Divinity: Larian will Entscheidungsfreiheit über Baldur's Gate 3 hinaus erweitern
Nach Baldur's Gate 3 richtet Larian Studios den Blick auf Divinity. Das kommende Rollenspiel soll mehr Entscheidungsfreiheit bieten und Spielsysteme enger miteinander verzahnen.
Im Umfeld der Game Awards 2025 hat Larian Studios weitere Einblicke in sein nächstes Rollenspiel Divinity gegeben. Nach dem Erfolg von Baldur's Gate 3 wolle das Studio den eigenen Ansatz gezielt vertiefen. Im Zentrum stehe weniger ein größerer Umfang, sondern eine dichtere Verzahnung von Entscheidungen, Spielsystemen und Erzählung.
Studiochef Swen Vincke habe betont, dass Divinity eine besonders hohe spielerische Handlungsfreiheit bieten solle. Diese gehe jedoch über klassische Wahlmöglichkeiten hinaus. Entscheidungen sollen nicht isoliert wirken, sondern sich über längere Spielabschnitte hinweg entfalten und miteinander in Beziehung stehen. Situationen, Figuren und Systeme würden dadurch stärker ineinandergreifen.
Genau diese Verzahnung verstehe Larian als spielerische Tiefe. Wenn mehrere Handlungsstränge parallel verlaufen und sich gegenseitig beeinflussen, entstehe ein Zusammenhang, der über einzelne Quests hinausreiche. Der Anspruch bestehe darin, dass diese Zusammenhänge für Spielende nachvollziehbar bleiben, ohne ihre Komplexität offenzulegen.
Vergleiche zu Baldur's Gate 3 seien dabei naheliegend. Dort hätten sich Entscheidungen teils erst deutlich später ausgewirkt und andere Inhalte verändert. Divinity solle diesen Ansatz weiterführen und ausbauen. Laut Larian gehe es darum, dass Spielende das Gefühl erhalten, eine individuelle Geschichte zu erleben, die sich aus vielen kleinen Weichenstellungen zusammensetzt.
Auch Autor Adam Smith habe darauf hingewiesen, dass diese Form von Tiefe vor allem intern anspruchsvoll sei. Je stärker Narrative, Charaktere und Spielmechaniken miteinander verbunden seien, desto komplexer werde die Entwicklung. Für Spielende solle diese Komplexität jedoch nicht sichtbar sein. Sie sollen das Geschehen als organische Abfolge erleben. Larian betont zudem, dass Divinity bewusst kein weiteres Baldur's Gate 3 werden solle. Man wolle bekannte Muster vermeiden und stattdessen neue Strukturen schaffen. Die größere Tiefe sei dabei kein Selbstzweck, sondern Ausdruck des Wunsches, neue spielerische Erfahrungen zu ermöglichen.
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Quelle: PC Gamer

Sollte allerdings wieder Social Media Sprech mit an Board sein, werd ichs halt
wieder nicht zum Vollpreis kaufen, wie ich es schon mit BG3 gemacht habe.
(und ja das tut weh, weil ich sehr lange auf BG3 gewartet hab)
Aber ich halte das wie meine DRM Frei Linie, sobald die überschritten wird
wird halt nicht mit Geld unterstützt so einfach ist das, egal wie weh es tut
ein gutes Spiel nicht zocken zu können.
Zum Glück gibts ja auch noch Lets Plays
😁
PS:
schönen Gruß and REDQUEEN aus den Larian Foren an dieser Stelle,
die MEGA mit Kompromissvorschlägen umzugehen weiß
/*sarkastisch-zynisch
BG3 war das erste Spiel in meiner Zockerkarriere, bei dem ich mir eine deutsche Synchro gewünscht hätte.
BG3 war das erste Spiel in meiner Zockerkarriere, bei dem ich mir eine deutsche Synchro gewünscht hätte.
We will see.