Razer: Kabelloses Headset Blackshark V2 Pro, Gaming-Maus Deathadder V2 Pro und Tastatur Blackwidow V3 Pro veröffentlicht

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Razer BlackShark V2 Pro 2020 07
Quelle: Razer

Der Hersteller Razer hat gleich drei neue Peripherie-Geräte veröffentlicht, die alle kabellos sind und zur Oberklasse des Hauses zählen. Hierzu zählen das Headset Blackshark V2 Pro, die Gaming-Maus Deathadder V2 Pro und die Tastatur Blackwidow V3 Pro.

Neben dem lizenzierungspflichtigen Bluetooth gibt es auch die für den Hersteller kostenlos integrierbare Funk-Technik mit 2,4 GHz. Bei Razer hört diese Übertragungstechnik auf den Namen Razer Hyperspeed Wireless. Nun hat der Hersteller drei neue Peripheriegeräte angekündigt, die sich allesamt kabellos nutzen lassen. Die Oberklasse-Produkte kommen aus den Kategorein Headset, Maus und Tastatur. Für die Tonausgabe kann das Razer Blackshark V2 Pro genutzt werden, dass neben 24 Stunden Akkulaufzeit auch 12 Meter Reichweite offeriert. Die Razer Deathadder V2 Pro kann entweder kabelgebunden oder kabellos mittels Funk oder Bluetooth genutzt werden und erweitert die Deathadder-Serie, deren Mäuse mittlerweile mehr als 10 Millionen Mal verkauft wurde. Für bis zu 200 Stunden kabellosen Schreibkomfort soll die Razer Blackwidow V3 Pro sorgen.

Razer Blackshark V2 Pro mit THX Spatial Audio und Razer Deathadder V2 Pro mit Sensor PMW 3399

Das Headset Razer Blackshark V2 Pro setzt neben den Titanium Treibern mit 50 mm aus dem Razer Blackshark V2 auf eine zusätzliche Lautsprecherkammer, um einen noch klareren Klang liefern zu können, so verspricht es der Hersteller. Die Pro-Version ist zudem mit THX Spatial Audio versehen. Das verbaute Mikrofon soll eine verbesserte Sprachisolierung bieten können. Das Razer Blackshark V2 Pro kommt ohne RGB-Beleuchtung daher und kann für rund 200 Euro bestellt werden. Neben der Option, dieses Headset mit abnehmbarem Mikrofon via Funk zu betreiben, lässt es sich auch via 3,5-mm-Klinkenanschluss oder mittels USB-Port kabelgebunden nutzen.

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Mit RGB-Beleuchtung Razer Chroma ist die Gaming-Maus Deathadder V2 Pro ausgestattet. Der Nager kann entweder via USB-Funk-Empfänger oder mittels Bluetooth drahtlos betrieben werden. Ohne Kabel sind bei Nutzung via Bluetooth bis zu 120 Stunden Betrieb möglich, mit Funk hingegen sind nur 70 Stunden drin. Allerdings kann die Deathadder V2 Pro auch während dem Aufladen mit dem USB-Kabel genutzt werden. Der verbaute Sensor PMW 3399 hat eine Auflösung von 20.000 DPI und eine maximale Geschwindigkeit von 650 IPS. Die Tasten sollen 70 Millionen Klicks überstehen können. Es gibt fünf direkt auf der Maus speicherbare Profile, sowie acht programmierbare Tasten. Die Razer Deathadder V2 Pro ist ab sofort zum Preis von 150 Euro im Handel verfügbar.

Razer DeathAdder V2 Pro 2020 01 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 02 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 03 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 04 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 05 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 06 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 07 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 08 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 09 Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 Optionale Ladestation Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 Verpackung Front Quelle: Razer Razer DeathAdder V2 Pro 2020 Verpackung Heck Quelle: Razer

Razer Blackwidow V3 Pro lässt sich mit drei Geräten verbinden

Für das richtige Schreibgefühl soll die kabellosse Razer Blackwidow V3 Pro sorgen. Die Gaming-Tastatur kommt mit Razer Mechanical Switches daher, die es wahlweise als grün eingefärbte taktile Switches oder als gelbe lineare Switches gibt, sodass sie entweder clicky sind oder linear und deutlich leiser zu Werke gehen. Neben den Standard-Tasten gibt es auch ein Drehrad und vier Media-Tasten. Die Tastatur kann entweder via Bluetooth oder mittels Funk-Empfänger kabellos genutzt werden. Alternativ lässt sich die Blackwidow V3 Pro mit einem USB-C-auf-USB-A-Kabel nutzen.

Razer BlackWidow V3 Pro 2020 01 Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 02 Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 03 Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 04 Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Gaming Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Gelber linearer und leiser Switch Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Gruener taktiler Switch Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Gruene taktile Switches Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Media Keys Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Verpackung Front Quelle: Razer Razer BlackWidow V3 Pro 2020 Verpackung Heck Quelle: Razer

Es können bis zu drei Endgeräte mit der Tastatur verbunden werden. Mittels Fn-Tastenkombination kann zwischen den Geräten umgeschaltet werden. Im Lieferumfang der Razer Blackwidow V3 Pro ist auch eine Handballenauflage aus Kunstleder. Die Tastatur kann mittels Razer Chroma RGB individuell beleuchtet werden. Die doppelten ABS-Tastenkappen werden aus zwei Schichten Kunststoff hergestellt, die im Spritzgussverfahren zusammengefügt und nicht lackiert werden. So soll die Beschriftung der Tasten länger halten. Die Razer Blackwidow V3 Pro kostet rund 250 Euro und kann ab sofort bestellt werden.

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Ebenfalls lesenswert: Razer Gaming-Peripherie: Mäuse, Mauspads, Tastaturen und Headsets im Test

Sammlung zu den neuen kabellosen Razer-Produkten:

  • Razer hat drei neue Peripheriegeräte angekündigt, die sich allesamt kabellos nutzen lassen. Für die Tonausgabe kann das Razer Blackshark V2 Pro genutzt werden, dass neben 24 Stunden Akkulaufzeit auch 12 Meter Reichweite offeriert und THX Spatial Audio bietet.
  • Mit RGB-Beleuchtung Razer Chroma und dem Sensor PWM 3399 ist die Gaming-Maus Deathadder V2 Pro ausgestattet.
  • Die Razer Blackwidow V3 Pro bietet die Wahl zwischen taktilen, clicky Switches und linearen, leisen Switches.
  • Das Razer Blackshark V2 Pro kommt ohne RGB-Beleuchtung daher und kann für rund 200 Euro bestellt werden. Die Razer Deathadder V2 Pro kostet 150 Euro. Die Razer Blackwidow V3 Pro kostet rund 250 Euro und kann - wie die anderen beiden Razer-Produkte - ab sofort bestellt werden.
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Quellen: Razer (1), Razer (2), Razer (3)

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JackA Lötkolbengott/-göttin
        Die Huntsman hat optische A4Tech Libra Schalter verbaut.
      • Von JackA Lötkolbengott/-göttin
        Die Huntsman hat optische A4Tech Libra Schalter verbaut.
      • Von Stroiner PC-Selbstbauer(in)
        Klar, die Version ist kabellos.
        Aber was ist eigentlich sonst der Unterschied zwischen der Huntsman Elite und der Blackwiddow?
        Hatte eigentlich gedacht, dass die Huntsman der Nachfolger sei und auf einmal taucht der Name wieder auf.
      • Von DasTier81 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von NatokWa
        Razer ist doch schon lange für genau 2 Sachen bekannt :

        1. Völlig überzogene Preise
        2. Absolut billige Verarbeitung bzw. Materialien bei mieser Qualität bis hin zu DOA.

        Was zur Hölle ist an dieser MAUS eig. 150€ "Wert" ? die lächerlichen paar Zusatztasten für die man 5 Profile anlegen kann die man sich auch gleich sparen kann ? Wenn ich meine ROG Spatha dagegen sehe .... ähnlicher Preis aber stabler Metallrahmen und 6!! Daumentasten + 2 oben links am Rand etc. DAS ist 150€ Wert .... nicht dieser Plastikbomber wo ne 30€ Logitech schon mehr kann+ besser aussieht ...... ach selbst 10€ China-Mäuse ......
        Dem gibt's nicht mehr hinzuzufügen …

        Die Preise für Gaming Hardware wird Jahr zu Jahr immer mehr … Solange das wirklich Menschen kaufen zu dem Preis .
        Bei 100€ ist bei mir Feierabend was Tastatur oder Maus angeht .
        In der Herstellung kosten die Dinger mit Sicherheit nicht mehr als 20-30€ . Und wie du schon sagst Razer ist bekannt dafür das die Preise absurd sind . Und wenn ich wieder die Headsets da sehe wird mir auch wieder schlecht Kraken war damals für mich schon ne Katastrophe was den Sound betrifft.
      • Von Larsson92 Freizeitschrauber(in)
        Hm, über die Preise kann man streiten. Ich bin auch nicht bereit diese zu zahlen.

        Ist natürlich nur subjektiv, aber den Hate über die Qualität der Produkte kann ich nicht nachvollziehen.
        Ich nutze aktuell das Razer Firefly in der Cloth Edition (25€ im Alternate Angebot), Razer Blackwidow Chroma V2 linear und leise (99€), Razer DeathAdder Chroma (45€) und jetzt die Razer DeathAdder V2 (74€).

        Die Preise sind für mich völlig in Ordnung, die Qualität ist erwiesenermaßen Test Tastatur und Test Maus sehr gut.
        Ich persönlich hatte mit der Software auch noch keine Probleme.

        Beispielsweise hatte ich leider 2x mit Logitech Mäusen schlechte Erfahrungen gemacht bei der Langlebigkeit bzw. Qualität (beides Logitech G5).
        Ist wahrscheinlich wie mit Nvidia und AMD. Einmal schlechte Erfahrungen gemacht -> verbrannte Erde.
      • Von sexytime86 Kabelverknoter(in)
        Zitat von sinchilla
        Haben die Lack gesoffen? Das Headset sieht so dermaßen billig aus mit dem ganzen Plastik und den dünnen Drähtchen, wenn ich das mit meinem Corsair Virtuoso se vergleiche, hat das Razer nicht den Hauch einer Chance.

        In der 20€ Preisklasse kann man sowas liefern, aber welcher mündige Kunde kauft so'n ein Ding für 200€?!?
        Das Virtuoso SE hab ich auch. Das Headset ist definitiv sein Geld wert. Hatte vorher das Razer Man'O War was auch 140€ gekostet hat. Soundtechnisch bei weitem nicht so gut und Plastikbügel die mir nach 2 Jahren gebrochen sind...
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