Far Cry 6 im Technik-Test: CPU- & GPU-Benchmarks
Quelle: PC Games Hardware
Seite 2:

Far Cry 6 im Technik-Test: CPU- & GPU-Benchmarks

383
Special Philipp Reuther Raffael Vötter David Krausbauer Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Über die Technik von Far Cry 6 wissen Sie nun Bescheid - Zeit für Benchmarks von Grafikkarten und Prozessoren, auch mit Raytracing.

Far Cry 6 im Test: GPU-Benchmarks

Wie immer beschäftigen wir uns im Team mit den ersten Spielstunden, um die Performance kennenzulernen. Das haben wir auch bei Far Cry 6 an drei verschiedenen Rechnern getan. Bei allen Benchmarks kommen die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia zum Einsatz, in diesem Fall der Geforce GRD 472.12 WHQL und die Radeon Software 21.10.1. Beide sind offiziell für Far Cry 6 freigegeben - auch der bereits am 20. September veröffentlichte Geforce-Treiber; Nvidia Deutschland bestätigte dies auf unsere Nachfrage. Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind bei den PCGH-Benchmarks sei April standardmäßig aktiv. Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Als GPU-Benchmark haben wir - wie immer - einen überdurchschnittlich anspruchsvollen Abschnitt auserkoren, welchen Sie im eingebetteten Video sehen. Unsere Testszene "New Dawn" fährt alle Grafik-Schmankerl in hoher Intensität auf, die Far Cry 6 auszeichnen. Neben wunderschöner Beleuchtung, volumetrischer Effekte und vieler Schatten ist es die Objektdichte, welche der Szene ihren Anspruch verleiht - wir sahen hin und wieder im Dschungel ähnlich geringe Bildraten, im Mittel fällt im Test-Camp die Bildrate jedoch am geringsten aus. Die Texturvielfalt tut ihr Übriges, um die Spreu vom Weizen zu trennen. PCGH Benchmarks & Analysis ist übrigens unser Youtube-Seitenkanal, in dem wir alle Benchmark-Szenen und so manche Randbetrachtung platzieren - klicken Sie doch mal rein!

Benchmarks ohne Raytracing

Beginnen wir mit den Rasterizing-Benchmarks (kein Raytracing). Dabei kommen unsere mittlerweile umfangreichen Erkenntnisse bezüglich der Grafikspeichernutzung von Far Cry 6 zum Tragen (siehe vorige Artikelseite). Grafikkarten mit mehr als 8 GiByte sind in der Lage, die HD-Tapeten ohne Ausfälle darzustellen, weshalb wir die Aufwertung hier aktivieren. Grafikkarten mit 8 oder weniger Speicher testen wir hingegen mit den Standard-Texturen, um ein konsistentes Bild ohne Texturbrei zu erhalten - so lautet auch unsere Empfehlung für Sie. Grafikkarten mit noch weniger Speicher laufen ebenfalls mit den "SD"-Texturen. In der Praxis kommt man mit 6 GiByte ohne HD-Texturen und Raytracing gut klar, sofern die Auflösung maximal WQHD/1440p beträgt. Modelle mit 4 GiByte operieren an der Füllgrenze und können bereits in Full HD stark ruckeln - aber nicht zwangsläufig. Beobachten Sie diese Probleme bei Ihrer Geforce GTX 970/980, GTX 1050 Ti, Radeon RX 470/570 oder ähnlich, aktivieren Sie FSR oder reduzieren Sie die Texturqualität im Grafikmenü von Far Cry 6 um eine Stufe. Upscaling ist bei den genannten Modellen in jedem Fall sinnvoll, denn ansonsten ist nicht einmal die 30-Fps-Marke greifbar.

Das Leistungsbild der modernen GPU-Architekturen weicht nicht nennenswert vom üblichen Bild im Rahmen des PCGH-Leistungsindex ab. Auffälligkeiten gibt es dennoch, beispielsweise das Prozessor-Limit an der bewusst anspruchsvollen Testszene: Obwohl wir einen händisch ausgereizten Ryzen 9 5950X verwenden, ist bei rund 130 Fps Schluss mit der Skalierung. Nvidia-GPUs pressen minimal bessere Bildraten aus der Infrastruktur, relevant ist der Unterschied jedoch nicht.

Auffällig ist außerdem das schwache Abschneiden der Pascal-Architektur, sowohl die Geforce GTX 1080 Ti als auch GTX 1070 bleiben weit hinter dem zurück, was sie in anderen Spielen zu leisten vermögen. Vermutlich wird die bereits 2016 gestartete Architektur nicht mehr mit Treiber-Optimierungen bedacht. Vega macht hingegen eine gute Figur, sowohl die Vega 56 als auch die Radeon VII liefern überdurchschnittlich gut ab.

Benchmarks mit Raytracing

Gesellen sich die Raytracing-Reflexionen und -Schatten dazu, steigen die Anforderungen an Prozessor und Grafikkarte. Wir vermuten, dass Far Cry 6 DXR 1.1 voraussetzt, denn Nvidias Software-Fallback verhilft GTX-10/16-Modellen nicht dazu, Raytracing einschalten zu dürfen - zuletzt funktionierte das sowohl in Deathloop als auch The Ascent. Der Radeon-Treiber bietet grundsätzlich kein Software-DXR, sodass RDNA 1, Vega & Co. kein Raytracing über die konventionellen Rechenwerke emulieren können.

Je nach Grafikkarte führen die beiden Raytracing-Aufwertungen zu Fps-Einbrüchen im Bereich von 1/4 bis zu 1/3. Sie entscheiden anhand der Vergleichsbilder auf der vorherigen Artikelseite, ob es das wert ist. RDNA-2-Grafikkarten machen dabei eine gute Figur, was sicherlich an der Kooperation zwischen AMD und Ubisoft liegt. Nutzer einer Geforce RTX 3080 oder Grafikkarte mit noch weniger Speicher sollten sich jedoch in Acht nehmen - spätestens in Ultra HD kollabiert die Nvidia-Grafikkarte unter der Datenlast. Dagegen hilft entweder die Deaktivierung der HD-Texturen oder eine geringere Auflösung - das Stichwort für FSR.

FSR-Benchmarks

Die Auswirkungen auf die Bildqualität haben wir bereits thematisiert. Nun sehen wir uns an, was mit der Bildrate passiert, wenn die vier FSR-Modi durchgeschaltet werden. Angetreten sind RDNA 2 als Radeon RX 6800 XT, Ampere als Geforce RTX 3080 und Turing als Geforce RTX 2080 Ti. Im Spiel sind alle Aufwertungen aktiviert und es kommt dieselbe Testsequenz wie oben zum Einsatz.

Das kann sich sehen lassen, FSR steigert die Bildrate fühlbar, ein Drittel ist im Grafiklimit schon mit dem Ultra-Quality-Modus zu holen. Die Modi darunter beeinflussen die Bildqualität jedoch sichtbar, weshalb Sie nur bei großen Leistungsproblemen darauf zurückgreifen sollten.

Geforce RTX 3080 10GB: Ist das HD-Texturpaket installiert, wird mitunter nicht die maximale Texturauflösung geladen, hier am Spielcharakter zu sehen. Außerdem kollabiert die Bildrate in Ultra HD mit aktivem Raytracing. Mit 8 GiB VRAM sind die Symptome noch stärker zu spüren - auf einer Geforce RTX 2080 Ti 11GB reicht der Speicher hingegen aus. Quelle: PC Games Hardware Geforce RTX 3080 10GB: Ist das HD-Texturpaket installiert, wird mitunter nicht die maximale Texturauflösung geladen, hier am Spielcharakter zu sehen. Außerdem kollabiert die Bildrate in Ultra HD mit aktivem Raytracing. Mit 8 GiB VRAM sind die Symptome noch stärker zu spüren - auf einer Geforce RTX 2080 Ti 11GB reicht der Speicher hingegen aus.

Far Cry 6 im Test - CPU-Benchmarks

Wie auch bei allen anderen offiziellen PCGH-CPU-Benchmarks gilt, dass wir die jeweilige CPU vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterziehen, damit temporäre Turbo-Modi die Ergebnisse nicht verfälschen. Dazu konfigurieren wir ein TDP-Limit: Jede CPU wird auf die Parameter fixiert, die der Hersteller für das jeweilige Modell vorsieht. Die Geschwindigkeit des verbauten Speichers wird ebenfalls auf die Herstellervorgabe forciert, die Menge mit 32 GiB und die Timings (XMP) geben wir vor. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte und ermöglichen einen fairen Vergleich. Wir nutzen immer die neueste Version von Windows inklusive allen Updates. Alle Messungen werden mittels CapFrameX durchgeführt. Jeder Benchmark-Durchlauf wird mindestens dreimal wiederholt. Wir erlauben dabei Ausreißer von bis zu fünf Prozent bei den P1-Frametimes (ms in Fps), diese Schwelle ist scharf genug, um fair zu bleiben und grob genug, damit langsamere Prozessoren noch eine Chance erhalten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Der CPU-Benchmark findet auf der großen Insel oben links auf der Karte statt. Wir bewegen uns in Richtung des Dorfes Madrugada und haben zum Sonnenaufgang einen Spielstand angelegt, der für jede CPU wieder neu eingeladen wird. Das ist nötig, weil das Spiel über keine freie Speicherfunktion verfügt und andere Tageszeiten mitunter eine andere Performance liefern können. Im Video sehen Sie den Checkpoint, welche für Sie nach dem Speichern im Dorf angelegt wird. Von diesem Punkt aus bewegen wir uns mit dem Fahrzeug, welches uns von Beginn an des Spiels zur Verfügung steht, zum Startpunkt des Benchmarks. Dass Sie richtig stehen, erkennen Sie, wenn Sie nach rechts auf dem Fenster blicken und mittig durch den Torbogen schauen. Dann warten wir, bis sich die Kamera wieder automatisch fixiert und beginnen mit dem Benchmark wie im Video zu sehen. An der Brücke endet der Benchmark. Dann fahren wir zurück und wiederholen den Vorgang.

Ein Hinweis in eigener Sache: Far Cry 6 verfügt über den Denuvo-Kopierschutz. Das untersagt uns innerhalb von 24 Stunden mehr als eine kleine Handvoll Prozessoren zu testen, das Spiel verweigert den Start! Wir arbeiten bereits an weiteren CPU-Benchmarks und ergänzen die Werte so schnell wie möglich. Des Weiteren sind die obigen Werte mit der Presse-Version des Spiels entstanden, die nicht der finalen Version entspricht. Selbstverständlich werden wir die vorhandenen Daten mit der finalen Fassung gegenprüfen und dann gegebenenfalls updaten.

Interessant bei der Auswertung der bisherigen Daten sind vor allem die P1-Perzentile. Die fallen beispielsweise beim AMD Ryzen 3 3100, einem nun wirklich nicht sehr leistungsfähigen Quadcore prozentual besser aus, als bei einem ausgewachsenem Zen-3-Acht- oder Zwölfkerner. Auch der Dauerrenner Ryzen 5 3600 weist mit 56 zu 54 Prozent minimal ruhigere Frametimes als ein Ryzen 5 5600X auf, obwohl letzterer durch den internen CCD/CCX-Aufbau (deutlich) bevorteilt ist. Auch wenn die Zahlen etwas anderes zeigen, die meiste Zeit bewegen Sie sich in Far Cry 6 zu Fuß, die Performance fällt dann viel besser aus. Insgesamt lässt sich das Spiel so auch noch auf betagten Quadcores wie einem Intel Core i7-4790K gut spielen, sofern Sie der eine oder andere kleine Nachladeruckler nicht stört.

Update:
Nachdem sich inzwischen zwei weitere Intel-CPUs eingereiht haben, namentlich Core i7-5775c und 7700K, staunen wir über die miserable Zen-2-Performance. Schon Broadwell kommt gefährlich nahe an AMDs Ryzen 5 3600 und ein 7700K überholt diesen schließlich. Ubisoft hat das Spiel offenbar nur für AMD-Grafikkarten optimiert, nicht jedoch für Ryzen-CPUs. Im Laufe des Tages werden weitere CPU-Benchmarks live eingefügt.

Die grafische Aufbereitung der im obigen Text genannten Prozessoren soll das Gesagte noch einmal unterstreichen. Gerade am Anfang sind die Ausschläge bei den CPUs fast identisch, erst nach hinten heraus kann sich der Ryzen 7 5800X behaupten, während der Core i7-4790K regelrecht absäuft. Insgesamt wirkt das Spiel aufgrund der vielen Hänger und Ausschläge in den Frametimes insbesondere beim Fahren nicht flüssig. Ausgehend von 10 bis 15 Millisekunden mit jeweils zweisekündigem Ausschlag in den Bereich von fast 30 bis hin zu 50 Millisekunden lässt dem Spieler das Bild erscheinen, als wäre dieser angetrunken, da die Unschärfe mit höheren Frametimes potenziell zunimmt. Gehen Sie zu Fuß, ist das nicht so. Wir hoffen, dass Ubisoft hier noch nachbessert, Personen mit hoher Empfindlichkeit gegenüber Motion Sickness sollten ansonsten erst einmal das Fahrzeug am Wegesrand stehen lassen und spazieren gehen.

Far Cry 6 im Test - Fazit

Allen szenarioabhängigen Rufen nach Revolution zum Trotz ist Far Cry 6 wenig umstürzlerisch. Im Prinzip bleibt alles beim Alten, nur hier und dort gibt es behutsame Änderungen an Gameplay und Design. Tatsächlich zitiert Far Cry 6 bereits in den ersten Spielstunden mehrfach die Vorgänger, insbesondere eine Szene mit Flammenwerfer und treibender Musik dürfte bei fast allen Far-Cry-Spielern Erinnerungen wecken. Und so ist Far Cry 6 eher eine Rückbesinnung auf die eigenen Werte: eine Welt voll ulkigem Open-World-Chaos, charmant-irren Charakteren, ein hübscher Abenteuerspielplatz zum Erkunden in der Ego-Perspektive. So "politisch" Far Cry 6 nun offiziell ist, so konservativ-bewahrend ist das Design-Konzept. Hier und dort ein wenig Crafting, ein bisschen PC-exklusives Raytracing und eine spanische Iteration des berühmten italienischen Partisanenlieds ändern daran wenig.

Das Gameplay von Far Cry ist auch mit dem sechsten Teil nicht allzu anspruchsvoll, wohl aber sehr unterhaltsam und durchaus abwechslungsreich, jedenfalls falls Sie bei Missionen oder dem Erobern von Lagern und Stützpunkten nicht immer nach dem gleichen Schema vorgehen. Immerhin: Far Cry 6 ist im "Action-Modus" relativ anspruchsvoll, Rambo-Aktionen führen zumindest im frühen Spiel rasch zum Bildschirmtod. Die Welt ist sehr schick gestaltet, insbesondere die Beleuchtung und die scharfen, gefällig mit dem Lighting interagierenden Materialien machen einen sehr guten Eindruck und geben dem Spiel zusammen mit Raytracing einen gewissen Next-Gen-Touch. Was halten Sie von Far Cry 6 und der Grafik? Teilen Sie Ihre Meinung in unserem Forum.

Bildergalerie

383
  1. Seite 1 Far Cry 6 im Technik-Test: Der Grafikmotor im Detail
  2. Seite 2 Far Cry 6 im Technik-Test: CPU- & GPU-Benchmarks
    • Kommentare (383)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Wurde denn im ubi-thread mal verglichen ob bei allen mit dem Problem das gleiche Speichercap auftritt?
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Wurde denn im ubi-thread mal verglichen ob bei allen mit dem Problem das gleiche Speichercap auftritt?
      • Von RavionHD Kokü-Junkie (m/w)
        Ubisoft ist noch immer nicht in die Gänge gekommen und hat die unscharfen Texturen noch immer nicht gefixt, der dazugehörige Thread im Ubisoft Forum hat fast 40 Seiten + zig andere Threads.

        Lustig ist dass selbst in den offiziellen Trailern von Ubisoft dieses Problem existiert:
        https://discussions.akamaized.net/static/prod/files/4ddb3763-d9c3-4589-96a1-043f7b141496.JPG

        Und selbst auf deren Twitter:
        https://i.ibb.co/26Fk6xM/Capture.jpg

        Das ist schon peinlich, was schade ist da das Spiel sonst sehr viel Spaß macht und ohne unscharfe Texturen die im Laufe des Spiels auftauchen auch sehr sehr gut aussieht.
      • Von HisN Trockeneisprofi (m/w)
        Ich wäre so gerne Programmierer und hätte Einsicht und Verständnis in den Quellcode^^
      • Von gaussmath
        Zitat von HisN
        Und das war auch schon bei New Dawn nicht anders. Die Ubisoft-Streaming-Engine ist halt so gestrickt.
        Aber seit dem soll sich angeblich viel getan haben laut Ubisoft. DirectX 12, optimiertes Culling usw. Wo sind die Optimierungen?

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Prozessorarchitektur Lötkolbengott/-göttin
        Da sieht man das das Spiel massivste cpu limitiert ist. Obwohl hier nvidia auch schuld ist installiert mal den 471,96 dann sollte die gpu Auslastung besser sein
        nochn Test mit 471,41 und nochmals besseres Ergebnis

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        87% gpu load
        vs
        71% gpu load 472,12 und 69% 496,xx
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 07/2026 play5 08/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk