FEAR 3: Gruseliger Hands-On-Test auf der E3 und Screenshots-Nachschub

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Test Roland Austinat (US-Korrespondent) Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

So ganz einfach ist es nicht mehr, den inhaltlichen Zusammenhang zwischen allen FEAR-Teilen und -Erweiterungen auf die Reihe zu bekommen. Umso erfreuter waren wir, auf der E3 den dritten Teil einfach und unkompliziert selbst spielen zu können.

Entwickler Monolith versorgte uns noch mit einigen weiteren Screenshots, die Sie nun in der Bildergalerie finden.

Mit FEAR rockte Monolith vor sechs Jahren die Shooter-Welt: Die Kombination aus SWAT-Team-Shooter und Japan-Horror schlug ein wie eine Blendgranate. Nach zahlreichen Fortsetzungen und Erweiterungen von einer fast undurchschaubaren Anzahl von Entwicklern ist jetzt bei den Day 1 Studios der offizielle dritte Teil der Reihe in Arbeit. Wir spielten auf der E3 ausführlich eine aktuelle Version des Shooters - im Koop-Modus mit einem geduldigen Mark Neiderer, QA-Experte bei Day 1.

FEAR 3: Familienbande
Ohne lange Reden geht es los: Mark Neiderer steuert Paxton Fettel, eigentlich den Bösewicht der Serie. Wir übernehmen seinen Bruder, den Point Man. Die Mutter des ungleichen Duos: Alma, das kleine Mädchen aus Teil eins. Sagten wir, dass die Story in FEAR 3 nicht hundertprozentig klar ist? Der Level, den wir mit Mark spielten, ist in der zweiten Spielhälfte angeordnet. Wir kämpfen uns erst den Weg durch einen lädierten Eisenbahnfriedhof, um dann eine Brücke zu erklimmen und mithilfe von Schrotflinte, Maschinengewehr, Pistole und sogar eines Mechs jede Menge Gegner und deren Fahrzeuge zu Kleinholz verarbeiten. Der Level endet dann in einer verwobenen Traumsequenz - nichts Neues also für FEAR-Kenner. Doch der Reihe nach.

FEAR 3: Teamwork
Fettel und der Point Man arbeiten oft Hand in Hand. In den ineinander geschobenen Güterwagen erkennt Fettel beispielsweise geheime Eingänge und Verstecke. In besonders kniffligen Situationen können unsere beiden Helden die Gegner dadurch von zwei Seiten in die Zange nehmen. Unser Point Man verlangsamt hingegen die Zeit für einen Moment, während Fettel eine Gruppe von Gegnern auf besonders eindrucksvolle Weise um die Ecke bringt. Setzt ein Feind uns besonders zu, hebt Mark alias Fettel diesen einfach in die Luft - wir pflücken ihn dann wie eine reife Pflaume vom Baum. Fettel kann auch von einem Gegner Besitz ergreifen und ihn somit zur Untätigkeit verdammen, bis der Point Man ihn ausgeschaltet oder als Feuerschutz verwendet hat.

FEAR 3: Am Ende steht ein Traum
Etwa zum Halbzeitpunkt des Levels dürfen wir mit dem Point Man in einem Mech Platz nehmen, mit dem kein Auge trocken bleibt: Raketen und Maschinengewehre schießen ohne Munitionsprobleme, wobei wir allerdings ein Auge auf die Bordtemperatur halten sollten, damit sich in einer heißen Phase die Geschütze nicht überhitzt verabschieden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase macht das Teamwork einen Heidenspaß - besonders mit dem Mech, der mit einem Schlag auf den Boden auch Sperren beseitigt, die Fettel alleine nicht überwinden kann. Einige epische Kämpfe gegen Hubschrauber und einen anderen Mech, gegen den nur noch die Aktivierung des eingebauten Schutzschirms hilft. Dann ist es soweit: Eine eher kryptische Zwischensequenz erscheint, nach deren Ende sich Mark Neiderer von uns verabschiedet. Wir müssen mit der Auflösung der Geschichte wohl bis zum Erscheinen von FEAR 3 warten - das allerdings trotz leichter Grafikschwächeleien einen hervorragenden Eindruck macht.

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Bildergalerie

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Carter Komplett-PC-Aufrüster(in)
        na mal sehen wie das game wird, ich bin eigetlich nie so ein fan von der reihe gewesen aber vill ändert es sich ja dann
      • Von Carter Komplett-PC-Aufrüster(in)
        na mal sehen wie das game wird, ich bin eigetlich nie so ein fan von der reihe gewesen aber vill ändert es sich ja dann
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        Was für ein kranker Trailer! Bis auf FEAR1 konnten mich die Nachfolger dann nicht mehr überzeugen.

        Aber FEAR3 scheint ja ganz gut zu werden.
      • Von eVAC Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Verwalter
        Fear 1 fand ich klasse! Jedoch den 2. Teil habe ich nur 10 Minuten gezockt und dann wieder De-Instaliert. Schaun wir mal wie der nächste wird.
        Weil du Angst hattest
        Nee mal im Ernst:
        den 1. Teil fand ich richtig gute damals, viele Schockmomente erlebt.
        der 2te Teil beruht eiwie mehr auf Action, was ich schade fand, trotzdem gern gespielt.
        Einmal weiß ich noch, hatte ich einen Bug am Anfang.
        Da ist man irgendwie in so Duschräumen kurz und da erscheint Alma eigentlich nur ganz kurz.
        Ich hatte das aber so dass die mir Schritt auf Tritt gefolgt ist und immer so die Animation hatte als ob Sie wirklich hinter mir her schleicht.
        Erst fand ich das noch ganz witzig, aber dann doch irgendwie unheimlich weil sie nicht aufgehört hat
      • Von Verwalter Komplett-PC-Käufer(in)
        Fear 1 fand ich klasse! Jedoch den 2. Teil habe ich nur 10 Minuten gezockt und dann wieder De-Instaliert. Schaun wir mal wie der nächste wird.
      • Von dzeri Komplett-PC-Käufer(in)
        Schock entsteht wenn etwas unerwartetes auftritt. Wie z.b. man liegt alleine nachts im Zimmer und ploetzlich geht das Licht aus, bzw. an. In FEAR1 waren die Levels "langweilig" dafuer Schock-Effekte intensiver (man dreht sich gelangweilt um und da steht ein "Zombie"). Dann haben viele gemeckert das Levels trostlos waren und dann haben Entwickler FEAR2 gemacht.
        Mal gucken wie FEAR3 wird.

        PS: mag den Mech ueberhaupt nicht.
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