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    Raytracing-Updates für Spiele-Klassiker - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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    [Quelle: PCGH]
    https://www.pcgameshardware.de/Doom-Classic-Spiel-55785/News/Raytracing-Patches-Anforderungen-Download-1394127/galerie/3569364/
    [26/11/2021] Raytracing-Updates für Spiele-Klassiker … Ich habe früher mit Per-Pixel-Lighting zum Beispiel in Quake 1 herumgespielt, mit dem man mit hohen Hardware-Kosten unter anderem Schatten in den Shooter-Klassiker injizieren konnte - ein wenig fühle ich mich gerade bei Doom mit Raytracing daran erinnert. Interessant an einigen der Raytracing-Implementationen wie in Quake 2 oder Doom ist aber auch, dass das Raytracing in diesen Titeln im Vergleich zu modernen Spielen oft umfangreicher ist. Ja, zumeist per Holzhammer-Methode und das Ganze funktioniert natürlich auch gerade deshalb, weil die alten Spiele eine dermaßen simple Grafik haben. Beispielsweise kleine Level, die wahrscheinlich aus weniger Polygonen bestehen, als ein einzelnes modernes Asset und etwa easy komplett in den Grafikspeicher geladen werden können. Aber diese alten Spiele lassen mit Raytracing tatsächlich einen gewissen Blick in die Zukunft zu: Bei Doom wirft mit Raytracing etwa jede einzelne Lichtquelle Schatten. Selbst jedes einzelne Projektil der Plasma-Gun. Soweit sind wir selbst in aktuellen Raytracing-Spielen noch lange nicht. Natürlich stellen insbesondere große, offene, dynamische Spielwelten völlig andere Ansprüche und in einigen Spielen, darunter etwa Cyberpunk oder Metro Exodus Enhanced ist die Strahlverfolgung immerhin recht umfangreich eingebunden. Aber Spiele, die wirklich vollständig auf Raytracing zur Ausleuchtung setzen, und in denen etwa wie in Doom unzählige Raytracing-Schatten von einer Vielzahl Lichtquellen zugleich an die Wände projiziert werden können, werden wohl noch eine Weile auf sich warten lassen - vielleicht können die UE5 und kommende Next-Gen-Exklusivtitel aber neue Impulse bringen. Ich erwarte außerdem, dass noch einige interessante Optimierungskniffe ertüftelt werden. Mit den aufgemotzten Klassikern kann man sich aber in einigen Bereichen schon einmal einen Vorgeschmack einholen. Und in vielen Fällen quasi persönlich - oder zumindest in Ego-Ansicht - unter die Lupe nehmen. (Philipp Reuther)

    [26/11/2021] Raytracing-Updates für Spiele-Klassiker … Ich habe früher mit Per-Pixel-Lighting zum Beispiel in Quake 1 herumgespielt, mit dem man mit hohen Hardware-Kosten unter anderem Schatten in den Shooter-Klassiker injizieren konnte - ein wenig fühle ich mich gerade bei Doom mit Raytracing daran erinnert. Interessant an einigen der Raytracing-Implementationen wie in Quake 2 oder Doom ist aber auch, dass das Raytracing in diesen Titeln im Vergleich zu modernen Spielen oft umfangreicher ist. Ja, zumeist per Holzhammer-Methode und das Ganze funktioniert natürlich auch gerade deshalb, weil die alten Spiele eine dermaßen simple Grafik haben. Beispielsweise kleine Level, die wahrscheinlich aus weniger Polygonen bestehen, als ein einzelnes modernes Asset und etwa easy komplett in den Grafikspeicher geladen werden können. Aber diese alten Spiele lassen mit Raytracing tatsächlich einen gewissen Blick in die Zukunft zu: Bei Doom wirft mit Raytracing etwa jede einzelne Lichtquelle Schatten. Selbst jedes einzelne Projektil der Plasma-Gun. Soweit sind wir selbst in aktuellen Raytracing-Spielen noch lange nicht. Natürlich stellen insbesondere große, offene, dynamische Spielwelten völlig andere Ansprüche und in einigen Spielen, darunter etwa Cyberpunk oder Metro Exodus Enhanced ist die Strahlverfolgung immerhin recht umfangreich eingebunden. Aber Spiele, die wirklich vollständig auf Raytracing zur Ausleuchtung setzen, und in denen etwa wie in Doom unzählige Raytracing-Schatten von einer Vielzahl Lichtquellen zugleich an die Wände projiziert werden können, werden wohl noch eine Weile auf sich warten lassen - vielleicht können die UE5 und kommende Next-Gen-Exklusivtitel aber neue Impulse bringen. Ich erwarte außerdem, dass noch einige interessante Optimierungskniffe ertüftelt werden. Mit den aufgemotzten Klassikern kann man sich aber in einigen Bereichen schon einmal einen Vorgeschmack einholen. Und in vielen Fällen quasi persönlich - oder zumindest in Ego-Ansicht - unter die Lupe nehmen. (Philipp Reuther)

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