FEAR 3: Gruseliger Hands-On-Test auf der E3 und Screenshots-Nachschub
So ganz einfach ist es nicht mehr, den inhaltlichen Zusammenhang zwischen allen FEAR-Teilen und -Erweiterungen auf die Reihe zu bekommen. Umso erfreuter waren wir, auf der E3 den dritten Teil einfach und unkompliziert selbst spielen zu können.
Entwickler Monolith versorgte uns noch mit einigen weiteren Screenshots, die Sie nun in der Bildergalerie finden.
Mit FEAR rockte Monolith vor sechs Jahren die Shooter-Welt: Die Kombination aus SWAT-Team-Shooter und Japan-Horror schlug ein wie eine Blendgranate. Nach zahlreichen Fortsetzungen und Erweiterungen von einer fast undurchschaubaren Anzahl von Entwicklern ist jetzt bei den Day 1 Studios der offizielle dritte Teil der Reihe in Arbeit. Wir spielten auf der E3 ausführlich eine aktuelle Version des Shooters - im Koop-Modus mit einem geduldigen Mark Neiderer, QA-Experte bei Day 1.
FEAR 3: Familienbande
Ohne lange Reden geht es los: Mark Neiderer steuert Paxton Fettel, eigentlich den Bösewicht der Serie. Wir übernehmen seinen Bruder, den Point Man. Die Mutter des ungleichen Duos: Alma, das kleine Mädchen aus Teil eins. Sagten wir, dass die Story in FEAR 3 nicht hundertprozentig klar ist? Der Level, den wir mit Mark spielten, ist in der zweiten Spielhälfte angeordnet. Wir kämpfen uns erst den Weg durch einen lädierten Eisenbahnfriedhof, um dann eine Brücke zu erklimmen und mithilfe von Schrotflinte, Maschinengewehr, Pistole und sogar eines Mechs jede Menge Gegner und deren Fahrzeuge zu Kleinholz verarbeiten. Der Level endet dann in einer verwobenen Traumsequenz - nichts Neues also für FEAR-Kenner. Doch der Reihe nach.
FEAR 3: Teamwork
Fettel und der Point Man arbeiten oft Hand in Hand. In den ineinander geschobenen Güterwagen erkennt Fettel beispielsweise geheime Eingänge und Verstecke. In besonders kniffligen Situationen können unsere beiden Helden die Gegner dadurch von zwei Seiten in die Zange nehmen. Unser Point Man verlangsamt hingegen die Zeit für einen Moment, während Fettel eine Gruppe von Gegnern auf besonders eindrucksvolle Weise um die Ecke bringt. Setzt ein Feind uns besonders zu, hebt Mark alias Fettel diesen einfach in die Luft - wir pflücken ihn dann wie eine reife Pflaume vom Baum. Fettel kann auch von einem Gegner Besitz ergreifen und ihn somit zur Untätigkeit verdammen, bis der Point Man ihn ausgeschaltet oder als Feuerschutz verwendet hat.
FEAR 3: Am Ende steht ein Traum
Etwa zum Halbzeitpunkt des Levels dürfen wir mit dem Point Man in einem Mech Platz nehmen, mit dem kein Auge trocken bleibt: Raketen und Maschinengewehre schießen ohne Munitionsprobleme, wobei wir allerdings ein Auge auf die Bordtemperatur halten sollten, damit sich in einer heißen Phase die Geschütze nicht überhitzt verabschieden. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase macht das Teamwork einen Heidenspaß - besonders mit dem Mech, der mit einem Schlag auf den Boden auch Sperren beseitigt, die Fettel alleine nicht überwinden kann. Einige epische Kämpfe gegen Hubschrauber und einen anderen Mech, gegen den nur noch die Aktivierung des eingebauten Schutzschirms hilft. Dann ist es soweit: Eine eher kryptische Zwischensequenz erscheint, nach deren Ende sich Mark Neiderer von uns verabschiedet. Wir müssen mit der Auflösung der Geschichte wohl bis zum Erscheinen von FEAR 3 warten - das allerdings trotz leichter Grafikschwächeleien einen hervorragenden Eindruck macht.
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Aber FEAR3 scheint ja ganz gut zu werden.
Nee mal im Ernst:
den 1. Teil fand ich richtig gute damals, viele Schockmomente erlebt
der 2te Teil beruht eiwie mehr auf Action, was ich schade fand, trotzdem gern gespielt.
Einmal weiß ich noch, hatte ich einen Bug am Anfang.
Da ist man irgendwie in so Duschräumen kurz und da erscheint Alma eigentlich nur ganz kurz.
Ich hatte das aber so dass die mir Schritt auf Tritt gefolgt ist und immer so die Animation hatte als ob Sie wirklich hinter mir her schleicht.
Erst fand ich das noch ganz witzig, aber dann doch irgendwie unheimlich weil sie nicht aufgehört hat
Mal gucken wie FEAR3 wird.
PS: mag den Mech ueberhaupt nicht.