16 Prozent weniger Umsatz, 63 Prozent weniger Gewinn
Logitech veröffentlichte heute die Ergebnisse für das dritte Quartal des laufenden Fisikaljahres und muss einen deutlichen Einbuch ausweisen.
Quelle: Logitech
Logitech kämpft mit der Wirtschaftskrise.
Mausspezialist Logitech muss im dritten Quartal einen Umsatzeinbruch um 16 Prozent vermelden. 627 Millionen US-Dollar konnte das Unternehmen umsetzten - im Vorjahr waren es noch 744 Millionen US-Dollar. Unterm Strich sieht es noch schlechter aus: Das operative Einkommen sank von 114 Millionen US-Dollar auf 43 Millionen US-Dollar. Ein Rückgang von 63 Prozent.
Im Retail-Geschäft gingen die Umsätze um 16 Prozent zurück, während im OEM-Geschäft 11 Prozent minus verbucht werden müssen. Einer der Hauptgründe sei die globale Finanzkrise, die die Geschäfte deutlich erschweren würden, so Logitech in seiner Pressemitteilung. Auch der starke Dollar habe negativ belastet.
Um Kosten zu senken kündigte Logitech an, dass man global 550 bis 600 Stellen streichen will. Dadurch sollen 50 Millionen US-Dollar im kommenden Geschäftsjahr eingespart werden.

Das operative Einkommen sank von 114 Millionen US-Dollar auf 43 Millionen US-Dollar. Ein Rückgang von 63 Prozent.
ich habe im letzten jahr nichts von logitech gekauft. darum.
Hab auch ne G15 und ne MX620. Bin super zufrieden damit und das wird sich so schnell auch nich ändern.
Das Logitech nur überteuerte Produkte anbietet kann man ja nu nich sagen. Die haben auch recht günstige Sachen im Angebot; muss ja nich immer das Zeug für 150 Euro sein.
Und warum die an den Personalkosten sparen? Ganz einfach, zum einen is das in der Regel der größte Kostenfaktor, zum anderen lassen sich da verdammt schnell Einsparungen machen. Klar is das nich weiter als 3 Meter vor die Haustür gedacht, aber so machts die ganze Wirtschaft...