F1 25 im Tech-Check: Benchmarks
In diesem Artikel
Die umfangreichen Systemanforderungen von F1 25 halten nicht nur die üblichen "Minimum"- und "Empfohlen"-Presets bereit, sondern gehen weit darüber hinaus. Der PC-exklusive VR-Modus etwa benötigt nicht unbedingt eine leistungsfähigere CPU, doch dafür massiv höhere Grafikkarten-Power: Eine RTX 3080 Ti oder 5080 darf es sein, alternativ eine RX 7900 XT. Wer dagegen gern mit Raytracing spielen möchte, kann sich auch an den VR-Anforderungen orientieren. Erstaunlich ist gar die Empfehlung für "8K UHD", wobei hier die native Auflösung von 8K gepaart mit einem Balanced-Upscaler gemeint ist, was die effektive Auflösung auf UHD reduziert. Zudem ist Frame Generation empfohlen, neben einer RTX 4090 oder 5090, eine Radeon wird gar nicht erst genannt. Für Pathtracing gelten dann wieder ähnliche Anforderungen wie für den VR-Modus. Bei den CPUs wird maximal ein Core i5-12600K oder Ryzen 5 7600X gefordert. Das ist im Jahre 2025 nichts Besonderes mehr.
Quelle: EA/Codemasters
F1 25 PC: Minimale und empfohlene Hardware
F1 25: GPU-Benchmarks
Da am 27. Mai der Frühzugang von F1 25 an den Start geht, möchten wir Ihnen rechtzeitig alle Informationen zur Performance liefern. Dabei zelebrieren wir erneut eine PCGH-Tradition, alle Strecken mithilfe des integrierten Benchmarks abzufahren. Die Erfahrung lehrt, dass es je nach Strecke und Witterung - zur Wahl stehen trockenes und feuchtes Wetter - deutliche Unterschiede bei der Bildrate gibt. Wir haben alle Schauplätze mehrfach abgefahren und legen dabei unseren Fokus auf das neue Pathtracing. Je eine starke Radeon RX 9070 XT und eine Geforce RTX 5070 Ti haben alle Strecken einmal nass und einmal trocken absolviert, wobei stets WQHD/1440p mit Quality-Upsampling zum Einsatz kommt. Die Ergebnisse:
Bitte beachten Sie, dass wir die Regen-Ergebnisse zwar ermittelt, aber standardmäßig ausgeblendet haben, damit der Benchmark nicht zu lang wird. Regen stellt in F1 25 mit aktivem Pathtracing grundsätzlich niedrigere Anforderungen an die Grafikkarte als die gleiche Strecke bei Sonnenschein. Interessanterweise zieht sich diese Regel nicht durch die F1-Historie, die Vorgänger liefen mal mit Sonne und mal mit Regen schlechter - je nachdem, welche Effekte wie berechnet werden. Monaco bei Kaiser- respektive Fürstenwetter wird folglich unser neuer GPU-Benchmark, diese Kombination läuft mit den klar niedrigsten Bildraten. Dennoch kann sich die Performance beider Grafikkarten sehen lassen, trotz der Vollbild-Pathtracing-Aufwertung sind spielbare Bildraten durchaus in Reichweite.
F1 25: CPU-Benchmarks
Bei den Prozessoren machen wir keinen Unterschied und testen ebenfalls alle Strecken, um die Performance-Charakteristik aufzuzeigen. Wie im Vorjahr gibt es auch in F1 25 große Unterschiede bei den Bildraten der einzelnen Streckenabschnitte. Neu sind jetzt auch die umgekehrten Strecken. Getestet wurde alles mit maximalen Details, das heißt inklusive Raytracing, Pathtracing, Ray Reconstruction und den manuell gesetzten Einstellungen auf höchster Stufe. Dazu wurde DLSS mit Ultra-Performance verwendet, um nicht in ein GPU-Limit zu geraten. Der für den Test verwendete AMD Ryzen 9 9950X3D ist übertaktet. Die Zahlen dienen nur zur Veranschaulichung der Performance der einzelnen Strecken und sind nicht mit den regulären Messungen, sofern vorhanden, vergleichbar.
Trotz maximal möglicher CPU-Last bleiben die Frameraten selbst auf den fordernden Strecken dreistellig. Das mag natürlich einerseits an der hohen Ausgangsperformance der High-End-CPU 9950X3D liegen, zeigt aber auch den Grad der Optimierung von F1 25 an. Natürlich liegt es auch daran, dass Codemasters "nur" eine Strecke und die F1-Wagen darstellen muss. Deshalb ist die Framerate gegenüber anderen Spielen selbst mit Pathtracing so hoch. Generell ist das gut, denn so kommen auch Nutzer mit nicht so leistungsfähigen Prozessoren in den Genuss der hübschen Grafikpracht.
F1 25: Fazit
F1 25 beeindruckt mit moderaten CPU-Anforderungen, aber deutlich gestiegenem GPU-Hunger - vor allem bei Pathtracing und im VR-Modus. Die PC-Version ist technisch stark optimiert, liefert selbst mit höchsten Details und aktivem Raytracing spielbare Frameraten. Dank abgestufter Systemanforderungen und guter Engine-Skalierung bleibt das Spiel auch für Mittelklasse-Hardware zugänglich - zumindest ohne Pathtracing. Insgesamt hat Codemasters hier eine ordentliche PC-Version abgeliefert.
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Könnt ihr das so bestätigen @PCGH_Raff ?
Ich habe dies auch bei aktivem RT
Welche Einstellungen verwendet ihr ?
BTW - mal etwas anderes.
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MfG
Raff
BTW - mal etwas anderes.
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MfG
Raff
Hoffe sie beheben es für AMD Nutzer schnell.