Superwear Tapper: Spiele mit neuartigem Fuß-Controller steuern
Spiele frei mit dem Fuß steuern: Das ist die Idee hinter dem neuartigen Fuß-Controller des Start-Up-Unternehmens Superwear. Der Tapper wird am Fuß befestigt und erkennt jede Bewegung und setzt sie in Befehle für den PC und andere Plattformen um.
Das deutsche Start-Up-Unternehmen Superwear kündigt mit dem Tapper einen neuartigen Controller zur Bewegungssteuerung von Computern parallel zu Maus und Tastatur an. Der Clou daran: Der Tapper wurde für die Verwendung am Fuß und darüber hinaus konzipiert. Der neue Controller wird mit einem Riemen am Fuß oder Schuh befestigt und erfasst Bewegungen des Fußes. Somit können dann Befehle an den PC und andere Plattformen weitergegeben werden.
Der Superwear Tapper (To Advance Player PERformance) wiegt 40 Gramm, verbindet sich kabellos und übersetzt so laut Hersteller die eigenen Bewegungen mühelos in präzise Eingaben. Der Tapper soll in Kombination mit Tastatur und Maus dem kompetitiven Spieler einen weiteren Input-Kanal bieten können. Der Spieler kann durch eine Software festlegen, welche Befehle durch den Superwear Tapper an den Computer weitergegeben werden sollen. Auf der Website werden beispielsweise das Aktivieren einer Combo in einem Online-Spiel oder eine weitere Eingabemöglichkeit in einem Strategiespiel genannt. Als weiteres Einsatzgebiet denkbar ist für den Superwear Tapper aber auch die alternative Eingabemöglichkeit für Spieler mit körperlichen Einschränkungen.
Quelle: Superwear Tapper, 40 Gramm leicht.
Superwear Tapper: Spiele mit neuartigem Fuß-Controller steuern (1)
Auf der offiziellen Website finden Sie weitere Informationen zum Superwear Tapper. Dort können Sie sich auch für ein kostenloses Beta-Set des Tappers bewerben. Als Geschäftsführer verantwortlich für das in Mannheim ansässige Unternehmen Superwear ist nebenbei bemerkt unter anderem Carsten van Husen. Er war von 2014 bis Ende 2015 als CEO beim Online-Spiel-Anbieter Gameforce (Aion, Tera und Runes of Magic) tätig.

Oder Prügelsüiele
Renn- und Flugfreunde kommen da zum Teil schon länger an die Grenze. Wäre natürlich sehr praktisch.
In Verbindung mit VR ziemlich coole Idee, so macht "springen" mehr Sinn