Neue Gaming-Maus von SteelSeries: "Sensei" mit farblicher Personalisierung als Feature
Mit der Sensei präsentiert SteelSeries eine neue Computer-Maus für Spieler, die vor allem durch veränderbare Beleuchtung und eine, durch einen ARM-Prozessor ermöglichte, Abtastrate von 11.400 DPI punkten soll. Genauer vorgestellt werden soll das neue Modell auf der nahenden Messe gamescom in Köln.
Auf der diesjährigen gamescom vom 17.08. bis 21.08. in Köln wird der Eingabegeräte- und Zubehör-Hersteller SteelSeries eine neue Spieler-Maus vorstellen, die als auffälligstes Alleinstellungsmerkmal drei unabhängig voneinander beleuchtbare Zonen an Handballenauflage sowie am DPI-Schalter und direkt am Mausrad bietet. Der Hersteller verspricht eine Variation an 16,8 Millionen Farben.
Die 102 Gramm wiegende und 38,7 mm x 68,3 mm x 125,5 mm (H x B x T) messende Maus bietet außerdem ein LC-Display auf der Unterseite, über welches sich unter anderem die Abtastrate ohne sonst notwendigen Treiber einstellen lässt. Durch den verwendeten ARM-Prozessor sei es laut SteelSeries außerdem möglich geworden, die DPI-Zahl [Update: des Laser-Sensors] auf 11.400 Punkte zu steigern. Per Software wiederum lassen sich dennoch bekannte Features wie Makros einstellen. Mit dem neuen Modell wird auch erstmals die SteelSeries Engine Software ausgeliefert, welche zusätzlich neue Funktion und Einstellungsmöglichkeiten zum bisherigen Programmpaket bieten soll. Neben den gewöhnlichen Maustasten, dem ebenfalls klickbaren Mausrad sowie dem DPI-Schalter, bietet die Sensei an Bedienungsmöglichkeiten zusätzlich jeweils zwei Tasten an den Seiten. Die neue Maus, mit der traditionell überwiegend metallischen Oberfläche, ähnelt stark dem Modell "Xai", soll sich aber abgesehen vom Äußeren komplett von diesem unterscheiden. Wie in der Branche üblich, betont der Hersteller außerdem die Zusammenarbeit mit verschiedenen Profi-Spielern bezüglich Entwicklung und Tests. Auf der firmeneigenen Internetpräsenz führt der Hersteller diese Partner indessen auch auf.
Im PCGH-Preisvergleich ist die SteelSeries Sensei derzeit bereits zu einem Preis ab 69,39 Euro exklusive Versandkosten gelistet, jedoch noch nicht lieferbar. Weitere Informationen und genauere Einblicke zum Produkt sind auf der gamescom zu erwarten.
Quelle: steelseries.com
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mir sind ja meine 5600 schon zu schnell...
Nun, die dpi sind in meiner Welt auch hauptsächlich für die Genauigkeit un nicht für die Geschwindigkeit zuständig.
Warum?
Je höher der Optimale dpi Wert desto besser die Präzision.
Es ist eh am besten die dpi Zahl auf den Optimums Wert einer Maus zu setzen (muss manchmal nicht unbedingt der Maximalwert sein) bei denen die Maus die wenigsten Auslesefehler produziert und dann die Geschwindigkeit des Cursors im Treibermenue möglichst so einstellen, dass man mit der Maus gerade noch so klarkommt.
Dann gewöhnt man sich mit jeder Stunde die man die Maus benutzt an jene und schraubt, wenn man die Maus im Griff hat, die Geschwindigkeit noch einen Tick höher. Wenn man sich dann innerhalb einer halben Stunde auch daran gewöhnt hat und präzise genug damit umgehen kann -> Einstellungen so lassen oder noch einen Tick schneller einstellen(Tipp: probiert an dieser Stelle erst einmal die einzelnen Symbole auf dem Desktop genau zu treffen anstatt es irgendwie in einem Spiel herrauszufinden).
Sollte man aber nach dieser halben Stunde das Gefühl haben man hätte sich noch nicht dran gewöhnt bzw. ist mann noch nicht präzise genug -> alte Einstellungen wieder aufrufen, denn man wird sich aller Vorraussicht nach mit der Einstellung nie so gut zu Wege sein wie man gerne möchte.
Der dpi Wert bleibt während dessen komplett unangetastet auf dem Optimal Wert.
Den findet ihr übrigens meisten durch eine Suche bei Google herraus oder, wenn ihr selbst testen wollt, weil eure Maus erst vor kurzem erschienen ist und ihr keinen verlässlichen Wert im Internet findet-> dpi Wert auf die hälfte des Möglichen einstellen, Cursor Geschwindigkeit auf den Normalwert, und die Maus möglichst gerade (nicht nur von oben nach unten sondern auch von rechts nach links und diagonal!) und langsam über das Mauspad gleiten lassen.
Dann immer eine Stufe höher einstellen (dpi nicht Geschwindigkeit!).
Sollte es mehr als ca. 5-6 "Ausbrecher" geben (egal wie klein), bei denen ihr glaubt dass diese nicht durch ein zittern der Maus(-bewegung) verursacht worden ist => geht zum vorherigen Wert zurück.
Sollten es weniger als 5 "Ausbrecher" sein bleibt bei dem Wert.
Sobald ihr die Geschwindigkeit des Maus-Cursor im Treiber reduziert habt, sollten diese von der Maus automatisch korrigiert werden, da sie dann durch einen Werteabgleich verworfen werden.
Genau dieser Werteabgleich ist aber auch der Grund warum man die Cursor-geschwindigkeit nicht einfach *irgendwie* eingestellt wird, da es manchmal passieren kann dass sie bei der falschen Einstellung dann zu viele Werte "absägt" und deshalb keine absichtlichen kleinst-Bewegungen mehr erkennt.
Deshalb ist es tatsächlich sinvoll noch ein "zweit-Profil" programmiert zu haben dass man beim Snipen anwendet, da es hier tatsächlich sinnvoller ist "zuerst" die DPI und dann die Geschwindigkeit zu verringern.
Wie auch immer: die Xai war aufgrund mangelnder Qualität am Ende nicht halb so toll wie sie in Tests gemacht worden war, von wegen stabil etc.
Das Gegenstück von Roccat, die neue "Kone plus", war leider auch wieder nicht so toll was Verarbeitung angeht, zumindest durfte ich meine nach ein paar Monaten einschicken weil zuerst TCU und TDU versagt hatten und danach auch noch der Sensor.
Ich hoffe diesmal hällt die "Sensei" (schöner Name) was sie verspricht, dann sieht es auch für die nächste Roccat (ich bin mir sicher die Steelseries Tochter wird sich nicht lumpen lassen und uns mit einer neuen Version bescheren) vielleicht ja sogar mal gut aus.
Die Funktionen der Roccat sind (zumindest theoretisch) extraklasse und da sie die Hardware der Steelseries Flagschiffe erben (bester erhältlicher Sensor, gute Elektronik allgemein) könnten deren Mäuse durchaus besser sein als jene von Logitech (((und Razer))), leider verspielen sie es sich immer wieder durch die Qualität ihrer Produkte, auch wenn die MAX und die Plus schon gewaltige Fortschritte zur Ur-Kone waren.
Aber im moment heisst es immernoch-> "So lange Logitech Mäuse baut..."
Für ein Gerät dieser Preisklasse ist die Xai einfach ne Frechheit!
Stimmt ja auch. Hatte bei mehreren Mainboards nie Probleme mit dem Booten. Bei einem Kumpel am Rechner hab ich ein ASrock Board verbaut und da war kein Bootbug. Bei meinem alten Rechner gab es das auch nicht mit einem MSI Board. Bei meinem DFI Lanparty hat es auch nie Probleme gegeben. Muss also schon am Board liegen und nicht an der Maus. Hab die Xai seid Release und die funktioniert immer noch als ob sie neu wäre.
@zeomax
Bei einem Lasersensor in einer Maus machen viele MP schon Sinn da er genauer wird und auch kleinste Bewegungen sauber umsetzt da der Untergrund mit einer höheren Auflösung abgetastet wird.
Ich habe auch schon das zweite Exemplar der Maus weil sich nach zwei Monaten die linke Taste verabschiedet hatte.
Dann schrieb ich vor kurzen mal den Steelseries Support wegen der Probleme beim Booten an, und die haben einfach mal die ganze Schuld auf den Mainboard Hersteller geschoben. Is klar, ne! Etz soll Gigabyte an deren unfähigkeit schuld sein, und da das Problem auch schon bei meinem alten System auftrat ist ASUS auch gleich noch mit schuld.
Für ein Gerät dieser Preisklasse ist die Xai einfach ne Frechheit!