls nicht mehr was ich davon halten sollte.

        Und die defekten Zellen kann man leider ja nicht ausblenden lassen,das sagten sie mir alle.Jedoch was für einen Sinn hat denn die SSD dann wenn man sich nicht mal auf die Sicherheit verlassen kann.Ich habe diese jedenfalls Ende 2020 gekauft gehabt.Und was habe ich von dem schönen Geld gehabt,nur kummer und Sorgen und mich geärgert.Nen Backup von meinem System mache ich jedenfalls nicht weil verschiebte alles immer in Richtung Nas.Aber wehe man hat es nicht am selbten Tag gemacht sondern erst am nächsten Tag,dann wird man bestraft.Bei HDD höre ich wenn was nicht stimmt.Bei der SSD höre ich nix,sondern einfach nur ein Kapumm und Daten sind Schrott die drauf waren.Sogar nachfolgende Videos drauf sind nun immer mehr Videos defekt.Es sind bestimmt nun 10-15 Videos defekt.Die Software oder Programme sagt mir nix.Wie kann es also sein das die Zellen immerr mehr heimlich mit in den Tod gerissen werden.

        Leider scheint wohl der Cache durch direktes Netzlaufwerk die Festplatten doch zu belasten,auch wenn ich nix mehr direkt auf die SSD schreibe.Doch wie soll man so ne Tickende Zeitbombe an SSD nun noch drauen wenn selbst die Programme nicht mehr Verlassen kann. Bei HD wäre mir sowas so in dieser Art nicht passiert.Zwar auch schaden,aber doch nicht genauso.Was mache ich in diesem Fall denn nun?
      • Von MyticDragonblast Software-Overclocker(in)
        Solange die Bänder(LTO etc.)als Backuplösung nicht deutlich bezahlbarer werden, bleiben für den mittleren Preisbereich Festplatten als Langzeit-Archivlösung ungeschlagen. Auch für alle nicht Full-Backups sind HDDs wesentlich praktischer als Bänder, weil nicht linear.
        Insofern: Totgesagte leben (oft) länger, als man denkt.
      • Von massaker Software-Overclocker(in)
        Zitat von latiose88
        also für mich wird SSD niemals eine Alternative.
        Sind für die Mehrheit bereits so langsam alternativlos geworden.
        Zitat von latiose88
        Ich sehe es ja wie ne SSD bei starker Belastung,starken verschieben,Achivieren ,entpacken und so.Da bricht die SSD auf Dauer auch ein.
        Billigste Dram-less QLC kann dabei tatsächlich unter Dauerbelastung langsamer als eine HDD werden, kauft man jedoch eine vernünftige SSD, so ist sie stets mehrfach schneller als HDD, sogar nach dem "Einbrechen".
        Zitat von latiose88
        Vorallem die SSD ist dann wenn so stark belastet wird auch die Zellen mehr in mittleidenschaft.
        Und trotzdem halten sie so lange, dass sie nach vielen Jahren meist mit >80% "Rest-Leben" aus dem System rausfliegen, weil sie dann einem zu klein geworden sind... Lebensdauer ist für die meisten User also nicht wirklich Das Thema.
        Zitat von latiose88
        Ich brauche sehr hohe Speicher,das kann mir die SSD auch nicht bieten.Und so viel Geld habe ich ebenso nicht zur Verfügung.Oder es gibt es bald bezahlbare 80-100 TB SSD zu vernünftigen kosten.
        Dann bist Du wohl in absoluter Minderheit und eher eine Ausnahme, denn die wenigsten brauchen mehr als 10-20TB, geschweige denn >80TB. Evtl. wenige Enthusiasten in einem Hardware-Forum. (meine ca. 80TB sind jedenfalls grob 50/50 auf SSDs/HDDs aufgeteilt)
        Zitat von latiose88
        Solange also diese Punkte nicht gelöst sind,sehe ich HDD noch immer als die Zukunft an.
        Sind aber leider für die Mehrheit bereits Vergangenheit. Dabei sehe ich HDDs immer noch für langfristige Lagerung "kalter" Daten als sinnvoll. Die meisten nutzen am PC lediglich "heiße" und "warme" Daten und sonst eine Cloud, ganz selten zusätzlich eine NAS mit HDDs.
        Zitat von latiose88
        Bei Festplatten wie HDD kann man wenn ein teil defekt ist,wird es ausgeblendet und nicht mehr wieder verwendet.Bei SSD kann es passieren das wenn ein teil defekt ist ,das die Daten dann kurrupt sind also defekt.Mit Sicherheit hat also SSD nix am Hut.Solange also das Problem bei SSD nicht gelöst ist,wie bei HDD ,sehe ich hier keine Chance.Ich habe keine Lust auf Datenverlust.Ich habe das heuer auf SSD als interne Platte erlebt gehabt.Das reicht mir schon.Ich ging davon aus das es wie bei HDD diese Zellen nicht mehr ansteuern würde.Ich musste erfahren das dies nicht der Fall ist.
        Ganz egal ob HDD oder SSD -> wichtige Daten brauchen eine sinnvolle Backup-Strategie. Kein Backup - kein Mitleid. Diverse Backblase-Statistiken belegen, dass SSDs sogar eine höhere Ausfallsicherheit haben als HDDs (glaub es waren grob doppelt so viele Ausfälle bei HDDs). Aber, wie gesagt - alles kann ausfallen, daher soll alles wichtige sowieso gebackupt werden.
        Zitat von latiose88
        ALso ich habe wohl zu viel von einer SSD erwartet gehabt.Darum auch die Entäuschung.
        Ich dachte echt SSD sei die Zukunft,nun bin ich mir da nicht mehr so Sicher.
        Und so gut die Experten auch sein mögen,sie haben keine Ahnung.Sie sehen das große ganze nicht.Sie sehen nur die Vorteile.Es gibt jedoch Vor und Nachteile bei solchen Techniken.
        Die Nachteile sind entscheidend für jede Technik ob diese sich durchsetzt.Ich hoffe doch sehr so wie es Aktuell ist,das sich die SSD nie ganz wirklich durchsetzen wird.
        Ist bereits passiert. Noch vor 4-5 Jahren haben viele "SSD fürs System und Rest auf HDD"-Strategie genutzt und neue Rechner teilweise eine Hybrid-SSHD spendiert bekommen. Seit gut 2-3 Jahren sind die meisten neuen PCs SSD-only. Und der neuliche Preisverfall hat den HDDs jetzt den Rest gegeben. Ich persönlich werde natürlich die HDDs weiterhin für Offline-Backup benutzen. Aktive tägliche Nutzung aber seit einiger Zeit SSDs-only.
        Zitat von latiose88
        Weil so geht das nicht.Die SSD ist also noch immer für mich ne Beta Version von HDD.
        Und erst dann wenn diese Kinderkrankheiten beseitigt sind,dann sehe ich da ne Chance auch dafür.Ich weigere mich so wie es der Aktuelle stand ist auf SSD zu wechseln.Das kann nicht die Zukunft sein.Ich wünsche alle das es nicht so ergeht wie mir.Dann wird der schlechte Ruf der SSD wirklich laut.
        Für mich wird also bald die SSD schrott sein,selbst wenn man diese noch verwenden kann.Dabei sind die 3 Jahre noch nicht ganz rum.Ist halt echt schade.Bei den Sata SSD wo ich hatte,war dies bisher noch nicht der Fall gewesen.

        Hängt es etwa davon ab welche SSD man verwerwendet also egal ob Sata oder NVME wie PCI Express SSD?
        Überall gibt es "schwarze Schafe", ob SATA oder PCIe. Man soll einfach vor dem Kauf paar Tests durchlesen und sich an Empfehlungen halten. Eine ordentliche SSD von einem namhaften Hersteller kaufen (aktuell heißt es meist: 3D-TLC mit DRAM) und keine billo-SSD von Aliexpress&Co -> und schon ist man mehr oder weniger auf der sicheren Seite. Für weitere eventuelle Fragen gibt es ja nicht umsonst den Forum hier.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        also für mich wird SSD niemals eine Alternative.Ich sehe es ja wie ne SSD bei starker Belastung,starken verschieben,Achivieren ,entpacken und so.Da bricht die SSD auf Dauer auch ein.Vorallem die SSD ist dann wenn so stark belastet wird auch die Zellen mehr in mittleidenschaft.
        Ich brauche sehr hohe Speicher,das kann mir die SSD auch nicht bieten.Und so viel Geld habe ich ebenso nicht zur Verfügung.Oder es gibt es bald bezahlbare 80-100 TB SSD zu vernünftigen kosten.
        Solange also diese Punkte nicht gelöst sind,sehe ich HDD noch immer als die Zukunft an.
        Bei Festplatten wie HDD kann man wenn ein teil defekt ist,wird es ausgeblendet und nicht mehr wieder verwendet.Bei SSD kann es passieren das wenn ein teil defekt ist ,das die Daten dann kurrupt sind also defekt.Mit Sicherheit hat also SSD nix am Hut.Solange also das Problem bei SSD nicht gelöst ist,wie bei HDD ,sehe ich hier keine Chance.Ich habe keine Lust auf Datenverlust.Ich habe das heuer auf SSD als interne Platte erlebt gehabt.Das reicht mir schon.Ich ging davon aus das es wie bei HDD diese Zellen nicht mehr ansteuern würde.Ich musste erfahren das dies nicht der Fall ist.
        ALso ich habe wohl zu viel von einer SSD erwartet gehabt.Darum auch die Entäuschung.
        Ich dachte echt SSD sei die Zukunft,nun bin ich mir da nicht mehr so Sicher.
        Und so gut die Experten auch sein mögen,sie haben keine Ahnung.Sie sehen das große ganze nicht.Sie sehen nur die Vorteile.Es gibt jedoch Vor und Nachteile bei solchen Techniken.
        Die Nachteile sind entscheidend für jede Technik ob diese sich durchsetzt.Ich hoffe doch sehr so wie es Aktuell ist,das sich die SSD nie ganz wirklich durchsetzen wird.Weil so geht das nicht.Die SSD ist also noch immer für mich ne Beta Version von HDD.
        Und erst dann wenn diese Kinderkrankheiten beseitigt sind,dann sehe ich da ne Chance auch dafür.Ich weigere mich so wie es der Aktuelle stand ist auf SSD zu wechseln.Das kann nicht die Zukunft sein.Ich wünsche alle das es nicht so ergeht wie mir.Dann wird der schlechte Ruf der SSD wirklich laut.
        Für mich wird also bald die SSD schrott sein,selbst wenn man diese noch verwenden kann.Dabei sind die 3 Jahre noch nicht ganz rum.Ist halt echt schade.Bei den Sata SSD wo ich hatte,war dies bisher noch nicht der Fall gewesen.

        Hängt es etwa davon ab welche SSD man verwerwendet also egal ob Sata oder NVME wie PCI Express SSD?
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